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Auch in den Auswärtigen Kulturpolitik will die Bundesregierung

11. März 2014
den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven nutzen. Er sei einer der wichtigsten Botschafter der Kulturnation Deutschland, sagte Staatsministerin Maria Böhmer, die im Auswärtigen Amt für Kulturpolitik zuständig ist, in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Dr. Stephan Eisel.  Vereinbart wurde, dass die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ihre Ideen in die Vorbereitungen der Bundesregierung einbringen.
Auch in den Auswärtigen Kulturpolitik will die Bundesregierung

 

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Beethoven-Jubiläum auch Thema der Auswärtigen Kulturpolitik 

Staatsministerin Maria Böhmer sagt Eisel Unterstützung zu

Der Bund will den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven im Jahr 2020 auch in der auswärtigen Kulturpolitik nutzen. Dies teilte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel, nach einem Gespräch mit der Staatsministerin im Auswärtigen Amt Prof. Dr. Maria Böhmer mit: „Wir waren uns schnell darüber einig, dass die weltumspannende Popularität Beethovens große Chancen bietet, die Kulturnation Deutschland im Ausland zu präsentieren. Das reicht von Einrichtungen wie den Goethe-Instituten bis hin zu den Aktivitäten der Botschaften. Ich habe mit Frau Böhmer vereinbart, dass wir dafür werden wir den nächsten Monaten Ideen sammeln und in die Vorarbeiten im Auswärtigen Amt einfließen lassen werden.“ 

Maria Böhmer ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages und hat in der neuen Bundesregierung als Staatsministerin im Auswärtigen Amt die Zuständigkeit für die Auswärtige Kulturpolitik übernommen. Anlass für das Gespräch war der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD, in dem auf Initiative der BÜRGER FÜR BEETHOVEN die besondere Bedeutung des Beethoven-Jubiläums für die Arbeit der Bundesregierung verankert ist: "Der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven im Jahr 2020 bietet herausragende Chancen für die Kulturnation Deutschland im In- und Ausland. Deshalb ist die Vorbereitung dieses wichtigen Jubiläums eine nationale Aufgabe.“ Maria Böhmer sagte dazu: „Die Koalitionsvereinbarung ist eine gute und wichtige Grundlage, das Thema jetzt konkret anzugehen.“ 

Stephan Eisel erinnerte in diesem Zusammenhang an die vielfältigen Aktivitäten, mit denen Österreich 2006 den 250. Mozart-Geburtstag genutzt habe, und kündigte dazu eine Ausarbeitung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN an. Auch die Aktivitäten des Bundes zum Lutherjubiläum 2017 lieferten interessanten Anregungen. So hat das Auswärtige Amt in der Vorbereitung der „Lutherdekade“ eine Besichtigungsreise mit ausländischen Botschaftern zu Luthergedenkstätten organsiert, Luther-Statuen an Botschafter in Berlin übergeben und eigene Diskussionsveranstaltungen im In- und Ausland organisiert: „Alles was wir in der Auswärtigen Kulturpolitik zu Beethoven auf den Weg bringen können“, so Eisel“, lenkt den Blick auch auf Bonn. Es liegt an uns Bonnern wie wir diese Chance nutzen.“ Dazu wollen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN, mit fast 1.300 Mitgliedern einer der größten Bonner Vereine, beitragen.

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