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Eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zum Festspielhaus

hat eine hochkarätig besetzte Koordinierungsrunde am 10. Oktober 2014 genommen. Daran nahmen u.a. die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post DHL Frank Appel und der Deutschen Telekom Timotheus Höttges teil. Im Mittelpunkt stand das Betriebskonzept, das von allen Beteiligten als belastbar angesehen wurde. Eine dort benannte Deckungslücke konnte am Ende des Gesprächs als "deutlich geschlossen" bezeichnet werden; die Deutsche Telekom bekräftigte in diesem Zusammenhang ihre Aussage, den laufenden Betrieb zu unterstützen. 
Eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zum Festspielhaus

Wie der Bau des Beethoven-Festspielhauses dem städtischen Haushalt um 20 Mio Euro entlastet lesen Sie hier.

 

Wortlaut der gemeinsamen Presseerklärung nach der Abstimmungsrunde zum Beethoven-Festspielhaus am 09. Oktober 2014:

"Weitere Abstimmungsrunde Festspielhaus

ib - Auf Einladung von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch haben sich heute relevante Akteure zum Bau und zum Betrieb einer neuen Konzerthalle im Alten Rathaus getroffen, um sich über den aktuellen Sachstand auszutauschen und das weitere Vorgehen abzusprechen. Beteiligt waren unter anderem Deutsche Post DHL (Herr Dr. Appel, Herr Küpper), Deutsche Telekom (Herr Höttges), Rhein-Sieg-Kreis (Landrat Schuster), Sparkasse KölnBonn (Herr Dr.Siemons), Genossenschaft Beethoventaler (Herr Dr. Eisel), Initiative 5000x5000 (Herr Grießl) und von Seiten der Stadtverwaltung, neben Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch, Stadtbaurat Werner Wingenfeld und Kulturdezernent Martin Schumacher. 

Die Runde diskutierte die Sachstandsberichte zum Bauvorhaben und stellte Übereinstimmung in den zeitlichen Abläufen der Planungsschritte bei den am Prozess Beteiligten fest. 

Daneben erfolgte die Kenntnisnahme eines von der Deutschen Post DHL in Auftrag gegebenen Businessplanes zum Betrieb der Konzerthalle der von allen Teilnehmenden als belastbar angesehen wurde. Eine dort benannte Deckungslücke konnte am Ende des Gesprächs als "deutlich geschlossen" bezeichnet werden; die Deutsche Telekom bekräftigte in diesem Zusammenhang ihre Aussage, den laufenden Betrieb zu unterstützen. 

Vor diesem Hintergrund wird Kulturdezernent Schumacher einen gemeinsamen Termin aller Beteiligten bei der Stiftungsaufsicht vorbereiten, der für November angestrebt wird, und eine Mitteilung für die politischen Gremien erstellen."

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