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Ansprechpartner

Vorsitzender:
Stephan Eisel
Geschäftsführung:
Solveig Palm
Geschäftsstelle Bürger für Beethoven e.V.
Rathaus Bad Godesberg
Kurfürstenallee 2-3
53177 Bonn
Telefon: 0228 - 36 62 74 (Anrufbeantworter)
Fax: 0228 - 184 76 37
E-Mail: info@buergerfuerbeethoven.de

Gemeinnützig nach Freistellungsbescheiddes Finanzamtes Bonn-Außenstadt vom 9. September 2020.

SPENDENKONTO:
DE52 3705 0198 0034 4004 32

Termine

So 28.1111:00 Uhr Gesprächskonzert "DER BONNER BEETHOVEN" mit Dmitry Galdkov
(Klavier) und Stephan Eisel
Kammermusiksaal Beethoven-Haus Bonn
Di 14.1219:30 Uhr Vorstandssitzung
(nur auf Einladung)
Rheinhotel Dreesen
Mi 19.0119:30 Uhr Vorstandssitzung
(nur auf Einladung)
Leoninum
Di 15.0219:30 Uhr Vorstandssitzung
(nur mit Einladung)
Rheinhotel Dreesen
Mi 16.0319:30 Uhr Vorstandssitzung
(nur mit Einladung)
Rheinhotel Dreesen

Nachrichten

Bei dem Gesprächskonzert "Der Bonner Beethoven in Wort und Ton"

werden am 28. November um 11 Uhr im Kammermusiksaal des Bonner Beethoven-Hauses die CD „Origins – Beethovens Jugendwerke“ von Dmitry Gladkov (Klavier) und das Buchs „Beethoven – Die 22 Bonner Jahre“ von Stephan Eisel vorgestellt. Der Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten. Es gelten die 2G-Regeln. Moderiert wird das Gesprächskonzert von Prof. Dr. Christine Siegert (Leiterin des Forschungszentrum Beethoven-Archiv im Beethoven-Haus Bonn)

14. Folge am 24. November: Mit dem "Beethoven-Talk im Internet"

unterbreiten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ein Angebot für alle, die sich auch in Zeiten eingeschränkten persönlicher Begegnungen zum Ludwig van Beethoven austauschen wollen. Bei regelmäßigen Zoom-Sitzungen geht es dabei vor allem um Beethovens 22 Bonner Jahre. Moderiert werden die Treffen vom Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel, der zum Bonner Beethoven im Verlag Beethoven-Haus eine 550-seitige ausführliche Untersuchung veröffentlicht hat. Die Video-Mitschnitte der ersten zehn Treffen und die Möglichkeit sich für die Teilnahme zu registrieren, finden Sie hier.

Dass die Bonner Stadtverwaltung ein Gutachten zur Bausubstanz

der Oper will, erhöht die Chancen für einen Beethoven-Campus. In der Vorlage für den Rat steht: "Bevor überhaupt die Sanierung begonnen werden kann, ist es erforderlich, die Gebäude intensiv mit Blick auf ihren derzeitigen Zustand zu untersuchen, um die Sanierungsfähigkeit festzustellen..." Damit ist klar: Ohne „Sanierungsfähigkeit“ (und die ist unwahrscheinlich) steht ein Neubau an.