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Am 28. Juni fand 3. Bonner Beethoventag auf dem Marktplatz

in Beethovens Geburtsstadt statt - wieder organisiert von den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN. Bei dem Programm zwischen 12.30 Uhr und 19.30 Uhr machten über 200 Musiker unerschiedlichster Stlrichtungen von Klassik bis Jazz mit. Zwischen den Auftritten gab es Interviews mit Persönlichkeiten aus der Stadtgesellschaft. 
Am 28. Juni fand 3. Bonner Beethoventag auf dem Marktplatz

 

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3. Bonner Beethoven-Tag mit über 200 Musiker und mehr als 5.000 Besuchern auf dem Bonner Marktplatz

Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN richteten am 28. Juni auf dem Bonner Marktplatz den 3. BONNER BEETHOVEN-TAG aus. 

Eröffnet wurde der Tag mit einem Platzkonzert des Sinfonischen Blasorchesters des Kardinal Frings-Gymnasiums mit über 50 Musikern unter der Leitung von Andreas Berger.

Es schlossen sich jeweils ca. 20-minütige Auftritte von Musikerinnen und Musikern an, die alle auf ein Honorar verzichten. Vom Beethoven Orchester Bonn war das Ensemble Mariska van der Sande (Flöte) mit Maria Geißler (Violine), Thomas Plümacher (Viola) und Eva Walcher (Cello) dabei. Von der Oper machte Giorgos Kanaris (Bariton) mit, der am Klavier von Alex Soloway begleitet wird. Klassische Musik spielen auch die Ensembles Oliver Drechsel (Klavier) /Andreas Herkenrath (Fagott) und Vincent Tang (Violine) / Lea Marie Terzysk (Klavier). Neue Musik war durch die Pianistin Susanne Kessel vertreten.

Jazz kam zu Gehör vom Julia Kriegsmann Quartett und der Jazz Band Tobias Mölleken. Die Pianistin Hanna Shybayeva spielet Teile des des berühmten Köln-Konzertes von Keith Jarrett, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Einen besonderen Akzent setzte auch das Duo Ismael de Barcelona (Flamenco-Gitarre) und Thomas Monnerjahn (Jazz-Gitarre).

Paul Hombach steuerte sein Klavier-Kabarett bei, Jörg Manhold begleitet sich am Akkordeon bei seinen Liedern bönnscher bzw. kölscher Mundart und das Trio Ukraina singt Volklieder aus der Heimat. Abgeschlossen wurd der Tag mit einem Konzert des Kinder- und Jugendchors des Theaters Bonn und der Leitung von Ekaterina Klewitz).

Ergänzt wurd das musikalische Programm durch Kurzinterviews mit Repräsentanten der Stadtgesellschaft wie dem neuen Stadtdechanten Markus Hofmann, dem Superintendenten Dietmar Pistorius, Generalmusikdirektor Dirk Kaftan, IHK-Präsident Stefan Hagen, der Direktorin des Macke-Haus Friederike Voßkamp und der Präsidentin des Festausschusses Bonner Karneval Marlies Stockhorst und dem des. Bonner Prinzenpaar.

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Aktuelles

Mit dem XII. Musikerfrühstück am 22. März erinnern die

BÜRGER FÜR BEETHOVEN in der Godesberger Redoute daran, dass dort im Juli 1792 Joseph Haydn Ludwig van Beethoven begegnet ist. Damals richteten die Musiker des Bonner kurfürstlichen Orchesters in Godesberg -  "einem Lustorte nahe bei Bonn" - ein Frühstück aus. Wie damals gibt es ein üppiges Frühstücksbuffet mit Musik von Fritz Grimm, Beethoven-Bonnensis-Preisträgers aus dem Jahr 2025.

Der 26. März war sowohl 1778 Beethovens erster Auftrittstag

als auch 1827 sein Todestag. Daran erinnern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in Kooperation mit dem Beethoven-Haus in jedem Jahr mit einem besonderen Gesprächskonzert, in diesem Jahr mit dem Pianisten Aaron Pilsan,und dem Cellisten Alexey Stadler. Zu  Gehör kommt Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann und Alfred Schnittke. Die Moderation des Gesprächskonzertes übernimmt Stephan Eisel.

AM 17. Mai ist das Mutter-beethoven-Haus

in Koblenz-Ehrenbreitstein Ziel einer Exkursion, die die BÜRGER FÜR BEETHOVEN anbieten. Heute ist ein Museum in dem Haus, in dem Maria Magdalena Keverich am 19. Dezember 1746 geboren worden ist. Sie heiratete am 12. November 1767 den Bonner Hofmusiker Johann van Beethoven. Neben dem Museumsbesuch wird eine Stadtführung angeboten.

Im Alter von 77 Jahren ist Wolfgang Grießl verstorben.

Als IHK-Präsident Bonn-Rhein/Sieg und Mitglied der Bürger für Beethoven hat er sich unermüdlich für ein Beethoven-Festspielhaus in Bonn eingesetzt und dafür auch die Spendenalktion 5000X5000 ins Leben gerufen.  Dass das im Bau vollständig privat finanzierte Projekt an der Kurzsichtigkeit der Bonner Kommunalpolitik gescheitert ist, hat ihn sehr getroffen. Zur Sanierung der Beethovenhalle prognostizierte Grießl schon 2016 Kosten von mehr als 100 Mio € und wurde selbst in dieser von den meisten als zu pessimistisch abgetanenen Prognose mit inzwischen 230 Mio € übertroffen.

Am 9. März hat sich der herausragende Oboist Philippe Tondre

im nunmehr dritten Jahr hintereinander mit einem Sonderkonzert bei den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN bedankt. Tondre hatte 2012 von dem Beethoven-Verein den Beethoven-Ruing erhalten. Nachdem er bisher Solo-Oboist des Philadephia Orchestra war, wechselt er jetzt zum Orchester der Tonhalle Zürich. In Bonn spielte er mit seiner Klavierpartnerin Danae Dörken ein besonderes Programm.