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Zum 20. Mal wurden die Sieger des Schaufensterwettwerbs

der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Alten Bonner  Rathaus ausgezeichnet. Oberbürgermeisterin Katja Dörner und der Vorsitzende des Beethoven-Vereins Stephan Eisel verliehen den „Beethoven in Gold“  an das Restaurant „San Telmo“ , den „Beethoven in Silber“ an "Optik Karfanik" und den „Beethoven in Bronze“an das Café Müller-Langhardt. 
Zum 20. Mal wurden die Sieger des Schaufensterwettwerbs
Das Sieger-Schaufenster des Restaurants San Telmo in der Inneren Nordstadt (Breitestr. 55) in Bonn

 

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Goldener „Beethoven-Oskar“ für Restaurant „San Telmo“
20. Schaufensterwettbewerb der Bürger für Beethoven 

Im Alten Rathaus hat Oberbürgermeisterin Katja Dörner zusammen mit dem Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel und Projektleiter Frank Wittwer die Preise beim Schaufensterwettbewerb zum diesjäh­rigen Beethoven­fest verliehen:

Sieger und Gewinner des „Beethoven in Gold“ ist das Restaurant „San Telmo“ aus der Inneren Nordstadt. Das entschied eine unabhängige Jury. Das Sieger-Schaufenster inszeniert kreativ und heiter, sowohl das Beethovenfest und das Festivalmotto „Auferstehen, ja auferstehen“. Das Restaurant wird von der  Familie Parasuthdnan betrieben, die vor über zwanzig Jahren aus Sri Lanka nach Bonn kam.

Bei der Auszeichnung v.l.n.r. Stephan Eisel, Shanmugarajah und Paskaran Parasuthdnan, Katja Dörner und Frank Wittwer

Der „Beethoven in Silber“ ging an Optik Karfanik in der Rochusstraße in Dusidorf. Die ideenreiche Dekoration zeigt unter anderem Beethoven in einer Fotomontage als wieder auferstanden Jüngling an seinem Grab.

Den mit dem „Beethoven in Bronze“ ausgezeichneten dritten Platz erhielt das Café Müller-Langhardt. Ihm gelingt es immer wieder, dass Thema mit vielen kleinen Hinweisen und oft mit Produkten des Hauses zu bespielen.

Die „Weiße Gärten – Atelier für Kunst und Schmuck“ in der Bonner Südstadt erhielten den Publikumspreis der Leser von SCHAUFENSTER/BLICKPUNKT.

Darüber hinaus wurden einige Sonderpreise vergeben. Der Preis „Erstmals dabei“ ging an „Bestattung Vitt“ die sich wohl des Mottos wegen besonders angesprochen fühlten. Einen weiteren Sonderpreis erhielten „Geers Hörgeräte“ gemeinsam mit dem „Verein der Schwerhörigen und Ertaubten Bonn und Rhein-Sieg-Kreis e. V“. Das Schaufernster bezog sich auf die immer stärker werdende Ertaubung und das auch heute viele Menschen davon betroffen sind. Nach Auskunft des Projektleiters Frank Wittwer war die Jury davon angetan, dass ein Selbsthilfeverein in Kooperation mi der Bonn Geschäftswelt das Thema Beethoven ideenreich aufgegriffen hat.

Oberbürgermeisterin Katja Dörner bedankte sich bei den Bürgern für Beethoven dafür, dass sie den  Wettbewerb zum 20. Mal eh­renamtlich organi­siert haben und allen Bonner Geschäftsleuten, die sich am Wettbewerb beteiligt ha­ben: „Die Bürger für Beethoven sind ein wichtiger Partner bei der Beethovenpflege in Bonn.“ 

Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel mahnte an, dass „das Beethoven-Jubiläum 2020 kein einmaliges Feuerwerk bleiben darf, sondern eine Initialzündung für die stärkere Profilierung Bonns als Beethovenstadt sein muss. Die Teilnehmer am Schaufensterwettbewerb zeigen, dass das bürgerschaftliche Engagement hier den Weg weist.“ Der Wettbewerb sei auch ein Beitrag dazu, das Beethovenfest noch besser in die Stadtgesellschaft zu integrieren. Für das Beethovenfest nahm der kaufmännische Geschäftsführer Michael Gassmann an der Preisverleihung teil.

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