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Beethoven hat die Chance bei den neuen Euro-Banknoten

einen prominenten Platz einzunehmen. Das wird u. a. durch die Abstimmung der Bürger Europas entschieden, die bis zum 21. September zwischen einer Kultur-Serie und einer Natur-Serie wählen können.Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN rufen dazu auf, teilzunehmen und für Beethoven zu stimmen (Variante E). Hier finden Sie alle notwendigen Informationen, um an der Abstimmung teilzunehmen: Geben Sie Ludwig van Beethoven Ihre Stimme.
Beethoven hat die Chance bei den neuen Euro-Banknoten

Hier geht es zur Umfrage:

https://surveys.ecb.europa.eu

 

Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN empfehlen die Variante E, da dort Beethoven am besten zu erkennen ist. Bitte markieren Sie dort „gefällt mir sehr gut“. Um Beethoven zum Spitzenplatz zu verhelfen, sollte man bei den anderen Varianten „gefällt mir überhaupt nicht“ anklicken.“

Die Teilnahme an der Umfrage dauert ca. fünf Minuten und ist anonym. Mehrfachabstimmungen sind technisch ausgeschlossen, d. h. Sie können von einem Computer, Smartphone usw. jeweils nur einemal teilnehmen, dann wir die Abstimmung auf dem Gerät gesperrt.

Beim Euro für Beethoven stimmen
Bei den neuen Banknoten mit der „Variante E“ Beethoven zum Durchbruch verhelfen 

Zum ersten Mal seit ihrer Einführung 2002 werden die Euro-Banknoten vollständig neugestaltet. Bis zum 21. September 2026 können die Bürger in der Europäischen Union dazu ihre Stimme abgeben. Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt dabei als Alternativen für die neuen Banknoten die Themen „Europäische Kultur“ und „Flüsse und Vögel“ zur Auswahl. 

Bei den Kultur-Banknoten ist Ludwig van Beethoven als Motiv für den 10-Euro-Schein vorgesehen. Dafür werben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Der Vorsitzende des Beethoven-Vereins Stephan Eisel sagte dazu: „Nicht nur weil seine „Ode an die Freude“ die offizielle Europa-Hymne ist, steht Beethoven in besonderer Weise dafür, was uns in Europa verbindet: Humanität, Völkerfreundschaft und das gemeinsame Band der vielfältigen europäischen Kultur.“ Eisel begrüßte es, dass das Beethoven-Motiv für den 10-Euro-Schein gewählt wurde, der mit am häufigsten im Umlauf ist. 

Neben Beethoven für den 10-Euro-Schein stellen die Vorderseiten der Kulturserie mit Maria Callas (5€), Marie Curie (20€), Miguel de Cervantes (50€), Leonardo da Vinci (100€) und Bertha von Suttner (200€) weitere bedeutende europäische Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Musik dar. Die Rückseiten zeigen Szenen des kulturellen Lebens. 

Die endgültige Entscheidung über die neuen Banknoten wird der EZB-Rat fällen. Hier sollen die Ergebnisse der Umfrage einfließen. Für die Kultur-Serie wie für die Natur-Serie stehen jeweils fünf Design-Entwürfe zur Abstimmung. Zu allen zehn Entwürfen werden zwei Fragen gestellt. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN plädieren für die Variante E, „da dort Beethoven am besten zu erkennen ist. Bei der Variante E empfehlen wir die Antwort „gefällt mir sehr gut“. Um Beethoven zum Spitzenplatz zu verhelfen, sollte man bei den anderen Varianten „gefällt mir überhaupt nicht“ anklicken.“

Eisel kündigte an, auch die Stadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis sowie Wirtschafts- und Kulturverbände der Region zu bitten, bei der Abstimmung für Beethoven zu werben: „Wenn Beethoven auf den Euro-Banknoten zu sehen ist, ist das auch eine Werbung für die Beethovenstadt Bonn und die Region.“ 

Die Teilnahme an der Umfrage dauert ca. fünf Minuten und ist anonym. Mehrfachabstimmungen sind technisch ausgeschlossen. Zur Umfrage geht es über diesen Internet-Link: https://surveys.ecb.europa.eu

Alle Vorschläge der Kultur-Serie

Alle Vorschläge der Kultur-Serie
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Aktuelles

AM 12. AUGUST 2026 ERINNERTEN DIE BÜRGER FÜR BEETHOVEN

zum 13. Mal auf dem Münsterplatz an die Enthüllung des Beethoven-Denkmals am gleichen Tag im Jahr 1845. Mit Musik und Berichten aus der Zeit wurde des historischen Ereignisses gedacht. Die musikalische Gestaltung übernahm Falko Hönisch (Bariton).  Er wurd eam Klavier begleitet von Martin Wiemer. Die Moderation mit Zeitzeugenberichten lag beim Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel.

IM ALTER VON NUR 55 JAHREN Ist Prof. Dr. CHRISTINE SIEGERT

verstorben. Sie war nicht nur eine international renommierte Beethoven-Forscherin und Leiterin der Forschungsabteilung im Beethoven-Haus Bonn, sondern auch engagiertes Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Für sie Fwaren musikwissenschaftliche Arbeit für Beethoven und bürgerschaftliches Engagement für die Musik und das Erbe des großen Komponisten in der Beethovenstadt Bonn zwei Seiten der gleichen Medaille.

Beethoven hat die Chance bei den neuen Euro-Banknoten

einen prominenten Platz einzunehmen. Das wird u. a. durch die Abstimmung der Bürger Europas entschieden, die bis zum 21. September zwischen einer Kultur-Serie und einer Natur-Serie wählen können.Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN rufen dazu auf, teilzunehmen und für Beethoven zu stimmen (Variante E). Hier finden Sie alle notwendigen Informationen, um an der Abstimmung teilzunehmen: Geben Sie Ludwig van Beethoven Ihre Stimme.

Dass die vor 200 Jahreen verstorbene Charlotte Schiller

mit ihrem Sohn Ernst auf dem Alten Friedhof in Bonn - übrigens neben Beethovens Mutter - begraben ist, ist kein Zufall, denn es gibt viele Verbindungen der Familie Schiller nach Bonn.  Zu Beethovens Bonner Zeiten kamen die Werke von Friedrich Schiller nicht nur kurz nach ihren Uraufführungen in Bonn auf die Bühne, sondern es gab hier sogar auch eine Uraufführung des großen Dichters, dessen Ode "An die Freude" Beethoven schon in Bonn vertonen wollte.

AM 17. JULI, DEM 239. JAHRESTAG DES TODESTAGES DER MUTTER

Beethovens legten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN am Grab auf dem Bonner Alten Friedhof einen Kranz nieder. Es schloß  sich ein Konzert in der Friedhofskapelle mit Lucia Maria Ramme (Cello) an, Beethoven Bonnensis Preisträgerin 2025. Bei diesem Gesprächskonzert berichtet Stephan Eisel über das Leben der Mutter des großen Komponisten.