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Mit dem Gesprächskonzert „Wahre Kunst bleibt unvergänglich“

08. März 2017
am 26. März um 20 Uhr erinnern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Beethoven-Haus Bonn an die doppelte Bedeutung des Datums für Beethoven: 1778 fiel auf dieses Datum sein erster öffentlicher Auftritt und 1827 war es sein Todestag.
Mit dem Gesprächskonzert  „Wahre Kunst bleibt unvergänglich“
Die Ankündigung seines ersten Auftritts am 26. März 1778 und die Totenmaske des am 26. März 1827 verstorbenen Ludwig van Beethoven

 

Karten für die Veranstaltung am 26. März 2017 um 20 Uhr (25 Euro) können Sie hier direkt in unserer Geschäftsstelle bestellen

oder bei

Bonnticket


Wir wollen wir künftig jährlich in Kooperation mit dem Beethoven-Haus am 26. März mit einer besonderen Veranstaltung daran erinnern, dass Beethoven an diesem Tag nicht nur 1827 verstorben ist, sondern auch 1778 erstmals öffentlich auftrat. Dazu werden wir in diesem Jahr in Kooperation mit der Filmkritikerin Clara-Maria Schellhoss einen Dokumentarfilm über die Pianistin Alice Herz-Sommer zeigen, die das KZ-Theresienstadt überlebte und von sich sagte: „Ich bin jüdisch, aber Beethoven ist meine Religion.“ Dazu spielt die Pianistin Jamina Gerl Werke von Frédéric Chopin, Victor Ullmann und Ludwig van Beethoven.


DAS PROGRAMM

Begrüßung
Malte Boecker, Direktor des Beethoven-Hauses Bonn

Einführung
Dr. Stephan Eisel, Vorsitzender der Bürger für Beethoven

Frederic Chopin (1810–1849)
Etüde Op.25 Nr.12 in C-Moll
Jamina Gerl, Klavier

Music Saved My Live
Dokumentarfilm von Malcolm Clarke über die Pianistin Alice Herz-Sommer (1903 - 2014)(Überlebende des KZ-Theresienstadt)

Viktor Ullmann (1898–1944)
Sonate Nr.6 Op.49 
I. Allegro molto
Jamina Gerl, Klavier 

Getragen von Musik
Clara-Maria Schellhoss, Filmkritikerin 

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate Op.26 in As-Dur
I. Andante con variazioni
II. Scherzo: Allegro molto
III. Maestoso andante (Marcia funebre sulla morte d’un eroe)
IV. Allegro
Jamina Gerl, Klavier

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