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Am 20. Juni fand das Preisträger-Konzert

des diesjährigen Jugendwettbewwerbs BEETHOVEN BONNENSIS der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses statt. Im 24. Jahr des Wettbwerbs gab es eine Rekordbeteiligung. Ein hochrangige Jury aus renommierten Berufsmusikern vergab Solo- und Ensemble Preise sowie Auszeichungen für die beste Beethoven-Interpretation und Neue Musik. 

Preisträgerinnen und Preisträger des 24. Jugend-Musikwettbewerbs Beethoven Bonnensis

 

Die genannten Musikstücke spielten die Preisträger im Preisträgerkonzert am 20. Juni um 16:00 Uhr im Kammermusiksaal Beethoven-Haus Bonn.

Den Preis in der Kategorie Solo-Wertung erhalten:

Fiona Bozzetti aus Bonn, 18 Jahre / Harfe - Gabriel Pierné: "Impromptu Caprice op. 9"

Martin Helling aus Albershausen, 16 Jahre / Violoncello –  Sergej Rachmaninow: Sonate g-moll op. 19, 3. Satz Andante 

Den Preis in der Kategorie Ensemble-Wertung erhalten:

Duo HADA

Hanui Kim aus Düsseldorf, 19 Jahre / Violoncello und Dayoung Yoon aus Düsseldorf, 17 Jahre / Violine - Georg Friedrich Händel / arr. Johan Halvorsen: Passacaglia HWV 432

Den Sonderpreis „Beethoven-Interpretation“ erhalten:

Denise Kaiser aus Mettmann, 18 Jahre / Violine – Ludwig van Beethoven: Violinsonate Nr. 4 in a-Moll, op. 23, 1. Satz Presto

Eren Parmakerli aus Karlsruhe, 15 Jahre / Klavier – Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 3 C-Dur op. 2, 1. Satz Allegro con brio

Den Sonderpreis „Neue Musik ab 1945“ erhalten:

Chenxi Lyu aus Bonn, 14 Jahre / Klavier – Péter E. Wolf: Jazz Prelude „Spin“

Maximilian Holl aus Bonn, 15 Jahre / Klavier - Robert Muczinsky: Toccata op. 15

Den Sonderpreis der Jury zur Förderung eines herausragenden jungen Talents erhält:

Valérie Ironside aus Bonn, 17 Jahre / Gesang –

Leonard Bernstein: I hate music! 1. My name is Barbara

Irisches Volkslied: She moved through the fair

Leonard Bernstein: I hate music! 2. Jupiter has seven moons 

Der Jury gehörten an: Robert Ransburg (Vorsitz und ehem. Geiger im Beethoven Orchester Bonn/BOB), Peter Bortfeldt (Dozent an der Musikhochschule Köln), Ursula Grote (ehem. Flötistin im BOB), Ekaterina Klewitz (Leiterin des Kinder- und Jugendchores Theater Bonn), Kristina Nukii (ehem. Geigerin im BOB) und Markus Rundel (Cellist im BOB).

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Aktuelles

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bringt auf dem Bonner Marktplatz wieder mehr als 200 Musiker der unterschiedlichsten Sparten zusammen, um den größten Sohn der Stadt zu feiern. Das Spektrum reicht von der Klassik bis zum Jazz, vom Kinder- und Jugendchor des Theeater Bonn über Musiker und Musikerinnen des Beethoven Orchester Bonn bis zur Bigband der Deutschen Telekom. Dazu kommen Kurzinterviews mit Persönlichkeiten aus der Stadtgesellschaft. Den aktuellen Programmstand finden Sie hier

Am 20. Juni fand das Preisträger-Konzert

des diesjährigen Jugendwettbewwerbs BEETHOVEN BONNENSIS der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses statt. Im 24. Jahr des Wettbwerbs gab es eine Rekordbeteiligung. Ein hochrangige Jury aus renommierten Berufsmusikern vergab Solo- und Ensemble Preise sowie Auszeichungen für die beste Beethoven-Interpretation und Neue Musik. 

Anouchka Hack erhielt am 4. Juni den Beethoven-Ring 2025,

bei einem Konzert im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses Bonn. Die Auszeichnung wird vergeben durch eine Abstimmung der Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN unter den jüngsten Solisten, die beim Beethovenfest ein Werk von Beethoven interpretieren. Die Cellistin überzeugte mit Beethovens Cellosonate C-Dur op. 102/1. Anouchka Hack ist die 21. Trägerin des Beethoven-Rings.

Der Schaufenster-Wettbewerb zum Beethovenfest

findet 2026 zum 25. Mal statt. Zum Jubiläum rufen Oberbürgermeister Guido Deus, der Intendant des Beethovenfestes, Steven Walter und der Vorsitzende der Bürger für Beethoven, Stephan Eisel, die Geschäftsleute gemeinsam zur Teilnahme auf. Einsendeschluss ist der 8. September. Die Preisverleihung findet wieder im Alten Rathaus statt.

Marie Ophoven war im August 1845 Besucherin des ersten

Bonner Beethovenfestes. Ihr Brief an eine Verwandte ist der bisher einzige  Zeitzeugenbericht von dem Fest, der nicht zeitnah mit dem Ziel der Veröffentlichung geschrieben oder aus der Erinnerung erheblich später verfasst wurde. Die Bonner Geschichtsblätter haben jetzt einen ausführlichen Aufsatz veröffentlicht, in dem Stephan Eisel den Brief analysiert und mit anderen Quellen zum Beethovenfest vergleicht.