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Der Schaufenster-Wettbewerb zum Beethovenfest 2014 ging

05. Oktober 2014
mit der Preisverleihung im Alten Rathaus zu Ende. Stephan Eisel überreichte als Hauptpreise für das am besten dekorierte Schaufenster einen „Beethoven in Gold“ an „Hörgeräte Müller“ in Beuel. Ein „Beethoven in Silber“ ging die „Bonner Ballett-Boutique“ auf dem Belderberg, den „Beethoven in Bronze“ erhielt die Konditorei-Cafe Müller-Langhardt am Marktplatz. Außerdem wurden vier Sonderpreise verliehen.
Der Schaufenster-Wettbewerb zum Beethovenfest 2014 ging
Die Gewinner Ulrich Müller-Langhardt und Jutta Müller mit Stephan Eisel

 

Zu den Siegern den Schaufenster-Wettbewerbs 2014 geht es hier.

 

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Beethoven-Schaufensterwettbewerb 2014

Bürger für Beethoven verleihen zum 14. Mal Preise an Geschäftsleute

„Hörgeräte Müller“ aus Beuel erhält den „Beethoven in Gold“ 

Im Alten Rathaus haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in Anwesenheit von Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller die Preise beim Schaufensterwettbewerb zum diesjährigen Beethoven­fest verliehen. Der Wettbewerb fand zum 14. Mal statt und soll dazu beitragen, Bonn als Beethovenstadt sichtbarer zu machen. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel überreichte als Hauptpreis für das am besten dekorierte Schaufenster einen „Beethoven in Gold“ an „Hörgeräte Müller“ in Beuel. Ein „Beethoven in Silber“ ging die „Bonner Ballett-Boutique“ auf dem Belderberg, den „Beethoven in Bronze“ erhielt die Konditorei-Cafe Müller-Langhardt am Marktplatz. Die Auswahl hatte eine unabhängi­ge Jury unter dem Vorsitz von Bernhard Schmitz getroffen, dessen langjähriges Engagement Eisel ausdrück­lich würdigte. 

In seiner Preisrede dankte Stephan Eisel den Geschäftsleuten für ihre Teilnahme: „Sie stehen damit in der Tradition der Bürger, die das Beethoven-Denkmal ausschließ­lich aus Spen­den finanziert, das Beethovenhaus vor dem Abriss bewahrt und vor zwanzig Jahren das vom Stadtrat bereits beerdigte Beethovenfest gerettet haben.“ Jetzt erlebe die Stadt den großen Einsatz der Bürger und gerade vieler Geschäftsleute für ein Beethoven-Festspielhaus. Außerdem stehe die Vorbereitung des großen Jubilä­umsjahrs 2020 mit dem 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven: „Bei all dem wünschen wir uns von Rat und Verwaltung mehr Tempo und Enthusiasmus: Beethoven darf in seiner Geburtsstadt keine Nebensa­che sein. Immerhin hat er hier mit 22 Jahren genauso lange gelebt wie Mozart in Salzburg. Beethoven kennt man in der ganzen Welt und den kann uns keiner nehmen, aber wir müssen daraus auch mehr machen.“ 

Für die Durchführung des Wettbewerbs war bei den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN erstmals Jury-Mitglied Eva Schmelmer zuständig. Sie erläuterte das neue Konzept, das mit dem Wochenblatt SCHAUFENSTER/BLICKPUNKT erstmals einen Medienpartner und eine Publikumsabstimmung ein­schloss. Dieser wurde an LiebeVoll-Moden in Bad Godesberg verliehen. Die Jury vergab unter den fast 50 teilnehmenden Ge­schäften auch eine Reihe von Sonderpreisen. Den Sonderpreis „Götterfunken“ für die bes­te Motto-Gestaltung erhielt die Patisserie Dehly & deSander. Der Sonderpreis „Kreativität“ ging an Fali­pu-Geschenke, den Sonderpreis „Originalität“ erhielt die mobile Crêperie von Enrico Voigt Die Preise wa­ren vom Beethovenfest, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Beethoven Haus Bonn und dem Theater Bonn gestiftet worden.

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