Am 10. Juli 2016 erinnern wir mit einem Musikerfrühstück

Am 10. Juli 2016 erinnern wir mit einem Musikerfrühstück

an die Begegnung von Joseph Haydn mit Ludwig van Beethoven in der Godesberg Redoute im Juli 1792. Die Bonner Pianistin Josiane Traun steuert mit ihren Schülern das Musikprogramm bei und Stephan Eisel liest aus Zeitzeugenberichten über das damalige Ereignis und zu Beethoven in Bonn.
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Ein moderner Beethoven-Rundgang ist längst überfällig,

Ein moderner Beethoven-Rundgang ist längst überfällig,

wenn sich Bonn als Beethovenstadt profilieren will. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ein Konzept vorgestellt. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel sagte dazu: „Es kann nicht bei den kleinen Informationstafeln bleiben, die keinem Besucher auffallen. Ein Rundgang, den man in der Beethovenstadt suchen muss, ist der Bedeutung Beethovens nicht angemessen und verspielt die Chance, aller Welt deutlich zu machen, dass Beethoven nicht nur in Bonn geboren ist, sondern hier 22 Jahre gelebt und gearbeitet hat – länger als Mozart in Salzburg.“ In einer Broschüre nennen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN als gelungenes Rundgang-Beispiel den 2014 zum 1.200 Todestag mit erheblicher Unterstützung des Bundes in Aachen eingerichteten Rundgang zu Karl dem Großen. Anziehungspunkte an den historischen Orten sind dort sog. „Chronoskope“. Das sind multimediale Informationselemente, die als ca. 2,50 hohe Stelen im Außenraum mit Bilder und animierte Darstellungen die Geschichte lebendig machen.
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Dass vor einem Jahr im Juni 2015 das Beethoven-Festspielhaus

Dass vor einem Jahr im Juni 2015 das Beethoven-Festspielhaus

scheiterte, bleibt ein schwerer Rückschlag für die Beethovenstadt Bonn. Gerade wer den Blick in die Zukunft richten will, kommt nicht dar­an vorbei: Es gibt kaum ein Gespräch über Bonn als Beethovenstadt, das nicht mit verständnislosem Kopfschütteln über die verpasste Festspielhaus-Chance einhergeht. Viele Bürger ärgern sich immer noch darüber, dass die gleiche Ratsmehrheit, die damals Entscheidungen zum überwiegend privat finanzierten Festspielhaus ständig vertagte, nur kurze Zeit später ohne kritische Nachfragen auf Kosten der Stadt hohe zweistellige Millionenbeträge für eine aufwendige Sanierung der Beethoven­halle freigab – und zwar ohne nennenswerte Verbesserung der Akustik. Hier ließe sich noch umsteuern, um ein Millionengrab zu verhindern.
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Mit Beethoven schloss der General-Anzeiger seine Serie

Mit Beethoven schloss der General-Anzeiger seine Serie

"100 Bonner Köpfe" zu Recht ab. Bettina Köhl schreibt in ihrem lesenswerten Beitrag: "Ein Wort genügt. Beethoven."Sie fügt hinzu: "Beethovens Bindung an Bonn war eng, sein Leben lang hielt er Kontakt zu den Freunden seiner Jugend. Stefan und Eleonore von Breuning, die nach dem frühen Tod von Beethovens Mutter zu seiner Bonner Ersatzfamilie gehörten, Franz Georg Wegeler (später Eleonores Ehemann) und Ferdinand Ries. Der Name der Stadt taucht in Briefen Beethovens selten auf, sondern eher die „vaterländischen Gegenden“ oder die „lieben schönen Rheingegenden“. Drei Briefe, die der Komponist mit „Beethoven Bonnensis“ unterschrieb, sind überliefert."
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Lauma Skride erhielt als neues Ehrenmitglied der

Lauma Skride erhielt als neues Ehrenmitglied der

der BÜRGER FÜR BEETHOVEN die Mitgliedsurkunde vom Vorsitzenden des Vereins Stephan Eisel. Dies hatte der Vorstand des Vereins einstimmig beschlossen. die 1982 geborene lettische Pianistin hat bereits 2008 den Beethoven-Ring erhalten, den der Verein nach einer Publikumsabstimmung an einen der fünf jüngsten Beethoven-Interpreten des jeweiligen Beethovenfestes verleiht. Sie sagte dazu: "Der Beethoven Ring ist seitdem ein treuer Begleiter auf meine Konzertreisen!"
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Dem Cellisten Nicolas Altstaedt wurde der Beethoven-Ring 2015

Dem Cellisten Nicolas Altstaedt wurde der Beethoven-Ring 2015

die BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Rahmen eines Konzertes im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses verliehen. Vor ausverkauftem Haus begeisterterte er die Zuhörer mit einem Solo-Abend. Altstaedt hat sich durch die herausragende Interpretation klassischer Werke und auch zeitgenössischer Mu­sik bei einer Abstimmung unter den Mtgliedern des Vereins durchgesetzt. In einem Interview mit "Die Glocke" in seiner Heimatstadt Gütersloh sagte er dazu: "Ich erinnere mich noch gut an das Konzert dafür. Ich habe selten so kundige Menschen, eine solch Beethoven-begeisterte Gemeinschaft erlebt. Jeder im Publikum wusste mehr über den Komponisten als ich. Eine schönere Anerkennung als diesen Ring kann ich mir daher kaum denken."
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Acht Alleinstellungsmerkmale bei Beethoven unterscheiden

Acht Alleinstellungsmerkmale bei Beethoven unterscheiden

die Beethovenstadt Bonn von anderen Orten, in denen das Beethoven-Jubiläum 2020 gefeiert wird. Diese müssen der Kern des städtischen Beitrags zum 250. Geburtstag des großen Komponisten sein. Daraus folgt dann auch, dass der Beethoven-Rundgang ausgebaut und modernisiert werden muss, die Bonngasse zur Beethoven-Meile werden könnte, Beethovenfest und Beethoven Orchester sich besonders den Bonner Kompositionen widmen sollten und Bonn ein deutsches Beethoven-Städtenetzwerk aufbauen könnte. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ein Konzept vorgelegt.
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Dass heute dort, wo Ludwig van Beethoven getauft wurde, ein Kiosk

Dass heute dort, wo Ludwig van Beethoven getauft wurde, ein Kiosk

und eine öffentliche Toilettenanlage stehen, muss sich nach Auffassung der BÜR­GER FÜR BEETHOVEN ändern. Der Vorsitzende Stephan Ei­sel sagte dazu bei einem Ortstermin auf dem Remigiusplatz: „Bonn würde sich blamieren, wenn den 250. Geburtstag Beetho­vens feiern, und am historischen Platz der Taufe erinnert überhaupt nichts daran. Deshalb wol­len wir eine Umgestaltung des Remigiusplatzes zum erlebbaren Beethovenort.“ Vorstandsmitglied Arnulf Marquardt-Kuron stellte das Ergebnis seiner Recher­chen zur alten Remigiuskirche vor. sie war die Bonner Hauptpfarrkirche. Dort heirateten Beethovens Großeltern und Eltern und erlebte er hier die Taufe von vier seiner fünf jüngeren Geschwister. 
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In ihrem Jahrbuch 2015 haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN

In ihrem Jahrbuch 2015 haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN

nicht nur ihre vielfältigen Aktivitäten dokumentiert, sondern setzen auch einen inhaltlichen Schwerpunkt zum "Bonner" Beethoven. Dazu gehört insbesondere ein Aufsatz des Würzburger Musikwissenschaftlers und Leibniz-Preisträgers Ulrich Konrad, der detailliert darlegt, dass Beethoven entscheidend in Bonn geprägt wurde und „keine Larve war, aus der erst in Wien der wirkliche Künstler geschlüpft ist.“ Es sei notwendig „noch gründlicher als bisher die Linien weiter zu ziehen, die sich im kompositorischen Denken Beethovens früh ange­legt finden und dauerhafte Gültigkeit besitzen. Musiker sollten sich dieser Stücke viel häufiger an­nehmen als es bisher tun.“ Für die Musikwissenschaft sei es notwendig, durch „weiter ausgreif­ende archivalische wie historische Forschungen doch noch etwas mehr Licht in manche dunkle Ecke des Bonner Lebenslaufs und der Umwelt Beethovens zu bringen“. 
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Mit dem Thema "Konzertsaal in Bonn" setzt sich das

Mit dem Thema "Konzertsaal in Bonn" setzt sich das

führende Magazin für Musiker und Management DAS ORCHESTER in seiner Mai-Ausgabe auseinander. Nach dem kommunalpolitisch verschuldeten Ende des Projektes Beethoven-Festspielhaus bleibt das Thema auf der Tagesordnung, wenn sich bonn als Beethovenstadt profilieren will.
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250. Geburtstag Beethovens

250. Geburtstag Beethovens

Termine

So 10.0711:00 Uhr Musikerfrühstück: Haydn trifft Beethoven Godesberger Redoute
So 04.0919:00 Uhr 40. Beethoven-Treff Im Stiefel, Bonngasse 30
Do 08.0919:30 Uhr Beethoven und Fortschrittsgedanke
(Vortrag Prof. Helmut Loos)
Stadtmuseum: Ernst-Moritz.Arndt-Haus Bonn, Adenauerallee 79
Sa 10.09 Bühne frei für Beethoven verschiedene Bühnen Innenstadt Bonn
So 23.1019:00 Uhr 41. Beethoventreff Stiefel, Bonngasse 30
Mi 26.1019:00 Uhr Beethoven und Franz Grillparzer
(Vortrag von Klaralinda Ma-Kircher
StadtMuseum Bonn: Franzsikanerstraße 9,
So 06.11 Beethoven Bonnensis Tag mit Beethoven Bonnensis Wettbewerb
(1. Runde)
Rheinisches Landesmuseum, Colmantstr. 14- 16, Bonn