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Wir laden Sie zur Mitgliedschaft ein

Wir laden Sie zur Mitgliedschaft ein

Eine Beitrittserklärung können Sie hier ausdrucken.

Beitragsordnung

Einzelmitgliedschaft: Jahresbeitrag € 25,00

Mitgliedschaft für Ehepaare: Jahresbeitrag € 37,50

Schüler, Auszubildende, Studenten, Freiwilligendienst: Jahresbeitrag € 12,50

Firmenmitgliedschaft (ermöglicht Werbung mit der Gesellschaft): Jahresbeitrag € 250,00): 

Als Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN

tragen Sie bei

  • die Musik Beethovens und sein Andenken in Bonn zu pflegen
  • den Gästen des Beethovenfestes eine einladende Stadt zu bieten 
  • das Beethovenfest dauerhaft im Bewusstsein der Bevölkerung von Stadt und Region zu verankern 
  • die musisch-kulturelle Jugendbildung nachhaltig zu fördern 
  • den internationalen Rang der Beethovenstadt Bonn und des Beethovenfestes zu sichern 
  • die Errichtung eines voll funktionsfähigen Festspielhauses zu Ludwig van Beethovens 250. Geburtstag im Jahr 2020 zu fördern

genießen Sie folgende Vorteile:

  • Bezug von Eintrittskarten zum Beethovenfest vor Beginn des öffentlichen Vorverkaufs und ohne Vorverkaufsgebühr
  • Einladungen zu allen unseren Aktivitäten wie Konzerte, Gesprächsforen, Empfänge
  • Mitgliederversammlungen, Kulturreisen und Beethoven Bonnensis-Veranstaltungen 
  • Zusendung unserer aktuellen Informationen und unseres Jahrbuchs


Unterstützen Sie unsere Arbeit auch durch ehrenamtliche Mitwirkung!

53177 Bonn Kurfürstenallee 2-3 Tel.: +49 (0)228-366274 Fax: +49 (0)228-1847637 E-Mail: info@buerger-fuer-beethoven.de

Ansprechpartner

Vorsitzender:
Stephan Eisel
Geschäftsführung:
Solveig Palm
Geschäftsstelle Bürger für Beethoven e.V.
Rathaus Bad Godesberg
Kurfürstenallee 2-3
53177 Bonn
Telefon: 0228 - 36 62 74 (Anrufbeantworter)
Fax: 0228 - 184 76 37
E-Mail: info@buergerfuerbeethoven.de

Gemeinnützig nach Freistellungsbescheiddes Finanzamtes Bonn-Außenstadt vom 28. Juli 2017

SPENDENKONTO:
DE52 3705 0198 0034 4004 32

Termine

So 02.0211:00 Uhr LUDWIG ALAAF - Klavierkabarett mit Stephan Eisel Kulturzentrum Hardtberg, Rochusstraße 276, 53123 Bonn
Do 27.0219:30 Uhr Vorstand
(nur auf Einladung)
Rheinhotel Dreesen
Do 05.0320:00 Uhr Beethoven "An die ferne Geliebte" mit Fabian Müller
(Klavier) / Benjamin (Bariton)
Trinitatis-Kirche Bonn-Endenich
So 08.0319:00 Uhr 63. Beethoventreff Stiefel, Bonngasse 30, 53111 Bonn
Do 26.0320:00 Uhr Sonderveranstaltung zum 26. März, an dem Beethoven 1778 zum ersten Mal öffentlich auftrat und 1827 verstorben ist Kammermusiksaal Beethovenhaus (Eintritt 25 Euro)

Nachrichten

Unter dem Titel LUDWIG ALAAF steht das Klavierkabarett

von Stephan Eisel um 2. Februar um 11:00 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg. (Rochusstraße 276, 53123 Bonn). 22 Jahre hat Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet. Er war dabei nicht der grimmige, vom Schicksal beladene Komponist als der er oft dargestellt wird, sondern hatte eine sehr heitere Seite. Es erwarten Sie überraschende Einsichten zu Ludwig und Fingerübungen zwischen Pop, Jazz und Klassik. Dabei geht sowhl um die von Beethoven in seinen Werken umgesetzte "rheinische Täuschung" als auch den Nachweis, dass er die wichtigsten rheinischen Karnevalslieder komponiert hat. Das Bonner Prinzenpaar hat sich zu einem Besuch angesagt.

Mit dem Gesprächskonzert DER BONNER BEETHOVEN am 15. 12.

beteiligen sich die BÜRGER FÜR BEETHOVEN an der Eröffnungswoche für das Beethoven-Jubiläumsjahr 2020. Dimitriv Gladkov (Klavier) spielt Werke, die Ludwig van Beethoven in Bonn komponiert hat. Dazu gehört auch eine von ihm erstellte Klavierfassung der "Musik zu einem  Ritterballett" (WoO 1). Stephan Eisel berichtet dazu aus seinem zum Jahreswechsel erscheinenden Buch "Beethoven - Die 22 Bonner Jahre". Karten zum Preis von 10 Euro sind an der Abendkasse erhältlich. Platzreservierung durch mail an webmaster@buerger-fuer-beethoven.de wird empfohlen.

Dem Wirtschaftsmagazin gmbhchef hat der

Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel ein Interview zu den wirtschaftlichen Implikationen der Entwicklung Bonns zu Beethovenstadt gegeben. Wichtig sei vor allem, dass das Jubiläumsjahr 2020 kein einmaliges Feuerwerk bleibe, sondern als Startschuss für nachhaltige Strukturen genutzt werde. Hier gebe es noch viele Hausaufgaben, die abgearbeitet werden müssten.