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Eine positive Bilanz zum Beethovenfest 2023

zogen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Nach einer Vorstandssitzung sagte der Vorsitzende des Vereins Stephan Eisel: „Wir freuen uns darüber, dass dem Beethovenfest ein großer Schritt gelungen ist, sich noch besser in der Stadtgesellschaft zu verankern und neues Publikum zu gewinnen.“ Besonders positiv beurteilt der Beethoven-Verein die deutlich verbesserte Kommunikation des Beethovenfestes. Man begrüße es, mit kreativen Angeboten in neuen Konzertformaten neues Publikum anzusprechen. Das sei gut gelungen und jetzt komme es darauf an, das neu gewonnene Publikum dauerhaft das Beethovenfest zu binden und auch für die Musik Beethovens zu begeistern. Zugleich sei es richtig gewesen, auch viele Konzerte anzubieten, in denen ohne „experimentelles Drumherum“ nur die Musik im Mittelpunkt stand. 
Eine positive Bilanz zum Beethovenfest 2023

 

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Erfolgreiche Hinwendung zum Publikum

BÜRGER FÜR BEETHOVEN loben das Beethovenfest

Eine positive Bilanz des diesjährigen Beethovenfestes ziehen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Das teilte der Vorsitzende des Vereins Stephan Eisel nach einer Vorstandssitzung mit. „Wir freuen uns darüber, dass dem Beethovenfest ein großer Schritt gelungen ist, sich noch besser in der Stadtgesellschaft zu verankern und neues Publikum zu gewinnen.“

Besonders positiv beurteilt der Beethoven-Verein die deutlich verbesserte Kommunikation des Beethovenfestes sowohl mit intensivierten Werbemaßnahmen insbesondere auch in den „sozialen“ Medien, dem Service für Kartenkäufer mit Informationen vor dem Konzertbesuch und vor allem der neuen Festivalzentrale in der Kreuzkirche: „Dieser Anlaufpunkt im Stadtzentrum hatte eine deutlich höhere Strahlkraft als das Viktoriabad im letzten Jahr.“ Unterschiedlich bewertet wurde die Tendenz des Beethovenfestes, gedruckte Konzertprogramme durch elektronische Angebote zu ersetzen: „Viele wollen im Konzert nicht auf ihrem Handy herumfummeln.“

Viel Lob gab es von den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN für das vielfältige Konzertprogramm an den unterschiedlichsten Orten. Man begrüße es, mit kreativen Angeboten in neuen Konzertformaten neues Publikum anzusprechen. Das sei gut gelungen und jetzt komme es darauf an, das neu gewonnene Publikum dauerhaft das Beethovenfest zu binden und auch für die Musik Beethovens zu begeistern. Zugleich sei es richtig gewesen, auch viele Konzerte anzubieten, in denen ohne „experimentelles Drumherum“ nur die Musik im Mittelpunkt stand. Man habe wieder herausragende musikalische Leistungen von herausragenden Künstlern erlebt. „Zugewandtheit zum Publikum“ habe sich als Leitmotiv des Beethovenfest-Intendanten Steven Walter erneut bewährt: „Er geht auf die Menschen zu und vermeidet jeden Eindruck einer pädagogischen Bevormundung.“

Eisel kündigte an, dass die BÜRGER FÜR BEETHOVEN auch in diesem Jahr wieder eine Umfrage zum Beethovenfest unter den fast 4.500 „Mitgliedern der Beethovenfamilie“  durchzuführen, die der Verein regelmäßig mit Beethoven-Informationen versorgt. Interessierte können daran auf der Homepage www.buerger-fuer-beethoven.de teilnehmen.

Der Verein selbst hat 1.700 Mitglieder, die mit fast zehn Prozent gekauften Karten eine wesentliche Stütze des Beethovenfestes sind. Als die Stadt 1993 die Finanzierung des Beethovenfestes einstellte, schlug die Geburtsstunde der Initiative, die unter dem Motto „Beethoven-Marathon“ drei private Beethovenfeste organisierte. Der enorme Zuspruch mit einer Auslastung von 97 Prozent führte damals dazu, dass Rat und Verwaltung ihre Haltung änderten und auf Vorschlag des Beethoven-Vereins das Beethovenfest 1999 als GmbH mit Beteiligung des Bundes über die die Deutsche Welle als GmbH neu startete. Erst seitdem gibt es ein jährliches Beethovenfest. In dieser neuen Form feiert das Festival im nächsten Jahr seinen 25. Geburtstag.

 

 

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Ansprechpartner

Vorsitzender:
Stephan Eisel
Geschäftsführung:
Solveig Palm
Geschäftsstelle Bürger für Beethoven e.V.
Rathaus Bad Godesberg
Kurfürstenallee 2-3
53177 Bonn
Telefon: 0228 - 36 62 74 (Anrufbeantworter)
Fax: 0228 - 184 76 37
E-Mail: info@buergerfuerbeethoven.de

Gemeinnützig nach Freistellungsbescheiddes Finanzamtes Bonn-Außenstadt vom 17. Dezember 2025

SPENDENKONTO:
DE52 3705 0198 0034 4004 32
BIC: COLSDE33XXX

Termine

So 01.1118:00 Uhr Niemals geht man so ganz - Klavierkabarett zum Abschied Beethovens aus Bonn Rheinhotel Dreesen
Do 05.1119:30 Uhr Musiktheater "Schwanen-Flügel Schwarz" zu Beethoven und Schubert Trinitatiskirche Endenich (Brahmsstr. 14, 53121 Bonn)
Di 10.1119:00 Uhr Mitgliederversammlung der Bürger für Beethoven Rheinhotel Dreesen
Di 17.1119:00 Uhr Beethoven Piano Club –32. Konzert Pantheon Bonn (Siegburger Str. 42, 53229 Bonn)
So 29.1118:00 Uhr Das 3. Bonner BEETHOVEN-DINNER CANTUS (Beethovenhalle)

Nachrichten

Beim Klavierkabarett "Niemals geht man so ganz" steht

am 1. November 2026 um 18 Uhr im Rheinhotel Dreesen der letzten Abend im Mittelpunkt, den der fast 22-jährige Ludwig van Beethoven Anfang November 1792 in Bonn verbracht hat. Die Abschiedsparty fand in seiner Stammkneipe "Zehrgarten" am Marktplatz statt. Von dort brach er nach Wien auf - mit der festen Absicht, nach Bonn zurückzukehren. Die französische Besetzung machte das kurze Zeit später zunichte, weil die Franzosen das Bonner kurfürstliche Orchester auflösten, in dem Beethoven angestellt war.

ZUm 3. Bonner Beethoven-Dinner laden am

am 29. November um 18 Uhr die BÜRGER FÜR BEETOVEN in das Restaurant CANTOS in der Beethovenhalle ein. Zu einem viergängigen Menü kommt ein musikalischen Programm, das die Pianistin Sofie Grimm gestaltet. Stephan Eisel trägt Informationen aus Beethovens 22 Bonner Jahren bei.

Zum 200. Todestag Beethovens 2027 haben die

BÜRGER FÜR BEETHOVEN eine Reihe besonderer Veranstaltungen vorbereitet. Dazu sagte der Vorsitzende des Beethoven-Vereins Stephan Eisel: „Gerade weil 1827 in seiner Heimatstadt Bonn beschämenderweise der Tod Beethovens fast völlig ignoriert wurde, werden wir als Bürger zum 200. Jahrestag Akzente des besonderen Gedenkens setzen. Als Höhepunkt wiederholen wir am gleichen Tag und am gleichen Ort mit dem Mozart-Requiem die einzige Bonner Trauerfeier zu Beethovens Tod im Jahr 1827. Auch vor 200 Jahren war diese Veranstaltung bürgerschaftlich und nicht von offiziellen Stellen initiiert und organisiert worden.“