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Mit der Initiative "PRIVATISSIMO!" setzen die Bonner Künstler

bieten acht Bonner Solo-Musiker Konzerterlebnisse im kleinsten Kreis an. Zur Initiative gehören die Pianisten Susanne Kessel, Fried Bauer, Markus Schimpp, Stephan Eisel und Marcus Schinkel sowie die Oboistin Tania John und die Sänger Christian Padberg und Michael Klevenhaus. Sie möchten die Ohren und die Herzen des Publikums erreichen und diese Zeit künstlerisch nutzen, um im privaten Rahmen Musikerlebnisse zu ermöglichen. 
Mit der Initiative "PRIVATISSIMO!" setzen die Bonner Künstler

 

Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel sagte dazu: "Diese Initiative unterstützen wir gerne, denn sie erinnert in den Tagen vieler digitaler Angebote daran, dass Musik für Zuhörer und Künstler das unmittelbaren Live-Erlebnis braucht, das sich durch Aufzeichnungen nicht ersetzen lässt."

 

Die Homepage der Initiative "Privatissimo!" erreichen Sie hier.


Ein Video von Verena Gemmel zur Initiative finden Sie hier. 

Die Künstler erläutern und spielen im privaten Umfeld vor einem einzelnen Zuhörer und lassen ein konzentriertes Musikerlebnis entstehen. Dabei treffen sich Musiker und Zuhörer in einem zuvor verabredeten Raum oder einem privaten Wohnzimmer zu einer exklusiven Vortragssituation.

Sobald sich die behördlichen Vorgaben ändern, wird die jeweils mögliche Zahl der Teilnehmer auf zwei oder mehr angepasst. Melden Sie sich ganz einfach per E-Mail oder telefonisch über die Homepage

https://www.privatissimo.org/

bei einem der MusikerInnen zu einem der angebotenen Vortragstermine auf der Seite des/der jeweiligen MusikerIn an. Jede/r MusikerIn dieser Seite tritt daraufhin persönlich in Kontakt mit Ihnen! Honorar und Ort des Vortrags werden mit Ihnen vor dem Vortragstermin vereinbart.

Susanne Kessel - Markus Schimpp - Tania John - Marcus Schinkel
Susanne Kessel - Markus Schimpp - Tania John - Marcus Schinkel
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Aktuelles

Ein Beethoven-Schwerpunkt zeichnet das Konzertprogramm

der Klassischen Philharmonie Bonn in der Saison 2026/2027 aus. Bei den insgesamt sechs Konzerten sind drei  Beethoven-Sinfonien zu hören. Ein besonderes Erlebnis verspricht am 28. Februar 2027 die „Kreutzersonate“ für Violine und Klavier in der Fassung für Streichorchester und Cello Solo mit der aktuellen Trägerin des Beethoven-Rings Anouchka Hack Cello. Das Programm aller sechs Konzerte finden Sie hier.

EINSENDESCHLUSS 8.September: Der Schaufenster-Wettbewerb

zum Beethovenfest findet 2026 zum 25. Mal statt. Zum Jubiläum rufen Oberbürgermeister Guido Deus, der Intendant des Beethovenfestes, Steven Walter und der Vorsitzende der Bürger für Beethoven, Stephan Eisel, die Geschäftsleute gemeinsam zur Teilnahme auf. Einsendeschluss ist der 8. September. Die Preisverleihung findet wieder im Alten Rathaus statt.

Beethoven hat die Chance bei den neuen Euro-Banknoten

einen prominenten Platz einzunehmen. Das wird u. a. durch die Abstimmung der Bürger Europas entschieden, die bis zum 21. September zwischen einer Kultur-Serie und einer Natur-Serie wählen können.Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN rufen dazu auf, teilzunehmen und für Beethoven zu stimmen (Variante E). Hier finden Sie alle notwendigen Informationen, um an der Abstimmung teilzunehmen: Geben Sie Ludwig van Beethoven Ihre Stimme.

Mit Beethovens Fünfter treten die Telekom Baskets

in der neuen Saison an. Der Bundesligaverein hat die Noten der 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven in das Design seines Trikots integriert. Der Vorsitzende des Beethoven-Vereins Stephan Eisel dankte dem Verein: „Wir freuen uns darüber, dass die Telekom-Baskets mit diesem Trikot die Botschaft von Ludwig van Beethoven in die Welt tragen und hoffen, dass Beethovens Fünfte die Spieler auf dem Spielfeld zu der Kreativität und Dynamik ermutigt, die den großen Bonner Komponisten ausgezeichnet hat.“

Beim Klavierkabarett "Niemals geht man so ganz" steht

am 1. November 2026 um 18 Uhr im Rheinhotel Dreesen der letzten Abend im Mittelpunkt, den der fast 22-jährige Ludwig van Beethoven Anfang November 1792 in Bonn verbracht hat. Die Abschiedsparty fand in seiner Stammkneipe "Zehrgarten" am Marktplatz statt. Von dort brach er nach Wien auf - mit der festen Absicht, nach Bonn zurückzukehren. Die französische Besetzung machte das kurze Zeit später zunichte, weil die Franzosen das Bonner kurfürstliche Orchester auflösten, in dem Beethoven angestellt war.