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Die Preise beim Beethoven-Schaufensterwettbwerb wurden

06. Oktober 2013
zum 10. Mal im Alten Rathaus verliehen. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters überreichte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel als Hauptpreis für einen „Beethoven in Gold“ an die Schmuck-Galerie Sabine Schmid in der Friedrichsstraße. Außerdem erkannte die Jury weitere Haupt- und Sonderpreise zu.
Die Preise beim Beethoven-Schaufensterwettbwerb wurden
Das Siegerfenster der Schmuck-Galerie Sabine Schmid

Die Hauptpreisträger 2013

Die Hauptpreisträger 2013
Jürgen Nimptsch, Sabine Schmid (Gold), Karthrin Müller-Langhardt (Silber), Benedikt Fassbender (Klavierhaus Tonger - Bronze), Stephan Eisel

Beethoven-Schaufensterwettbewerb 2013

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Bürger für Beethoven verleihen zum 10. Mal Preise an Geschäftsleute 

Im Alten Rathaus haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in Anwesenheit von Oberbürgermeister Nimptsch am Sonntag die Preise beim Schaufensterwettbewerb zum diesjährigen Beethovenfest verliehen. Der Wettbewerb fand zum zehnten Mal statt und soll dazu beitragen, Bonn als Beethovenstadt sichtbarer zu machen. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel überreichte als Hauptpreis für das am besten dekorierte Schaufenster einen „Beethoven in Gold“ an die Schmuck-Galerie Sabine Schmid in der Friedrichsstraße. Ein „Beethoven in Silber“ ging an die Konditorei Müller-Langhardt, den „Beethoven in Bronze“ erhielt das Musikhaus Tonger. 

In seiner Preisrede zitierte Eisel Beethoven mit den Worten: "Wer fest auf seinen Füssen steht und ein schar­fes Auge im Kopf hat, der weiß seinen Weg, und darf auch etwas weiter gehen als gewöhnlich." Er dankte den Geschäftsleuten, die mit ihrer Teilnahme am Schaufensterwettbewerb diesen Schritt „weiter als gewöhn­lich“ gegangen seien: „Sie stehen damit in der Tradition der Bürger, die das Beethoven-Denkmal ausschließ­lich aus Spenden finanziert, das Beethovenhaus vor dem Abriss bewahrt und vor zwanzig Jahren das vom Stadtrat bereits beerdigte Beethovenfest gerettet haben.“ Jetzt erlebe die Stadt den großen Einsatz der Bürger und gerade vieler Geschäftsleute für ein Beethoven-Festspielhaus. An den Oberbürgermeis­ter ge­wandt sagte Eisel: „Wenn die Stadt beim Festspielhaus angesichts des großen Engagements privater Geldge­ber, aber auch des Bundes nicht weiter geht als gewöhnlich, blamieren wir uns als Beethovenstadt vor aller Welt.“ 

Die elfköpfige Jury unter dem Vorsitz von Bernhard Schmitz vergab unter den über 50 teilnehmenden Ge­schäften auch eine Reihe von Sonderpreisen : Hörgeräte Müller (Sonderpreis Beethovenfest Bonn), Optik Karfanik (Sonderpreis Beethoven Orchester Bonn), Quasi Freizeittreff (Sonderpreis Deutsche Welle), Café Kleimann (Sonderpreis Deutsche Post DHL) und Kessel’s Espresso Studio (Sonderpreis Beethoven­haus). 

Auf Bezirksebene kamen dazu Em Carré Einrahmungen, Steppenwolf, schüller GmbH moebel-interior-ob­ject (Sonderpreis des Bezirksbürgermeisters Bonn), Becker Hörakustik, Gutenberg Bürohandel, Optik Hörgeräte Düren ( Sonderpreise der Bezirksbürgermeisterin Bad Godesberg), Goldschmiede Wein­garz, Optik Völkel, Der kleine Laden ( Sonderpreis des Bezirksbürgermeisters Beuel), Die Max und Moritz Apotheke, Krüger Optik, Juwelier Brand (Sonderpreis der Bezirksbürgermeisterin Duisdorf-Hardt­berg).

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