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Ein großes Beethoven-Fassadengemälde begrüßt die Bonn-Besucher

am Bahnübergang Weberstraße kurz vor dem Hauptbahnhof. Erstellt hat das 8 x 13 Meter große "Mural" der 27-jährigen Graffiti-Künstler "Aphe" alias Sven Oliver Hollatz. Die Bonner Bürgerin Edith Bosau hat als neues Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN das Projekt als besonderes Bürgergeschenk initiiert. Der Vorsitzende Stephan Eisel bedankte sich: "Es sind genau solche bürgerschaftlichen Initiativen, die wir brauchen um Bonn als Beethovenstadt zur profilieren.  Dabei beschreibt der Titel des Kunstwerks "Die Stadt bewegt ihn und er bewegt die Stadt“  treffend Beethovens Heimatverbundenheit und gibt zielsicher die Richtung an, in die Bonn als Beethovenstadt gehen muß."
Ein großes Beethoven-Fassadengemälde begrüßt die Bonn-Besucher

 

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Großes Beethoven-Wandgemälde am Bahnübergang

"Die Stadt bewegt ihn und er bewegt die Stadt“

Die Bonner Bürgerin Edith Bosau hat als neues Mitglied der "BÜRGER FÜR BEETHOVEN" ein besonderes Bürgergeschenk initiiert: 27-jährigen Graffiti-Künstler "Aphe" alias Sven Oliver Hollatz Am Bahnübergang Weberstraße begrüßt jetzt kurz vor dem Hauptbahnhof Ludwig van Beethoven die Reisenden mit einem großflächigen Wandgemälde auf der bahnseitigen Fassade des Hauses Weberstraße 52 unter Einbezug der dort befindlichen beiden Bahnschranken-Übergangs-Häuschen. 

Das  8 x 13 Meter große "Mural" (Wandgemälde) wurde von dem 27-jährigen Graffiti-Künstler "Aphe" alias Sven Oliver Hollatz erstellt, der 2006 die Sprühdose als Medium zur Umsetzung seiner Kunst entdeckt hat. Er studiert an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter und wurde  2017 vom Deutsche Institut für Erwachsenenbildung mit dem „DIE- Preis für Nachwuchskünstler“ ausgezeichnet. Als er von Edith Bosau den Auftrag bekam ein Wandgemälde sozusagen als Eingangstor für Bahnreisende nach Bonn zu gestalten, war es für Hollatz sofort naheliegend Ludwig van Beethoven in den Mittelpunkt zu stellen: "Ich möchte mit dem Graffiti einen imaginären Raum öffnen, in den man als Betrachter, eintauchen kann. Beethoven und die Klaviertastatur scheinen mitten im Raum zu schweben. Er hat die Augen geschlossen und gibt sich ganz seiner Komposition hin. Seine Wahrnehmung verschärft sich auf die umliegenden Einflüsse seiner Umwelt. Alles beginnt sich zu bewegen, sich zu instrumentalisieren und in die Musik mit einzufließen." 

Edith Bosau sagte dazu: "Sven Oliver Hollatz ist hier ein eindrucksvoller Willkommensgruß für die Menschen gelungen, die mit der Bahn nach Bonn kommen und ich hoffe sehr, dass sich auch die Bonner Mitbürger darüber freuen." Sie dankte zugleich der Denkmalbehörde der Stadt Bonn und der Deutschen Bahn für die Unterstützung bei der Verwirklichung der ungewöhnlichen Idee. 

Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN sagte der Vorsitzende Stephan Eisel: "Es sind genau solche bürgerschaftlichen Initiativen wie von Edith Bosau, die wir brauchen um Bonn als Beethovenstadt zur profilieren. Dass mit Sven Oliver Hollatz ein junger Künstler Beethoven in den Mittelpunkt stellt, zeigt die generationsübergreifende Faszination des Komponisten. Dabei beschreibt der Titel des Kunstwerks "Die Stadt bewegt ihn und er bewegt die Stadt“  treffend Beethovens Heimatverbundenheit und gibt zielsicher die Richtung an, in die Bonn als Beethovenstadt gehen muß."

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