Dass die vor 200 Jahreen verstorbene Charlotte Schiller
mit ihrem Sohn Ernst auf dem Alten Friedhof in Bonn - übrigens neben Beethovens Mutter - begraben ist, ist kein Zufall, denn es gibt viele Verbindungen der Familie Schiller nach Bonn. Zu Beethovens Bonner Zeiten kamen die Werke von Friedrich Schiller nicht nur kurz nach ihren Uraufführungen in Bonn auf die Bühne, sondern es gab hier sogar auch eine Uraufführung des großen Dichters, dessen Ode "An die Freude" Beethoven schon in Bonn vertonen wollte.
Charlotte Luise Antoinette, seit 1790 die Frau Friedrich Schillers.gemalt von Ludovike Simanowiz
verstorben. Sie war nicht nur eine international renommierte Beethoven-Forscherin und Leiterin der Forschungsabteilung im Beethoven-Haus Bonn, sondern auch engagiertes Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Für sie Fwaren musikwissenschaftliche Arbeit für Beethoven und bürgerschaftliches Engagement für die Musik und das Erbe des großen Komponisten in der Beethovenstadt Bonn zwei Seiten der gleichen Medaille.Lesen Sie mehr…
mit ihrem Sohn Ernst auf dem Alten Friedhof in Bonn - übrigens neben Beethovens Mutter - begraben ist, ist kein Zufall, denn es gibt viele Verbindungen der Familie Schiller nach Bonn. Zu Beethovens Bonner Zeiten kamen die Werke von Friedrich Schiller nicht nur kurz nach ihren Uraufführungen in Bonn auf die Bühne, sondern es gab hier sogar auch eine Uraufführung des großen Dichters, dessen Ode "An die Freude" Beethoven schon in Bonn vertonen wollte.
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Beethovens legten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN am Grab auf dem Bonner Alten Friedhof einen Kranz nieder. Es schloß sich ein Konzert in der Friedhofskapelle mit Lucia Maria Ramme (Cello) an, Beethoven Bonnensis Preisträgerin2025. Bei diesem Gesprächskonzert berichtet Stephan Eisel über das Leben der Mutter des großen Komponisten. Lesen Sie mehr…
am 11. Juli auf den Bonner Marktplatz und feierten zusammen mit mehr als 200 Musikern den größten Sohn der Stadt zu feiern. Das Spektrum reicht von der Klassik bis zum Jazz, vom Kinder- und Jugendchor des Theeater Bonn über Musiker und Musikerinnen des Beethoven Orchester Bonn bis zur Bigband der Deutschen Telekom. Dazu kommen Kurzinterviews mit Persönlichkeiten aus der Stadtgesellschaft.
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die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in der aktuellen Debatte um die Zukunft der Bonner Theaterliegenschaften an. Ein einstimmiger Vorstandsbeschluss unterstreicht, dass die Sicherung des Kulturangebots Oper wichtiger ist als Gebäude- und Standortfragen
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darstellt, dokumentiert unser Pressespiegel für das erste Halbjahr 2026. Dem Satzungsauftrag der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, "die Musik Ludwig van Beethovens und sein Andenken zu pflegen", kommen wir auch durch unsere Öffentlichkeitsarbeit nach. Hier finden Sie alle unsere Pressespiegel seit 2013. Sie dokumentieren die Medienberichterstattung über unsere Arbeit und geben unsere Presseerklärungen im vollständig Wortlaut wieder.
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des diesjährigen Jugendwettbewwerbs BEETHOVEN BONNENSIS der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses statt. Im 24. Jahr des Wettbwerbs gab es eine Rekordbeteiligung. Ein hochrangige Jury aus renommierten Berufsmusikern vergab Solo- und Ensemble Preise sowie Auszeichungen für die beste Beethoven-Interpretation und Neue Musik.
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bei einem Konzert im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses Bonn. Die Auszeichnung wird vergeben durch eine Abstimmung der Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN unter den jüngsten Solisten, die beim Beethovenfest ein Werk von Beethoven interpretieren. Die Cellistin überzeugte mit Beethovens Cellosonate C-Dur op. 102/1. Anouchka Hack ist die 21. Trägerin des Beethoven-Rings.
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Bonner Beethovenfestes. Ihr Brief an eine Verwandte ist der bisher einzige Zeitzeugenbericht von dem Fest, der nicht zeitnah mit dem Ziel der Veröffentlichung geschrieben oder aus der Erinnerung erheblich später verfasst wurde. Die Bonner Geschichtsblätter haben jetzt einen ausführlichen Aufsatz veröffentlicht, in dem Stephan Eisel den Brief analysiert und mit anderen Quellen zum Beethovenfest vergleicht.
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von Ludwig van Beethoven lädt der Verlag SPARKYS EDITION ein. Zu seinem 200. Todestag möchte der Verlag eine Anthologie veröffentlichen. Es kann jeder mit einer bis dahin unveröffentlichten Kurzgeschichte in deutscher Sprache mitmachen, die sich auf kreative Weise mit Ludwig van Beethoven oder einem seiner Werke befasst.