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Die Preise beim Jugendwettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS

07. Dezember 2015
Die Preise beim Jugendwettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS
v.l.n.r. Luisa Gehlen, Jacob Niller, Leon Stüssel, Sonja Kowollik und John Hendrik Mackenroth (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron

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Das Programm der Finalrunde finden Sie hier

BEETHOVEN-BONNENSIS-PREISTRÄGER 2015 

Teenager zeigen musikalische Höchstleistungen 

Die Entscheidung im Jugendmusikwettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS der BÜRGER FÜR BEETHOVEN ist gefallen. Eine fünfköpfige Jury vergab in der Finalrunde des Wettbewerbs im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses die Preise für das Jahr 2015: 

Den ersten Preis der Solowertung teilen sich Luisa Gehlen (Klarinette) aus Bornheim und Jacob Niller (Akkordeon) aus St. Augustin. 

Die Ensemblewertung gewann das Münsteraner Trio John Hendrik Mackenroth (Violoncello), Leon Stüssel (Violine) und Sonja Kowollik (Klavier). 

Der Sonderpreis für die beste Beethoven-Interpretation wurde in diesem Jahr nicht vergeben. 

Die Preise sind jeweils mit 500 Euro dotiert. Der Wettbewerb findet seit 2003 statt und ist ausgeschrieben für junge  Musiker, die zum Zeitpunkt des Wettbewerbs im Alter von 14 bis 18 Jahre sind und die noch nicht in einer musikalischen Berufsausbildung stehen. Die Entscheidung traf eine Jury mit bekannten Musikpädagogen aus der Bonner Region: Michael Krause, Peter Borgfeldt, Elisabeth Quint und Shawn M. Spicer (Vorsitz). 

Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel zeigt sich begeistert vom hohen Niveau der Beiträge der Jugendlichen: „Dabei freut uns besonders, dass an unserem Wettbewerb neben Bonner Talenten auch jungen Leute aus anderen Teilen Deutschlands teilgenommen haben. Das ist gut für die Beethovenstadt.“ Er erinnerte daran, dass der Wettbewerbsname BEETHOVEN BONNENSIS daran erinnert, dass Beethoven so noch in Wien Briefe unterschrieben hat und damit die Verbundenheit mit seiner Geburtsstadt unterstrich.

v.l.n.r. Luisa Gehlen, Jacob Niller, Leon Stüssel, Sonja Kowollik und John Hendrik Mackenroth (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)
v.l.n.r. Luisa Gehlen, Jacob Niller, Leon Stüssel, Sonja Kowollik und John Hendrik Mackenroth (Foto: Arnulf Marquardt-Kuron)
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