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LUDWIG ALAAF war am 1. Februar 2026 THEMA eines besonderen

Klavier-Kabaretts des Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN und langjährigen Vizepräsidenten des Festausschusses Bonner Karneval Stephan Eisel. Vor ausverkauftem Haus Haus war auch das Bonner Prinzenpaar Roland I. und Stephanie III. mit dabei und bekamen ein besonderes Ständchen.

Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN und langjährige Vizepräsident des Festausschusses Bonner Karneval Stephan Eisel hat auch 2026 wieder mit seinem Klavier-Kabarett das Publikum im Collegium Leoninum begeistert. Ehrengäste waren das Bonner Prinzenpaar Roland I. und Stephanie III. mit ihrer Equipe.

Beethoven hat 22 Jahre in Bonn gelebt und gearbeitet, länger als Mozart in Salzburg. Er war dabei nicht der grimmige, vom Schicksal beladene Komponist, als der er oft dargestellt wird, sondern hatte eine sehr heitere Seite. Eisel überraschte den ausverkauften Saal mit Einsichten zu Ludwig und Fingerübungen zwischen Pop, Jazz und Klassik. So ging es sowohl um die vom jugendlichen Ludwig angehimmelten jungen Damen Babette, Jeanette, Anna und Lorchen, die von Beethoven in seinen Werken umgesetzte "rheinische Täuschung". Insbesondere wurde auch der Nachweis erbracht, dass Beethoven die wichtigsten rheinischen Karnevalslieder komponiert hat.

Eindrücke von LUDWIG ALAAF 2025

Eindrücke von LUDWIG ALAAF 2025

LUDWIG ALAAF 2024

LUDWIG ALAAF 2024
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Aktuelles

Beim Rosenmontagszug 2026 am 16. FEbruar

sind die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in der Geburtsstadt des großen Komponisten natürlich wieder dabei - mit einem eigenen Beethoven-Wagen und einer Fußgruppe. Dabei kann jeder mitmachen. Das einheitliche Outfit stellt der Beethoven-Verein. Hier erfahren Sie dazu mehr und können sich anmelden.

LUDWIG ALAAF war am 1. Februar 2026 THEMA eines besonderen

Klavier-Kabaretts des Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN und langjährigen Vizepräsidenten des Festausschusses Bonner Karneval Stephan Eisel. Vor ausverkauftem Haus Haus war auch das Bonner Prinzenpaar Roland I. und Stephanie III. mit dabei und bekamen ein besonderes Ständchen.

Am 9. März wird der herausragende Oboist Philippe Tondre

sich im nunmehr dritten Jahr hintereinander mit einem Sonderkonzert bei den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN bedanken. Tondre hatte 2012 von dem Beethoven-Verein den Beethoven-Ruing erhalten. Nachdem er bisher Solo-Oboist des Philadephia Orchestra war, wechselt er jetzt zum Orchester der Tonhalle Zürich. In Bonn spielte er mit seiner Klavierpartnerin Danae Dörken ein besonderes Programm.

Mit dem XII. Musikerfrühstück am 22. März erinnern die

BÜRGER FÜR BEETHOVEN in der Godesberger Redoute daran, dass dort im Juli 1792 Joseph Haydn Ludwig van Beethoven begegnet ist. Damals richteten die Musiker des Bonner kurfürstlichen Orchesters in Godesberg -  "einem Lustorte nahe bei Bonn" - ein Frühstück aus. Wie damals gibt es ein üppiges Frühstücksbuffet mit Musik von Fritz Grimm, Beethoven-Bonnensis-Preisträgers aus dem Jahr 2025.

Der 26. März war sowohl 1778 Beethovens erster Auftrittstag

als auch 1827 sein Todestag. Daran erinnern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in Kooperation mit dem Beethoven-Haus in jedem Jahr mit einem besonderen Gesprächskonzert, in diesem Jahr mit dem Pianisten Aaron Pilsan,und dem Cellisten Alexey Stadler. Zu  Gehör kommt Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Alfred Schnittke. Die Moderation des Gesprächskonzertes übernimmt Stephan Eisel.