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Ein Interview mit GMD-Kaftan steht im Mittelpunkt

des neuen Jahrbuchs der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Dabei geht es vor allem um die Frage der Musikvermittlung. Chefredakteurin Eva Schmelmer sagte zum weiteren Inhalt: „In unserem Jahrbuch lassen wir alle Veranstaltungen und Aktionen eines Jahres zu Beethoven und der Beethovenstadt noch einmal in Bild und Text Revue passieren und fassen Sie für die Mitglieder komprimiert zusammen,“ erläutert Eva Schmelmer. „Wir freuen uns, wenn es auch außerhalb des Vereins verbreitet wird und auf diese Weise einen Beitrag leisten kann, neue Musikfreunde anzusprechen und für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN zu gewinnen.“ 
Ein Interview mit GMD-Kaftan steht im Mittelpunkt

 

Das Jahrbuch der BÜRGER FÜR BEETHOVEN können Sie hier ansehen und ausdrucken.

 

Den folgenden Text können Sie hier ausdrucken.

 

Dirk Kaftan: „Mit Musik Herzen öffnen“ 

BÜRGER FÜR BEETHOVEN präsentieren ihr Jahrbuch 

Ein Interview mit dem Generalmusikdirektor des Beethoven Orchester Bonn steht im Mittelpunkt des jetzt vorgelegten neuen Jahrbuchs der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Darin befasst Dirk Kaftan sich auch mit der Frage, wie es gelingen kann, mit neuen Konzertformaten gelingen kann, mehr Menschen anzusprechen: „Die sogenannte „Klassik“ neigt dazu, sich selbst zu reproduzieren und zu zelebrieren. Da ist für mich die Frage des eigenen Erlebens eines jeden Zuhörers ganz wichtig. Wenn ich mich frage: „Was macht die Musik mit Dir?“, kann ich auch unerwarteten Zugang gerade zu jungen Leuten bekommen. Mit einem breitgefächertes Angebot werden wir hoffentlich viele Herzen in der Stadt öffnen!“ 

Auf über 100 Seiten findet sich in dem von Vorstandsmitglied Eva Schmelmer redaktionell betreu­ten Jahrbuch neben mehreren Berichten über die unterschiedlichen Beethoven-Aktivitäten des Vereins in Bonn auch verschiedene Berichte zu den Vorbereitungen des Beethoven-Jubiläums 2020. Dazu gehört auch die Vorstellung des Konzeptes, das der Verein für einen modernen und nachhaltigen Beethoven-Rundgang entwickelt hat. Außerdem werden die vielfältigen Aktivitäten rund um das Beethovenfest dargestellt, dessen Überleben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in den 90er Jahren durchgesetzt hatten. 

„In unserem Jahrbuch lassen wir alle Veranstaltungen und Aktionen eines Jahres zu Beethoven und der Beethovenstadt noch einmal in Bild und Text Revue passieren und fassen Sie für die Mitglieder komprimiert zusammen,“ erläutert Eva Schmelmer. „Wir freuen uns, wenn es auch außerhalb des Vereins verbreitet wird und auf diese Weise einen Beitrag leisten kann, neue Musikfreunde anzusprechen und für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN zu gewinnen.“ 

Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Eisel bezeichnete den Verein als „Lobbyverband für Beethoven“ und wies darauf hin, dass es sich mit über 1.500 Mitgliedern über den Kulturbereich hinaus um den größten ehrenamtlich geführten verein in Bonn und der Region handele. Allein im letzten Jahr habe man über 100 Neueintritte verzeichnen können.  

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