Volltextsuche:

Unser Textarchiv

nehmen Fahrt auf. Das ist auch dringend notwendig, denn die Feiern zum 250. Geburtstag des großen Komponisten beginnen in nur zwei Jahren. Dabei ist es ein überzeugender Ansatz, ausgehend von den Initialen BTHVN Beethoven als Bonner, Tonkünstler, Humanist, Visionär und Naturfreund in seiner ganzen Vielfalt zu thematisieren. Die auf den Weg gebrachte Realisierung eines längst überfälligen modernen und sichtbaren Beethoven-Rundgangs und das an Beethovens Naturverbundenheit anknüpfende internationale Pastorale-Projekt sind dabei die beiden ersten besonderen Leuchttürme.
dokumentieren unsere Pressespiegel. Hier finden Sie nicht nur die Berichterstattung in den Medien, sondern auch unsere Pressemitteilungen im vollständigen Wortlaut. Soeben neu erschienen ist der Pressespiegel für das 3. Quartal 2017.
für das Jahr 2017 wurden bei einer Finalrunde am 25. November im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses ermittelt. Es sind in der der Solowertung die Querflötistin Ronja Macholt (18) und der Cellist Carlo Lay (17). Macholt erhielt zusätzlich den von Susanne Kessel gestifteten Sonderpreis für Neue Musik. Die Ensemblewertung gewann das Blockflöten-Duo mit Sonja Fricke (16) und Janna Maria Schneider (17). Einen "kleinen Beethovenpreis“ erhielt die Pianistin Jingqi Katharina Xie (15).
und stärkt damit die Jubiläums-GmbH BTHVN2020. Stephan Eisel begrüßte für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN diese Festlegung im Entwurf des Landeshaushaltes 2018: ": „Leider hatte die letzte Landesregierung ihre verbalen Bekenntnisse zur Bedeutung des Beethoven-Jubiläums nie finanziell konkretisiert. Es ist gut, dass sich das jetzt endlich ändert. Dass das Beethoven-Jubiläumsjahr zugleich im Haushaltsentwurf ausdrücklich als „das in den nächsten Jahren wichtigste Musikereignis in Nordrhein-Westfalen“ bezeichnet wird, unterstreicht, dass man in Düsseldorf die weltweite Bedeutung des 250. Geburtstages von Beethoven erkannt hat.“ 
gewählt. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung der Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Levit sagte zu der Auszeichnung:  „Mit dem Beethoven-Ring geehrt zu werden, bedeutet mir sehr viel. Bekanntlich ist Beethoven der für mich wichtigste Komponist."  Als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN sagte Stephan Eisel zum Ergebnis der Abstimmung: "Er ist ein atemberaubender Pianist, der seine Zuhörer immer wieder in den Bann schlägt und verblüfft. Dass Levit von sich zugleich sagt  „Ich kann nicht Musik im Vakuum machen“ und daraus auch eine politische Verantwortung ableitet, steht in der beethovenschen Tradition des aufgeklärtes Bürgers."
des Jugendwettbewerbs BEETHOVEN BONNENSIS 2017. Qualifiziert haben sich drei Ensembles und drei Solisten. Es sind Preisgelder in Höhe von mehr als 1000 Euro ausgelobt. Der Wettbewerb trägt den Namen BEETHOVEN BONNENSIS , weil Ludwig van Beethoven noch kurz vor seinem Tod Briefe so unterschrieben und damit die Verbindung zu seiner Geburtsstadt unterstrichen hat. Das Presträgerkonzert findet im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses statt. Der Eintritt ist frei.
die Rolle der BÜRGER FÜR BEETHOVEN bei den Vorbereitungen auf das Jubiliäumsjahr 2020 beschrieben und dabei auch das Verhältnis Bonns zum größten Sohn der Stadt beleuchtet. Anlass war das Klavier-Kabarett von Stephan Eisel "... niemals geht am so ganz" zum 225. Jahrestag des Abschieds von Beethoven aus Bonn am 1. November 1792.
seiner Hammerklaviersonate schicken lassen und so ist eine neue Broschüre der BÜRGER FÜR BEETHOVEN betitelt. Darin geht es um das internationale Netzwerk Beethovens.  Er hatte schon zu seinen Lebzeiten Kontakte in 24 Staaten in Europa und Übersee. Das war für das Zeitalter der Postkutsche bevor Telefon oder Eisenbahn Grenzen überschritten völlig ungewöhnlich. Autor der Studie ist Stephan Eisel.
am 12. November feierten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit einem Hochzeitskaffeeschmaus mit Musik und Zeitzeugenberichten im Restaurant Bon(n)gout am Remigiusplatz. 
das nächste Konzert u.a. mit Beethovens Cello-Sonate statt. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN unterstützen das Projekt, das bei freiem Eintritt zu Kammermusik von jungen Musikern auf Weltklasseniveau einlädt. Initiator ist Fabian Müller, der 2004 den Die BEETHOVEN BONNENSIS Förderpreis der BÜRGER FÜR BEETHOVEN erhalten hat. Der junge Bonner Ausnahme-Pianist ist heute Preisträger des renommierten ARD-Musikwettbewerbs.
der fast 22-jährige Ludwig van Beethoven seinen letzten Abend in Bonn. Die Abschiedsparty fand in seiner Stammkneipe "Zehrgarten" am Marktplatz. Von dort brach er nach Wien auf - mit der festen Absicht, nach Bonn zurückzukehren. Die französische Besetzung von Bonn machte das kurze Zeit später zunichte, weil die Franzosen das kurfürstliche Orchester auflösten, in dem Beethoven angestellt war.
das hat die Deutsche Bahn dem Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel mitgeteilt. Damit ist eine Aktion von Erfolg gekrönt, die der Verein bereits vor zwei Jahren auf den Weg gebracht hat.
des Beethoven-Schaufensterwettbewerbs 2017 der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Aus den Händen von Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan erhielten das Ehepaar Müller den "Beethoven in Gold". Der "Beethoven in Silber" ging an das Café Müller-Langhardt am Marktplatz und der "Beethoven in Bronze" an das Feinkostgeschäft Kieffer in Endenich. 
Beethovenstadt Bonn Tradition: Am 17. Dezember 1770 wurde Ludwig van Beethoven ausweislich des Kirchenbuchs der alten Remigiuskirche getauft, eventuell ist er bereits am 16. Dezember geboren. In diesem Jahr erinnert erstmals der neue Bonner Generalmusikdirektor Dirk Kaftan an das historische Ereignis - und zwar gleich mit zwei Konzerten des Beethoven Orchester Bonn und hochrangigen Gästen.
am Bahnübergang Weberstraße kurz vor dem Hauptbahnhof. Erstellt hat das 8 x 13 Meter große "Mural" der 27-jährigen Graffiti-Künstler "Aphe" alias Sven Oliver Hollatz. Die Bonner Bürgerin Edith Bosau hat als neues Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN das Projekt als besonderes Bürgergeschenk initiiert. Der Vorsitzende Stephan Eisel bedankte sich: "Es sind genau solche bürgerschaftlichen Initiativen, die wir brauchen um Bonn als Beethovenstadt zur profilieren.  Dabei beschreibt der Titel des Kunstwerks "Die Stadt bewegt ihn und er bewegt die Stadt“  treffend Beethovens Heimatverbundenheit und gibt zielsicher die Richtung an, in die Bonn als Beethovenstadt gehen muß."
entscheidet eine Jury unter Leitung der Projektbeauftragten Eva Schmelmer über die Vergabe von drei "Beethoven-Oscars" und einiger Sonderpreise und Bonner Bürger via Online-Abstimmung über den Publikumspreis. Verliehen werden die Preise am 24. Oktober von Oberbürgermeister Ashok Sridharan im Alten Rathaus.
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN den Beschluss gefasst, sich im Falle eines Neubaus der Oper für einen integrierten Konzert- und Opernsaal einzusetzen. Der frühere Projektleiter für ein Beethoven-Festspielhaus Heiner Küpper wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Im Rahmen des Rechenschaftsberichts des vorstandes wurde dann vor allem über die Vorbereitungen zum Beethoven-Jubiläums diskutiert.
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN, wenn es in Bonn zu einem Neubau des Opernhauses kommen sollte. Die Ratsfraktionen von CDU, SPD und FDP denken angesichts der hohen Kosten einer Altbausanierung über diese Option nach. Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ist klar, dass Bonn als Beethovenstadt einen akustisch angemessenen Konzertsaal ebenso braucht wie die Zukunft des Musiktheaters dauerhaft gesichert sein muss. Wie attraktiv ein integriertes Opern- und Konzerthaus sein kann, zei­gen u. a. Florenz und Oslo.
Zuspruchs erneut statt. Treffpunkt ist um 15 Uhr das Beethoven-Haus in der Bongasse. Im August hatten über 80 Bonner teilgenommen. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel berichtete an wichtigen Lebensstationen des Komponisten über die 22 Jahren, die Ludwig van Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet hat. Dabei kommt vor allem zur Sprache, was wenig bekannt ist. So steht z. B. in der Bonngasse nicht nur Beethovens Geburtshaus, sondern dort wohnten auch der Verleger Nikolaus Simrock, der wichtige Musikimpressario Johann Peter Salomon, der den Kontakt zwischen Haydn und Beethoven vermittelt hat, und Beethovens Lehrer Franz Anton Ries. 
zu taufen. Die Deutsche Bahn hat die Bevölkerung jetzt aufgerufen, für die neuen Züge Namensvorschläge zu machen. "Wir möchten an Menschen aus Deutschland erinnern, die inspirierend waren." Vorschläge können bis zum 7. Oktober 2017 im Internet eingereicht werden. Dazu klicken Sie bitte hier.
nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten geschafft. Armin Laschet sagte: "Beethoven war ein Künstler, der zu unserem Nordrhein-Westfalen passt. Er stand für eine europäische Gesellschaft im Aufbruch und wies seiner Zunft den Weg in die Moderne. Seine Musik steht für Vielfalt, für Nachhaltigkeit, das Streben nach gesellschaftlicher Veränderung und die Freiheit der Künste. Beethoven ist der perfekte Botschafter für unser Land.“ 
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN erhalten hat, gewann 2017 beim renommierten ARD-Musikwettbewerb den Publikumspreis und den 2. Preis der Sparte Klavier. Er ist der erste deutsche Pianist seit 1999 und der erste Bonner unter den Gewinnern. Angetreten war er mit dem 3. Klavierkonzert von Beethoven. Bereits mehrfach hat Müller wichtige Veranstaltungen der BÜRGER FÜR BEETHOVEN musikalisch gestaltet und war erst vor kurzem Gast beim „Beethoventreff“. Dass er seiner Heimatstadt in besonderer Weise verbunden ist, zeiget auch seine jüngste Initiative, eine hochwertige Kammermusikreihe „Bonner Zwischentöne“ in der heimatlichen Endenicher Trinitatis-Kirche zu etablieren. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN sind dabei Kooperationspartner. 
nahmen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN am traditionellen Eröffungsfest des Beethovenfests teil, das unter dem Motto "Bühne frei Beethoven" an verschiedenen Plätzen in der Innenstadt stattfand. Dort, wo am Remigiusplatz Beethovens Taufkirche stand, wurde ab 12 Uhr ein facettenreiches Musikprogramm mit Gesprächen und Informationsständen geboten.
denn alle vier Bonner Landtagsabgeordneten sind Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Der stv. Ministerpräsident Dr. Joachim Stamp (FDP) sagte dazu: „Wir haben in Bonn zu lange versäumt, uns national und international als die Beethovenstadt zu präsentieren. Darum unterstütze ich voller Überzeugung die Bürger für Beethoven.“ Ähnlich äußerten sich die direkt gewählte Landtagsabgeordnete Christos Katzidis (CDU) und Guido Deus (CDU) sowie Franziska Müller-Rech (FDP).
mit Bildern von Carl Körner, zu der die Volkshochschule ins Haus der Bildung (Mühlheimer Platz 1, Bonn) einlädt. Die Vernissage findet am 5. September um 19 Uhr statt. Die Ausstellung ist bis zum 4. Oktober zu sehen. Carl Körner wird 20 Prozent des Erlöses auf dem Verkauf seiner Bilder für den Jugendwettwerb BEETHOVEN BONNENIS spenden, dem er als langjähriges Vorstandsmitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN besonders verbunden war. Stephan Eisel wird als Vorsitzender zur Eröffnung ein Kurzreferat zu Beethovens "Unsterblicher Geliebter" halten, der sich auch Carl Körner in seinen Bildern widmet.
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN eine Steinpatenschaft für die Münsterrenovierung übernommen. Der Vorsitzende Stephan Eisel erinnerte, daran Beethovendort auch Orgel spielte und u. a. vom Münsterorganisten Unterricht erhielt. Dr. Ludwig Klassen als Vorstandsvorsitzender der Bonner Münster-Stiftung sowie Georg Büdenbender als Geschäftsführer des Münster-Bauvereins überreichten dem Verein am Namenstag Beethvoens die Urkunde für die Patenschaft.
ist jetzt ausgeschrieben. In einem gemeinsamen Aufruf laden Oberbürgermeister Ashok Sridharan, die Intendantin des Beethovenfestes Nike Wagner und der Vorsitzende der Bürger für Beethoven Stephan Eisel die Bonner Geschäftsleute zur Teilnahme ein. Bis Dienstag, den 12. September 2017, können Bilder von Schaufenstern eingereicht werden, die mit einem bezug Beethoven dekorioert sind. Für Rückfragen steht die Projektbeauftragte Eva Schmelmer gerne zur Verfügung
wie von der Stadtverwaltung bisher angegeben. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN haben eine Korrektur des Fehlers angemahnt. Franz Liszt hat bereits am 14. August 1845 "unter Böllerschüssen" den Grundstein für das erste Haus in der Beethovenstraße gelegt hat. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel unterstrich, dass Ereignisse und Orte, die in Bonn mit Beetho­ven zu tun haben, mehr in den Fokus rücken müssen.
zum fünften Mal an die Enthüllung des Beethoven-Deenkmals am gleichen Tag im Jahr 1845. Die Musik steuerten Hermann Hergarten (Drehorgel) sowie Arnulf und Lea Marquardt-Kuron (Saxophon) bei. Stephan Eisel schilderte mit Zitaten von Zeitzeugen das historische Ereignis vor. Mit dabei waren auch Hector Berlioz, Aldolphe Sax, Louis Spohr, Gottfried Kinkel, Queen Victoria, Alexander Humboldt - und Marie Ophoven, der ausfühlicher Brief mit detaillierten Schilderung der Ereignisse erst Anfang 2017 gefunden wurde.
das junge Bonner mit den internationalen Musikern unter der Leitung von Sibylle Wagner am 3. September um 19 Uhr in der Aula der Universität veranstalten. Mit dabei sind Jingge Yan (Klavier), Gabriele Mouhlen (Sopran) und ein Projektchor mit Bonner Sängern und syrischen Christen. "Alle Menschen werden Brüder" ist als Beethovens große Vision die zentrale Idee des Projekts. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN unterstützten die Initiative.
des neuen Jahrbuchs der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Dabei geht es vor allem um die Frage der Musikvermittlung. Chefredakteurin Eva Schmelmer sagte zum weiteren Inhalt: „In unserem Jahrbuch lassen wir alle Veranstaltungen und Aktionen eines Jahres zu Beethoven und der Beethovenstadt noch einmal in Bild und Text Revue passieren und fassen Sie für die Mitglieder komprimiert zusammen,“ erläutert Eva Schmelmer. „Wir freuen uns, wenn es auch außerhalb des Vereins verbreitet wird und auf diese Weise einen Beitrag leisten kann, neue Musikfreunde anzusprechen und für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN zu gewinnen.“ 
2017 - 18 - 19 - BTHVN2020, den die BÜRGER FÜR BEETHOVEN auf dem Bonner Marktplatz veranstalteten. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ahsok Sridharan machten über 50 Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen mit, dazu Gesprächspartner aus der Beethoven-Familie, Das Beethoven-Haus, Beethoven-Künstler Andreas Trautwein, das Beethovenfest - und vor allem viele Bürger. 
des Bonner kurfürstlichen Orchesters in Godesberg "einem Lustorte nahe bei Bonn" ein Frühstück aus, bei dem es auch zu einer Begegnung des Orchestermusikers Ludwig van Beethoven mit Joseph Haydn kam. Daran erinnern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN jeweils im Juli mit einem Musikerfrühstück - in diesem Jahr mit der Klavierschule Gabriele Paqué und ihrem "kreativen Klavierspielen für Erwachsene".
stimmt am 15. Juli 2017 ab 14 Uhr auf den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven 2020 ein. An dem opneair-Festival nehmen über 50 Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen teil. Dazu gehören auch SUE AND THE OPERATORS, eine Jazzformation von Musikern des Beethoven Orchester Bonn. Beethovenfest ist dem Kartenverkauf und das Beethoven-Haus mit seinem Verlagsprogramm vertreten. Um 19.30 Uhr endet der Tag mit einem Konzert der SUNNY SKIES, Bonn legendärer Rock- und Pop-Band.
Am 11. und 12. Juli verbreitete der Westdeutsche Rundfunk (WDR)  die falsche Meldung, der Bonner Verein BÜRGER FÜR BEETHOVEN würde zu Spenden für die Sanierung für Beethovenhalle aufrufen.Dies ist unzutreffend: Der Verein ruft ausdrücklich NICHT zu Spenden für die Sanierung der Beethovenhalle auf und hält es für falsch, dass die Stadt Bonn soviel Geld - nach jetzigem Stand über 70 Mio Euro - für die Sanierung dieser alten Mehrzweckhalle ausgibt. 

 

ab 14 Uhr auf dem Bonner Marktplatz statt. Über 50 Profi-Musiker aus Bonn gestalten dabei ein vielfältiges Musikprogramm mit Beiträgen ganz unterschiedlicher Stilrichtungen: Die Beethoven Klaviersonate gehört ebenso dazu wie bönnsche Lieder, Neue Musik ebenso wie Opernarnien und eine Blues-Band aus Musikern des Beethoven-Orchesters. Ab 19:30 wird Bonns legendäre Rock- und Pop-Band SUNNY SKIES ein Konzert geben, das an den Bonner Sommer anknüpft. Dazu kommen Informationsstände und Interviews mit Vertretern der Beethoven-Familie.
Armin Laschet den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN gedankt. Er schrieb an den Vereinsvorsitzenden Stephan Eisel: "Dieses Ereignis ist in der Tat nicht nur für Nordrhein-Westfalen wichtig, sondern von nationaler und internationaler Bedeutung. Es hat daher, wie von Ihnen vorgeschlagen, Eingang in unseren Koalitionsvertrag gefunden."
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN verliehen, weil diese seit mehreren Jahren in ihrer Öffentlichkeitsarbeit sowohl auf offiziellen Briefbögen als auch bei Publikationen und im Internet mit einem Beethoven-Signet für Bonn als Beethovenstadt wirbt. Die von Beate Meffert-Schengler gestaltete Stele wurde von Stephan Eisel stellvertretend an Poplizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa überreicht. Sie soll künftig jährlich an Institutionen oder Personen verliehen werden, die sich in besonderer Weise darum verdient machen, Bonn als Beethovenstadt bekannt zu machen. 
als wichtige Aufgabe der Landespolitik festgeschrieben. Es heisst dort: "Wir wissen um die nationale und internationale Bedeutung des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven im Jahr 2020 und werden diese Chance auch für Nordrhein-Westfalen nutzen." Wie der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel mitteilte, ist das genau der Satz, den er in einem Schreiben des Vereins Anfang Juni dem künftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet vorgeschlagen hat.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN nach dem Klavierkabarett über "Ludwig und die Damenwelt", das Stephan Eisel dort spielte. Wie der Akademie-Vorsitzende Karl-Hermann Windisch sagte, bietet die Friedrich-Spee-Akademie als Netzwerk-Akademie mit über 80 Kooperationspartner für alle Menschen ein breit gefächerten Veranstaltungsprogramm von Bürgern für Bürger. 
Konzertsaison mit dem Beethoven Orchester Bonn zahlreiche Neuerungen vorgestellt und erhält dafür die Unterstützung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Der Vorsitzende Stephan Eisel sagte: "Wer klassische Musik neues Publikum ansprechen will, muss auch neue Wege gehen. Uns freut, dass für Dirk Kaftan dabei Beethoven im Mittelpunkt steht."
und seinen drei Filialen angeboten. Bei der Vorstellung mit dem Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel sagten EisLabor-Chef Michael Weiss und Inhaberin Petra Recker: "Wir als Bonner Gewerbetreibende (seit 2010) identifizieren uns mit der Beethovenstadt  Bonn und bringen das mit einem eigens dafür komponierten Geschmackserlebnis zum Ausdruck: dem Beethoven-EisTörtchen."
wollen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN möglichst viele Bürger in die Vorbereitungen des Beethoven-Jubiläumsjahrs einbeziehen. Dabei werden sie von einer Künstlerinitiative unterstützt, der sich bereits über 50 Musiker unterschiedlichster Stilrichtungen angeschlossen haben. Am 15. Juli 2017 findet ab 14 Uhr ein open-air-Musikfest auf dem Bonner Marktplatz statt. Oberbürgermeister Ashok Sridharan hat die Schirmherrschaft übernom­men. Zum Abschluss dieses Beethoven-Festivals geben um 19:30 Uhr die SUNNY SKIES ein Kon­zert auf dem Marktplatz, das an die Tradition des BONNER SOMMER anknüpfen soll. 
im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses. Die renommierte Auszeichung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN übergab der Vorsitzende Stephan Eisel. Gestiftet wurde der individuell angefertigte Ring mit einem Beethoven-Portrait von der Juwelenschmiede Patricia Richarz in Bonn.
setzen sich die BÜRGER FÜR BEETHOVEN seit langem ein. 2006 hat der Verein mit Hilfe verschiedener Sponsoren eine provisorische Lösung initiiert, die den Anforderung längst nicht mehr genügt. Inzwischen gibt es einen städtischen Konsens, dass ein solcher Rundgang für die Profilierung Bonns zur Beethovenstadt zu wichtig ist, um weiter vernachlässigt zu werden.  Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN haben ein Konzept zur Realisierung vorgelegt, das inzwischen Grundlage der Arbeit der mit dem Thema befassten offiziellen Gremien ist.
mit dem die BÜRGER FÜR BEETHOVEN und das NETZWERK LUDWIG V. B. im Mai an 17 Orten in 24 Veranstaltungen Beethoven-Interpretationen präsentieren. Die Wege zu Beethoven werden beschritten u.a. mit Kammermusik, Liedprogrammen, Klavierabenden, Kompositionsprojekt, Improvisation, Beethoven-Klausur und -Meditation, Rezitation und Kabarett, Grundschulorchester, Mitsing- und Gesprächskonzerten. Das Musikschaufenster Beethoven@home wird als Kooperation des Netzwerks Ludwig van B. und der Bürger für Beethoven getragen. Initiiert und organisiert wird es von Solveig Palm, die zugleich Vorsitzende des Netzwerkes und Geschäftsführerin der Bürger für Beethoven ist.
den die BÜRGER FÜR BEETHOVEN nach ieiner Abstimmung ihrer Mitglieder in jedem Jahr an einen der fünf jüngsten Beethoven-Interpreten beim Beethovenfest verleihen. Patricia Richarz stellte den neuen Ring mit dem Vorsitzenden Stephan Eisel und seiner Stellvertreterin Marlies Schmidtmann der Öffentlichkeit vor.
Der Tag war nicht nur 1827 der Todestag Beethovens, sondern 1778 auch der Tag seinen ersten Konzertes. Dazu fand erstmals 2017 ein Gesprächskonzert im Beethoven-Haus statt. Im Mittelpüunkt stand ein Dokumentarfilm über die Pianistin Alice Herz-Sommer, die als KZ-Überlebende sagte: „Ich bin jüdisch, aber Beethoven ist meine Religion.“ Filmkritikerin Clara-Maria Schellhoss sprach zum Leben der im Alter von 110 Jahren 2014 verstorbenen Künstlerin. Die Bonner Pianistin Jamina Gerl spielt Werke von Frédéric Chopin, Victor Ullmann und Ludwig van Beethoven. Die Reihe wird in Kooperation der BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit dem Beethoven-Haus jährlich am 26. März fortgesetzt.
prüfen. Sie greift damit eine Anregung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN auf. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel hatte Bahnvorstand angeschrieben und sieht jetzt gute Chancen zur Umsetzung der Idee.
des Beethoven-Jubiläumsjahres 2020 mit dem weltweit der 250. Geburtstag des großen Komponisten gefeiert werden wird. Dabei kommt der Geburtsstadt Bonn eine besondere Rolle zu, aber es ist noch einiges zu tun. "Der Kurs stimmt, aber beim Tempo müssen wir zulegen", sagte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel. er nannte insbesondere als dringliche Aufgaben die Einrichtung eines prominenten Beethoven-Rundgangs, ein konzept für attraktive Spielorte 2020 und eine breite Informationskampagne, um die Bevölkerung einzubeziehen.
im neuen Eltern-Kind-Zentrum (ELKI) im Bonner Universiätsklinikum (UKB). Dort Kinderheilkunde, vorgeburtliche Medizin und Geburtshilfe unter einem Dach vereint. Der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKB Professor Holzgreve hatte die Idee zum Geburtsraum Beethovens Namen zu geben. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN steuern dazu Ideen bei. Der Vorsitzende Stephan Eisel erklärte beim Richtfest die Hintergründe.
umbenannt haben die Bonner Bürger Irene Kuron und Frank Wittwer Ende 2015 in der Bürgerwerkstatt zum Beethovenjubiläum 2020 vorgeschlagen, die die BÜRGER FÜR BEETHOVEN veranstaltet haben. Beide freuen sich, dass die Stadtverwaltung jetzt dem Rat vorgeschlagen hat, einen entsprechenden Beschluss zu fassen.
das vom 8. September bis 1. Oktober in der Beethovenregion Bonn stattfinden wird. Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN haben die Möglichkeit, exklusiv vor Beginn des offiziellen Vorverkaufs ab dem 27. März Karten zu besonders günstigen Konditionen zu erwerben, denn nur durch den Einsatz des Vereins konnte das Beethovenfest vor 25 Jahren überleben.
am 26. März um 20 Uhr erinnern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Beethoven-Haus Bonn an die doppelte Bedeutung des Datums für Beethoven: 1778 fiel auf dieses Datum sein erster öffentlicher Auftritt und 1827 war es sein Todestag.
am Remigiusplatz als er am 7. März seinen Abschiedsbesuch in Bonn machte. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel sagte dazu: „Dass der Bundespräsident auf Vorschlag von Oberbürgermeister Ashok Sridharan jetzt dort Station machte, zeigt, was bürgerschaftliches Engagement bewirken kann: Vor einem Jahr war noch völlig vergessen worden, wo Beethoven getauft worden ist, jetzt sind sich alle einig, dass hier eine wichtige Station im notwendigen Beethoven-Rundgang sein muss.“ 
österreichische Logistikfirma SETG im europäischen Güterverkehr ein. Zu sehen ist nicht nur das Beethoven-Portrait, sondern auch das Bonner Rathaus und der Marktplatz. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN bedankten sich dafür bei dem Salzburger Unternehmen und regten zugleich in einem Schreiben an die Deutsche Bahn an, beispielsweise einen ICE nach Beethoven zu benennen.
wenn sich Bonn als Beethovenstadt profilieren will. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ein Konzept vorgestellt. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel sagte dazu: „Es kann nicht bei den kleinen Informationstafeln bleiben, die keinem Besucher auffallen. Ein Rundgang, den man in der Beethovenstadt suchen muss, ist der Bedeutung Beethovens nicht angemessen und verspielt die Chance, aller Welt deutlich zu machen, dass Beethoven nicht nur in Bonn geboren ist, sondern hier 22 Jahre gelebt und gearbeitet hat – länger als Mozart in Salzburg.“ In einer Broschüre nennen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN als gelungenes Rundgang-Beispiel den 2014 zum 1.200 Todestag mit erheblicher Unterstützung des Bundes in Aachen eingerichteten Rundgang zu Karl dem Großen. Anziehungspunkte an den historischen Orten sind dort sog. „Chronoskope“. Das sind multimediale Informationselemente, die als ca. 2,50 hohe Stelen im Außenraum mit Bilder und animierte Darstellungen die Geschichte lebendig machen.
im Februar aufgebrochen. Unter der Leitung der beiden stellvertretenden Vorsitzenden Marlies Schmidtmann und Annette Schwolen-Flümann besuchten sie dort auch die ehemalige Intendantin des Bonner Beethovenfestes Ilona Schmiel.
Beethovenfestes beschreibt, konnten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN dem Beethoven-Haus übergeben. Autorin ist Marie Ophoven, die auch der Enthüllung des Beethoven-Denkmals am 12. August 1845 teilgenommen hat. Der außergewöhnliche Zeitzeugenbericht war im Familienbesitz erhalten geblieben. Die detaillierte Schilderung beginnt mit dem Satz: „Einen solchen Zusammen­fluss von Künst­lern, als dieses Fest herbeiführte hatte ich nie gesehen und werde ihn auch wohl nicht mehr so zu sehn bekom­men.“ 
ist am 21. April um 19 Uhr Thema der internationalen Musiktheater-Akademie. Unter der Leitung von Sibylle Wagner wird Mozarts Meisterwerk in deutscher Sprache aufgeführt, wie sie Ludwig van Beethoven als Orchestermusiker erlebt hat. Beethoven besaß auch den Erstdruck der Partitur aus dem Jahr 1801 und sie diente ihm als Lehrmaterial für seine Oper Fidelio. Außerdem komponierte er zahlreiche Variatiationen über Themen der Mozart-Oper. Die Aufführung findet im LVR-Landesmuseum (Colmantstraße 14-16, 53115 Bonn) statt.
der Bürgerwerkstatt "Bonn als erlebbare Beethvoenstadt gestalten", die die BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Dezember 2016 in Kooperation mit der Sparkasse KölnBonn durchgeführt haben. Der Vorsitzende des Vereins Stephan Eisel sagte dazu: „Wer heute nach Bonn kommt, merkt garnicht, dass der bekannteste Komponist der Welt hier 22 Jahre gelebt und gearbeitet hat. Das muss sich ändern.“ 
mit dem künftigen Generalmusikdirektor des Beethoven Orchester Bonn Dirk Kaftan und dem künstlerische Geschäftsführer von BTHVN2020 Christian Lorenz im vollbesetzten Gasthaus Im Stiefel.
im Bundeskabinett durch. Postminister Stücklen hat den wie Adenauer sagte "größten deutschen Komponisten" in seiner Liste für Musiker-Sonderbriefmarken vergessen. Nach der Intervention Adenauers erschien 1959 die erste Beethoven-Marke. Mit 282 Mio Exemplaren  am erfolgreichste war die 70-Pfennig-Marke von 1961. Die DDR brachte dann 1970 noch einmal eine Beethoven-Briefmarke zum 200. Geburtstag des Komponisten heraus, die aber seit 2002 nicht mehr gültig ist. Seitdem ist keine neue Beethoven-Briefmarke mehr erschienen.
Chance als das 2015 des Beethoven-Festspielhauses beerdigt wurde. Die private Finanzierung hätte die Stadtkasse kaum belastet und die private Trägerschaft eine Kostenexplosion wie in Hamburg verhindert. Gescheitert ist das Projekt an der Kurzsichtigkeit der Bonner Kommunalpolitik, die stattdessen mindestens 60 Millionen Euro aus der Stadtkasse für die Sanierung einer alten Mehrzweckhalle ausgibt. Die Hamburger feiern mit weltweitem Medienecho ihr neues Wahrzeichen und die Beethovenstadt Bonn bleibt ohne angemessenen Konzertsaal. Das ist eine für Bonn traurige Bilanz.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN ihre Bilanz des Beethovenjahres 2016 zusammen. Vor allem sei mit der Gründung der Beethoven-JubiläumsGmBH durch Bund, Land, Stadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis ein wichtiges Fundament gelegt worden. Jetzt komme es darauf an, durch nachhaltige Strukturen Bonn als Beethovenstadt erlebbarer zu machen. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel erinnerte daran, dass Beethoven mit 22 Jahre länger in der Region gelebt und gearbeitet habe als Mozart in Salzburg oder Wagner in Bayreuth: "Wer heute nach Bonn kommt, merkt davon nkaum etwas. Das muss sich ändern."
Anfang Dezember 2016 Ideen gesammelt, wie bonn als Beethovenstadt sichtbar und erlebbar gemacht werden kann. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN hatten dazu in Kooperation mit der Sparkasse KölnBonn eingeladen. U. a. präsentierte die Bonner Kulturmarketingagentur projekt2508 ein Ideenkonzept, wie Bürger und Besucher sollen Beethoven im Stadtraum erleben und emotional erfahren können.
gingen in der Solowertung an die Bonner Geigerin Lena Bozzetti und in der Ensemblewertung an das Duo Clara-Sarko Burkhardt (Violine) / Paula Madden (Violoncello) aus Soest. Alle weiteren Preisträger finden Sie hier.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN nachgewählt. Sie ist Geigerin Beethoven Orchester Bonn. Bei der entsprechenden Mitgliederversammlung am 17. November 2016 lobte Oberbürgermeister Ashok Sridharan das Engagement des Vereins und unterstützte ausdrücklich den Vorschlag eines angemessenen Beethoven-Rundgangs.
vom 3.- 17. Dezember ausstrahlt. Es geht in sechs Folgen um  Beethoven den Revolutionär ("Wahre Kunst ist eigensinnig und lässt sich nicht in schmeichelnde Formen zwingen."), den Verliebten ("Wie du mich auch liebst - stärker lieb ich dich doch."), den Virtuosen ("Dem Manne muss die Musik Feuer aus dem Geist schlagen."), den Kranken ("Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht.") , den Unternehmer ("Alle Noten bringen mich nicht aus den Nöthen.") und den Unsterblichen ("Im Himmel werde ich hören.").
von Oberbürgermeister Ashok Sridharan, dem Vorsitzenden der Bürger für Beethoven Stephan Eisel und der Projektleiterin Eva Schmelmer die Preise übergeben: Das Hörgerätegeschäft Müller in Beuel erhielt den „Beetho­ven in Gold“.
bereit. So hat es der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. Die in Bonn angesiedelte Beethoven-Jubiläums GmbH erhält aus dem Topf 15 Mio Euro. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel begrüßte die Entscheidung und forderte das Land NRW auf, jetzt ebenfalls konkrete Zahlen vorzulegen.
Eine Ende Oktober 2016 vom Bonner General-Anzeiger veröffentlichte repräsentative Umfrage zeigt hohe Zustimmungswerte der Bonner bei der Frage der Bedeutung Beethovens für die Zukunft der Stadt. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel sieht darin eine Ermutigung für die Stadtpolitik: "Rat und Verwaltung sollten diesen Rückenwind nutzen, um Bonn besser als Beethovenstadt sichtbar und erlebbar machen."
Das hat die Abstimmung der 1.500 Mitglieder des Vereins BÜRGER FÜR BEETHOVEN ergeben, der die Auszeichung seit 2004 vergibt. Der 1995 geborene italienische Pianist erhielt 53 Prozent der abgegebenen Stimmen. 

Die andere Hälfte der Stimmen teilten sich fast zu gleichen Teilen Michael Buchanan (Posaune), der auf Platz zwei kam, Anastasia Kobekina (Violonc­ello), Anna Lee (Violine) und Chad Hoopes (Violine).

zur Profilierung als Beethovenstadt nutzen. Dabei geht es nicht um ein einmaliges Feuerwerk im Jubiläumsjahr, sondern um die Chance nachhaltiger Strukturen. Wichtig ist es vor allem, die Sichtbarkeit der authentischen Orte zu optimieren und damit zu verdeutlichen, dass Beethoven 22 Jahre in Bonn gelebt und gearbeitet hat - länger als Mozart in Salzburg. Lesen Sie hier einen Aufsatz des Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel für die Beethoven-Jubiläums GmbH, die Bund, NRW, die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis gegründet haben (www.bthvn2020.de)
wichtiger ist als Beethovens Taufkirche wollen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN nicht hinnehmen. Einen entsprechenden Beschluss hat aber die Bonner Bezirksvertretung gefasst. Die Mehrheit lehnte es ab, die Neugestaltung des Remigiusplatzes an Beethoven auszurichten, dessen Taufkirche auf dem Platz gestanden hatte. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN wollen, dass dieser authentische Ort als Beethovenort erlebbar wird und halten die bisherigen kommunalpolitischen Vorstellungen dazu für unzureichend. 
abgestimmt werden, welches Geschäft den Publikumspreis für das am besten passend zum diesjährigen Motto "Revolution" dekorierte Schaufenster gewinnt. "Die Geschäftsleute haben wieder mit großem Einsatz und oft mit einer guten Portion Humor dekoriert", berichtet Projektleiterin Eva Schmelmer. In einer ersten Wettbewerbsrunde hat eine Jury acht Fenster ausgewählt, aus denen die drei  "Beethoven-Oscars" in Gold, Silber und Bronze verliehen werden.
beim Bonnfest 2016. Viele Bürger interessierten sich für den größten Sohn Bonns. Da der stand am Remigiusplatz aufgestellt war, wurde auch immer wieder nach der Taufkirche Beethovens gefragt, die hier einmal Stand. Einige Besucher wurden spontan durch Eintritt in den Verein selbst "BÜRGER FÜR BEETHOVEN"
die aufwendige Sanierung der alten Beethovenhalle. Darauf haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN angesichts der unrealistisch knapp kalkulierten Bauzeit hingewiesen. Zwischen der geplanten Fertigstellung und dem Beginn des Jubiläumsjahres mit dem Beethvoenfest 2019 liegt nach neuen Angaben der Bonner Stadtverwaltung ein zeitlicher Puffer von nur sechs Monaten. Ausserdem ist trotz der schon jetzt auf 60 Mio Euro geschätzten Sanierung keine akustische Verbesserung in der alten Mehrzweckhalle vorgesehen.
zu Beethoven 2020 berichtete, wurde ausgelöst durch eine Zusammenstellung der Aktivitäten der BÜRGER FÜR BEETHOVEN zum 250. Geburtstag des größten sohns der Stadt. Hier können Sie den DLF-Bericht nachhören und finden eine Übersicht über unsere Geburtstagsvorbereitungen. Seit Juni 2012 drängen wir darauf, dass das Beethoven-Jubiläum wahr- und erstgenommen wird und haben dazu viele konkrete Initiativen ergriffen.
geht wieder an den Start. Einsendeschluss für die erste Runde ist der 13. September. Bonner Schaufenster sollen in der Zeit des Beethovenfestes vom 9. September bis zum 9. Oktober 2016 entsprechend dem diesjährigen Festivalmotto „Revolutionen“ möglichst kreativ und ansprechend dekoriert sein. Gemeinsam rufen Ashok Sdriharan, Nike Wagner und Stephan Eisel zur Teilnahme auf.
im Vorstand der BÜRGER FÜR BEETHOVEN auf viel Zustimmung, weil es zugleich direkten Bezug darauf nimmt, wie Beethoven selbst einige seiner Kompositionen signiert hat, modern und frisch gestaltet und vielfältig verwendbar ist.  Allerdings muss man sich in Bonn darüber im Klaren sein, dass es hier um eine nationale Kampagne mit internationaler Strahlkraft geht und nicht um herkömmliches Stadtmarketing.
Monika Grütters in Berlin vorstellte, ist ein wichtiger Schritt zum Erfolg des 250. Beethoven-Geburtstages 2020. Jetzt müssen zur wichtigen Organisationsstruktur natürlich auch schlüssige Konzepte für Beethoven 2020 kommen. 
an die Begegnung von Joseph Haydn mit Ludwig van Beethoven in der Godesberger Redoute im Juli 1792. Die Bonner Pianistin Josiane Traun steuerte mit ihren Schülern Nina Lienemann, Constantin Gardemann, Max Rumler und Lennart Komp das Musikprogramm bei und Stephan Eisel las aus Zeitzeugenberichten über das damalige Ereignis und zu Beethoven in Bonn.
hat der Musikwissenschaftler und Leibniz-Preisträger Ulrich Konrad in einem eindrucksvollen Vortrag dargelegt. Er fordert, dass sich sowohl die Musikwissenschaft als auch Musiker mehr mit den 22 Bonner Jahren beschäftigen, in denen er "in Bonn als Komponist eigenständig geworden war." Den auch im Blick auf Beethoven 2020 wegweisenden Vortrag finden Sie im Text und als Videomitschnitt hier.
Die entsprechende Urkunde überreichte ihm am Beethoven-Denkmal der Ver­einsvorsitzende Stephan Eisel: "Wir wollen Stefan Blunier für sein her­ausragendes Engagement in und für die Beethovenstadt Bonn danken. Er hat nicht zuletzt mit seinen vi­talen Beethoven-Interpretationen besondere Ausrufezeichen gesetzt und unser Beethoven Orchester in großartiger Weise weiterentwickelt.“ Stefan Blunier bedankte sich für die Ehrenmitgliedschaft mit den Worten: „Für Bonn ist die Profilierung zur Beethovenstadt eine Riesenchance, aber auch eine große Herausforderung. Dafür muss die Stadt alle Kräfte bündeln. Das bürgerschaftliche Engagement ist dabei unverzichtbar. Deshalb freue ich mich, dass die Bürger für Beethoven mir die Ehrenmitgliedschaft angetragen haben. Ich habe das gerne akzeptiert auch um ein Zeichen des Dankes dafür zu setzen, dass sich der Verein immer klar für das Beethoven Or­chesters Bonn und seine Eigenständigkeit eingesetzt hat.“
durch Bund, Land NRW, Stadt Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis wird eine langjährige Forderung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN erfüllt. Schon 2014 hat der Verein nach einer Analyse des Mozartjahres eine solche übergreifende Organisationsstruktur für Beethoven 2020 vorgeschlagen. der Vorsitzende Stephan Eisel sagte dazu: "Jetzt gilt es diese Organisations- und Koordinationsplattform als Chance für gemeinsames Handeln zu nutzen. Nach unseren Vorstellungen muss die gefundene Organisationshülle jetzt nmit Inhalten gefüllt werden, die einen Leuchtturm-Charakter haben und zugleich nachhaltige Strukturen schaffen."
des Beethoven Orchester Bonn ist ein wichtiger Zukunftsschritt. Er folgt auf Stefan Blunier, der seit seit 2008 das Orchester zu erheblichem Maß weiterentwickelt hat. Er wollte angesichts der kulturpolitischen Situation in  Bonn seinen Vertrag nicht verlängern und gibt im Juli 2016 sein letztes Konzert am Pult des Beethoven Orchesters. Die Suche nach einem Nachfolger zog sich fast ein Jahr hin. Kaftan beginnt seine Arbeit in Bonn mit der Session 2017/18. Intirimsdirigent ist für eine Spielzeit Christoph Prick.
die Beethovenstadt Bonn von anderen Orten, in denen das Beethoven-Jubiläum 2020 gefeiert wird. Diese müssen der Kern des städtischen Beitrags zum 250. Geburtstag des großen Komponisten sein. Daraus folgt dann auch, dass der Beethoven-Rundgang ausgebaut und modernisiert werden muss, die Bonngasse zur Beethoven-Meile werden könnte, Beethovenfest und Beethoven Orchester sich besonders den Bonner Kompositionen widmen sollten und Bonn ein deutsches Beethoven-Städtenetzwerk aufbauen könnte. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ein Konzept vorgelegt.
und eine öffentliche Toilettenanlage stehen, muss sich nach Auffassung der BÜR­GER FÜR BEETHOVEN ändern. Der Vorsitzende Stephan Ei­sel sagte dazu bei einem Ortstermin auf dem Remigiusplatz: „Bonn würde sich blamieren, wenn den 250. Geburtstag Beetho­vens feiern, und am historischen Platz der Taufe erinnert überhaupt nichts daran. Deshalb wol­len wir eine Umgestaltung des Remigiusplatzes zum erlebbaren Beethovenort.“ Vorstandsmitglied Arnulf Marquardt-Kuron stellte das Ergebnis seiner Recher­chen zur alten Remigiuskirche vor. sie war die Bonner Hauptpfarrkirche. Dort heirateten Beethovens Großeltern und Eltern und erlebte er hier die Taufe von vier seiner fünf jüngeren Geschwister. 
scheiterte, bleibt ein schwerer Rückschlag für die Beethovenstadt Bonn. Gerade wer den Blick in die Zukunft richten will, kommt nicht dar­an vorbei: Es gibt kaum ein Gespräch über Bonn als Beethovenstadt, das nicht mit verständnislosem Kopfschütteln über die verpasste Festspielhaus-Chance einhergeht. Viele Bürger ärgern sich immer noch darüber, dass die gleiche Ratsmehrheit, die damals Entscheidungen zum überwiegend privat finanzierten Festspielhaus ständig vertagte, nur kurze Zeit später ohne kritische Nachfragen auf Kosten der Stadt hohe zweistellige Millionenbeträge für eine aufwendige Sanierung der Beethoven­halle freigab – und zwar ohne nennenswerte Verbesserung der Akustik. Hier ließe sich noch umsteuern, um ein Millionengrab zu verhindern.
"100 Bonner Köpfe" zu Recht ab. Bettina Köhl schreibt in ihrem lesenswerten Beitrag: "Ein Wort genügt. Beethoven."Sie fügt hinzu: "Beethovens Bindung an Bonn war eng, sein Leben lang hielt er Kontakt zu den Freunden seiner Jugend. Stefan und Eleonore von Breuning, die nach dem frühen Tod von Beethovens Mutter zu seiner Bonner Ersatzfamilie gehörten, Franz Georg Wegeler (später Eleonores Ehemann) und Ferdinand Ries. Der Name der Stadt taucht in Briefen Beethovens selten auf, sondern eher die „vaterländischen Gegenden“ oder die „lieben schönen Rheingegenden“. Drei Briefe, die der Komponist mit „Beethoven Bonnensis“ unterschrieb, sind überliefert."
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN die Mitgliedsurkunde vom Vorsitzenden des Vereins Stephan Eisel. Dies hatte der Vorstand des Vereins einstimmig beschlossen. die 1982 geborene lettische Pianistin hat bereits 2008 den Beethoven-Ring erhalten, den der Verein nach einer Publikumsabstimmung an einen der fünf jüngsten Beethoven-Interpreten des jeweiligen Beethovenfestes verleiht. Sie sagte dazu: "Der Beethoven Ring ist seitdem ein treuer Begleiter auf meine Konzertreisen!"
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Rahmen eines Konzertes im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses verliehen. Vor ausverkauftem Haus begeisterterte er die Zuhörer mit einem Solo-Abend. Altstaedt hat sich durch die herausragende Interpretation klassischer Werke und auch zeitgenössischer Mu­sik bei einer Abstimmung unter den Mtgliedern des Vereins durchgesetzt. In einem Interview mit "Die Glocke" in seiner Heimatstadt Gütersloh sagte er dazu: "Ich erinnere mich noch gut an das Konzert dafür. Ich habe selten so kundige Menschen, eine solch Beethoven-begeisterte Gemeinschaft erlebt. Jeder im Publikum wusste mehr über den Komponisten als ich. Eine schönere Anerkennung als diesen Ring kann ich mir daher kaum denken."
nicht nur ihre vielfältigen Aktivitäten dokumentiert, sondern setzen auch einen inhaltlichen Schwerpunkt zum "Bonner" Beethoven. Dazu gehört insbesondere ein Aufsatz des Würzburger Musikwissenschaftlers und Leibniz-Preisträgers Ulrich Konrad, der detailliert darlegt, dass Beethoven entscheidend in Bonn geprägt wurde und „keine Larve war, aus der erst in Wien der wirkliche Künstler geschlüpft ist.“ Es sei notwendig „noch gründlicher als bisher die Linien weiter zu ziehen, die sich im kompositorischen Denken Beethovens früh ange­legt finden und dauerhafte Gültigkeit besitzen. Musiker sollten sich dieser Stücke viel häufiger an­nehmen als es bisher tun.“ Für die Musikwissenschaft sei es notwendig, durch „weiter ausgreif­ende archivalische wie historische Forschungen doch noch etwas mehr Licht in manche dunkle Ecke des Bonner Lebenslaufs und der Umwelt Beethovens zu bringen“. 
führende Magazin für Musiker und Management DAS ORCHESTER in seiner Mai-Ausgabe auseinander. Nach dem kommunalpolitisch verschuldeten Ende des Projektes Beethoven-Festspielhaus bleibt das Thema auf der Tagesordnung, wenn sich bonn als Beethovenstadt profilieren will.
so wie das die BÜRGER FÜR BEETHOVEN vorgeschlagen habe. Dies teilte der Oberbürgermeister dem Vereinsvorsitzenden Stephan Eisel in einem Brief mit. Eisel begrüßte dies und sieht darin einen Svhritt "über die konkreten Vorbereitungen für Beethoven 2020 hinaus einen regelmäßigen strategischen Austausch zur Profilierung Bonns als Beethovenstadt zu organisieren, der staatliche und bürgerschaftliche Beethoven-Akteure zusammenführt."
ein entscheidender Schritt, auf die sich der Bund, das Land NRW, die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis jetzt geeinigt haben. Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN begrüßte der Vorsitzende Stephan Eisel den Beschluss: "Wir fordern schon lange eine übergreifende Struktur, in der die verschiedenen staatlichen Ebenen zusammengeführt und zugleich mit den Ressourcen und Kompetenzen der Bürgergesellschaft verknüpft werden." 
Beitrag zum Beethoven-Jubiläum leisten: Die Bonner Pianistin Susanne Kessel wird bis 2020 insgesamt 250 herausragende Komponisten rundum den Erdball einladen, ein Klavierstück mit Bezug auf Ludwig van Beethoven zu komponieren. Alle Stücke werden von ihr in Bonn uraufgeführt. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN werben als Projektpartner um Notenpaten.
als Projektpartnerschaft zwischen dem Jugendnetzwerk Ludwig van B. und den Bürgern für Beethoven statt. Initiatorin und Organisatorin Solveig Palm als des Netzwerkes und Geschäftsführerin der Bürger für Beethoven. Präsentiert wird ein Programm mit 31 Veranstalter an 25 verschiedenen Orten. Schirmherr Konrad Beikircher sagte dazu: "Beethoven@home feiert Beethoven da, wo er herkommt: bei den Menschen in Bonn. Die Bonner zeigen, wie lebendig Beethoven in ihren Herzen ist. Da ist Beethoven nicht nur auf dem Konzertpodest, da ist er mitten unter uns. So muss es sein. Und wenn et schön is, gehen wir natürlich auch in den Konzertsaal, zum „offiziellen“ Ludwig!"
Konzerttauglichkeit verbessern lässt, soll jetzt auf die eine teure Verzicht "Nachhallanlage" verzichtet werden. Andere Maßnahmen werden  mehr als fünfmal teurer als geplant. Das zeigt, welche Risiken auch die aufwendige Sanierung der Beethovenhalle birgt. Obwohl dafür mehr als 60 Mio Euro vorgesehen sind, ist eine Verbesserung der Akustik im Mehrzwecksaal nicht vorgesehen. 
die staatlichen und bürgerschaftlichen Mitglieder der Beethvovenfamilie gemeinsam mit der Stadtspitze die Profilierung Bonns zur Beethovenstadt unterstutzen. Diesen Vorschlag haben die BÜRGER FÜR BEETOVEN Oberbürgermeister Ashok Sridharan unterbreitet. Der Vorsitzende Stephan Eisel unterstrich die Notwendigkeit einen solchen strategischen Dialogs mit den Akteuren, für die Beethoven im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht.
die daran anknüpft, dass Ludwig van Beethoven und seine Musik untrennbar mit der Idee eines geeinten Europa verbunden sind. In ausgewählten Bonner Wohnzimmern bringt das Künstlerkollektiv "Rimini Protokoll" die große europäische Vision mit der kleinen gelebten Realität zusammen – über „Hausbesuche“. Dafür sucht das Beethovenfest private Gastgeber in Bonn.
internationales Marketing als Beethovenstadt nutzen. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN jetzt eine Karte mit 700 Einträgen aus allen fünf Kontinenten vorgestellt. Der Vereinsvorsitzenden Stephan Eisel sagte dazu: „Wie wäre es denn, wenn Bonn den 250. Ge­burtstag Beetho­vens nutzt, um überall auf der Welt bei den Beethoven Straßenschildern einen Hinweis auf Bonn als Geburtsstadt anzubringen."
BÜRGER FÜR BEETHOVEN über 130 Vorschläge aus der Bürgerschaft für das Beethoven-Jubiläum dokumentiert. Der Vorsitzende des Vereins Stephan Eisel sagte dazu: „Die Resonanz aus der Bürgerschaft war überwältigend und zeigt das große Potential, das es für das Beethoven-Jubiläum zu nutzen gilt. Es geht hier nicht um eine Routineaufgabe der Verwaltung, sondern um die große Chance, mit der ganzen Stadtgesellschaft Bonn dauerhaft als Beethovenstadt zu profilieren.“ 
der Vorstand der BÜRGER FÜR BEETHOVEN beschlossen. Ausgangspunkt ist die vom Stadtrat beschlossene aufwendige Sanierung, die schon jetzt mit über 50 Mio Euro veranschlagt wird, ohne dass eine akustische Verbesserung der Mehrzweckhalle oder gar ein Konzertsaal vorgesehen ist: "Das hat nichts mit der Beethovenpflege zu tun und wird von uns deshalb auch nicht unterstützt", sagte der Vereinsvorstzende Stephan Eisel.
des Beethoven Orchester Bonn werden. Zur Zeit ist er Chefdirigent des Grazer Philharmonischen Orchesters und der Oper Graz. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel begrüßte die Entscheidung: „Der Nachfolger von Stefan Blunier tritt in große Fußstapfen, aber was man über Herrn Kaftan erfahren kann, hört sich gut an. Und vor allem: Endlich einmal eine positive Nachricht mit Blick nach vorn aus der holprigen Bonner Kulturpolitik !“ 
zum Beispiel als Projektgesellschaft. Diesen schon vor über einem Jahr in einer Analyse des erfolgreichen Mozartjahres 2006 vorgetragenen Vorschlag haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN jetzt wiederholt. Der Vorsitzende Stephan Eisel: "Es geht darum, die verschiedenen staatlichen Ebenen zusammen zu führen und zugleich mit den Ressourcen und Kompetenzen der Bürgergesellschaft zu verknüpfen."
haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN Oberbürgermeister Ashok Sridharan vorgeschlagen. Das Prädikat wird im Rahmen des UNESCO-Programms "Creative Cities" vergeben, das weltweit 116 Städte aus 54 Ländern vernetzt. 17 Städte wurden bisher als "City of Music" ausgezeichnet. Nicht nur im Blick auf das Beethoven-Jubiläum 2020, sondern auch als UN-Standort sollte die Stadt jetzt die Initiative ergreifen und eine Bewerbung vorbereiten.
eine Initiative ergriffen, die Unterstützung verdient: In einem Brief an den Landrat des Rhein-Sieg-Kreises hat er neun konkrete Anregungen aufgelistet, wie dort das Beethoven-Jubiläum genutzt werden kann, um herausragende Bedeutung Beethovens als eines globalen Markenzeichens für die Region zu zu nutzen. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel begrüßt solche politischen Initiativen, "um Kreativitätsschübe in den Verwaltungen auszulösen". 
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in der Geburtsstadt des Komponisten. Der Vorsitzende Stephan Eisel sagte dazu: "Für Beethoven in Bonn gab es 2015 drei Schritte zurück und einer nach vorne; „Das kommunalpo­litisch verschuldete Ende des Beethoven-Festspielhauses, eine verkorkste GMD-Suche und unverständliche Versäumnisse bei einer pro­fessionellen Vorbereitung des Beethoven-Jubiläums 2020 waren schwere Rück­schläge. Ein Lichtblick ist, dass der neue Oberbürgermeis­ter Beethoven zur Chefsache gemacht hat und da­mit hoffentlich der nötige Schwung in die Sache kommt.“ 
er im Kulturausschuss die umstrittene Formulierung aus einer Beschlussvorlage strich, nach der die Einordnung des Orchesters in das Theater Bonn angestrebt werde. Schon im Oktober hatten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit 13 anderen Kulturvereinen in einem offenen Brief davor gewarnt, das Beethoven Orchester Bonn unter der Hand vom Sinfonie- zum Opernorchester umzuwandeln.
wurden vom Vorstand der BÜRGER FÜR BEETHOVEN einstimmig in das Kuratorium des Vereins berufen. Das teilte der Vorsitzende Stephan Eisel mit: "Dass die politischen Spitzen der Beethovenstadt und des Rhein-Sieg-Kreises unsere Arbeit unterstützen, ist für uns eine große Ermutigung und Anerkennung."
auf den Punkt gebracht als er sich im September 2013 in das Goldene Buch Bonns eintrug. Er verband diese Ermunterung zum stärkeren Beethoven-Engagement der Geburtstadt mit der Bemerkung, Bonn sei eine „seltsame Stadt“ bezeichnet, weil sie sich nur zum Teil bewusst sei, „dass sie Beethovenstadt ist und eine Verpflichtung hat.“ Masur hat sich dafür - nicht zuletzt als langjähriger Vorsitzender des Beethoven Haus Bonn - immer wieder eingesetzt. Am 19. Dezember 2015 ist er verstorben. Wir trauern um einen großen Musiker, der immer den humanitären Zielen Beethovens verpflichtet war.
über einhundert engagierte Bonner zusammen, die sich über die Gestaltung des Jubiläumsjahres 2020 Gedanken machten, wenn überall auf der Welt der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven gefeiert wird. Für seine Geburtsstadt liegt dabei die Chance in der Konzentration auf das, was andere nicht bieten können: Die 22 Bonner Jahre, die Beethoven so entscheidend geprägt haben.
wurden nach der Finalrunde im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses vergeben: Den ersten Preis der Solowertung teilen sich Luisa Gehlen (Klarinette) und Jacob Niller (Akkordeon). Die Ensemblewertung gewann das Trio John Hendrik Mackenroth (Violoncello), Leon Stüssel (Violine) und Sonja Kowollik (Klavier). 
statt, zu der die BÜRGER FÜR BEETHOVEN und die Volkshochschule Bonn einladen. Es geht darum, aus der Bürgerschaft Ideen für das Beethovenjubiläum zu sammeln. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Haus der Bildung (Mülheimer Platz) statt. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Vorschläge einzubringen, wie wir in der Geburtststadt Beethoven seinen 250. Geburtstag angemessen feiern können. Hier finden Sie weitere Informationen und ein Ideenformular.
eine Sanierung vor, die selbst zur Herstellung der Betriebssicherheit mindestens 39,1 Mio Euro kostet. Von einem angemessenen Konzertsaal kann schon längst keine Rede mehr sein. Alle Beteiligten sind gut beraten, das Beethovenjubiläum 2020 nicht an der Mehrzweckhalle festzumachen. Wichtiger ist das Programm.
von allen Seiten zugestellt wird, sollte künftig geändert werden. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN einen Bürgerantrag bei der Bezirksvertretung Bonn gestellt. Grundlage ist ein entsprechender Beschluss der Mitgliederversammlung.
da er sich bei einer Abstimmung der Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN unter den fünf jüngsten Beethoven-Interpreten des Beethovenfestes klar durchsetzte. Als ihn der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel zum Ergebnis beglückwünschte sagte Altstedt: "Anerkennung von den Menschen ausgesprochen zu bekommen, die meine Bewunderung für das un­entbehrliche Phänomen Beethoven so leidenschaftlich teilen, bedeutet für mich Zuspruch, Musik und Ideale dieses Genies zu leben und weiterzutragen."
der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Mittel bereit stellen und forderte Kulturstaatsministerin Monika Grütters auf, dafür bis Sommer 2016 ein Konzept zu erarbeiten. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN bezeichnete dies als ein "sehr gutes Signal" und forderte dazu auf, die Bonner Anstrengungen zur Profilierung als Beethovenstadt zu verstärken. Es sei auch richtig, dass der Bund vom Land eine "angemessene finanzielle Beteiligung" fordere. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN haben schon vor einiger Zeit unter dem Titel BEETHOVEN BONNENSIS acht Bonner Alleinstellungsmerkmale für das Jubiläum vorgelegt.
drei stv. Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Marlies Schmidtmann, Annette Schwolen Flümanm und Walter Scheurle: „Ohne Transparenz wird hier mit hohen zweistelligen Millionenbeträgen jongliert und zugleich von den Planern eine raumakustische Verbesserung im großen Saal ausdrücklich ausgeschlossen. Die Beetho­venhalle kann als Mehrzweckhalle nicht zum modernen Konzertsaal werden."
zeichneten OB Ashok Sridharan, Vorsitzender Stephan Eisel und Jury-Chefin Eva Schmelmer aus: die „Kreativ-Werkstatt Einzel­stück“ erhielt den „Beetho­ven in Gold“ und den Publikumspreis. Silber ging an die Rosen-Apotheke und Bronze an das Bonner Bal­lettstudio. Hörgeräte-Müller erhielt den Motto-Sonderpreis und das Bettengeschäft „Traum­konzept“ den Newcomer-Preis.

auf  Initiative der Gesellschaft der Freunde des Beethoven Orchester Bonn die BÜRGER FÜR BEETHOVEN und 13 weitere Bonner Kulturvereine in einem Offenen Brief an den künftigen Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan stark. Hintergrund ist die offenbar in der Kulturverwaltung bestehende Absicht, das Orchester künftig dem Theater Bonn unterzuordnen. 

die BÜRGER FÜR BEETHOVEN am 21. Oktober 2015. Stephan Eisel wurde einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt. Auch seine beiden Stellvertreter Marlies Schmidtmann und Walter Scheurle wurden einstimmig im Amt bestätigt. Neu in der Riege der Stellvertreter ist die frühere Godesberger Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann. Hier erfahren Sie alles zu den weiteren Vorstandsmitgliedern.
in seiner Antrittsrede vor dem Bonner Rat Sterllung bezogen. Bonn brauche "eine Marke, die auch außerhalb Bonns und Deutschlands verstanden wird. Diese Marke ist Beethoven. Der größte Sohn unserer Stadt hat hier all das erlernt, was ihn zu dem Genius in der Musik gemacht hat." Im Blick auf das Jubiläumsjahr 2020 müsse man "durch Inhalte und Konzepte überzeugen." Stephan Eisel begrüßte als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN diese klare Positionierung zur Beethovenstadt Bonn.

„Ludwig van Beethoven und seine Musik ist nicht nur für Bonn, sondern auch für den Rhein-Sieg-Kreis etwas ganz Besonderes, das sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Impulse setzen kann. Mit meiner Mitgliedschaft bei den Bürgern für Beethoven will ich dafür ein Zeichen setzen, denn wir brauchen auch das bürgerschaftliche Engagement im Rhein-Sieg-Kreis, wenn wir nicht zuletzt im Blick auf das Jubiläumsjahr 2020 in der Region mehr aus Beethoven machen wollen.“ 

darstellt, dokumentieren unsere Pressespiegel für die ersten drei Quartale 2015. Hier finden Sie nicht nur die Berichterstattung in den Medien, sondern auch unsere Pressemitteilungen im vollständigen Wortlaut.
wegen des mangelnden Schulturschlusses in Bonn bleibt eine große Blamage für die Beetovenstadt Bonn. Wie es dazu kam sollte nicht in Vergessenheit geraten, denn an den Folgen wird Bonn nicht nur finanziell noch lange zu tragen haben. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Ereignisse.
WCCB-Kongresszentrum kosten, wenn die Beethovenhalle wegen einer aufwendigen Sanierung geschlossen würde. Dazu sagte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel: „Diese erheblichen Mehrkosten legen es nahe, sich bei der Beethovenhalle auf eine Sanierungsvariante zu beschränken, die bei laufendem Betrieb durchgeführt werden kann.“
der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel in seiner Rede beim traditionellen Mitgliederempfang zum Beethovenfest 2015 und zitierte dabei Franz Liszt: „Eine kleine Stadt kann das Glück haben, dass ein großer Mann in ihr das Licht der Welt erblickt; aber kleinstädtisch darf sein Andenken nicht gefeiert werden.“
verpasst eine wichtige Chance zur Profilierung der beethovenstadt Bonn, weil das Bonn-Spezifische fehlt. Stephan Eisel unterstrich als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Beethoven in Bonn nicht einfach so gefeiert könne wird, wie überall auf der Welt: „Wir müssen doch dem Klischee entgegen treten, dass Beethoven in Bonn sozusagen nur in Windeln gelegen habe, denn in seinen 22 Bonner Jahren wurde er entscheidend für seine musikalische und persönliche Entwicklung geprägt.  Zu diesem Bonner Alleinstellungsmerkmal findet sich in der Verwaltungsvorlage abgesehen von wohlklingender Lyrik nichts Konkretes.“
ist der 8. September 2015. In einem gemeinsamen Aufruf laden der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel und Projektleiterin Eva Schmelmer die Bonner Geschäftswelt zum Mitmachen ein: „Der Wettbewerb  bietet die hervorragende Möglichkeit, die Beethovenstadt Bonn zu präsentieren. Den Bonner Unternehmen bietet der Wettbewerb eine gute Möglichkeit, auf sich und Ihre Produkte aufmerksam zu machen.“ Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN richten den Wettbewerb zum 15. Mal aus.
aus Bonn eine neue spannende CD vorgelegt. Mit seinem Trio nimmt er Beethovens Musik als Ausgangspunkt für eine eigene musikalische Reise und überschreitet dabei - ganz im Sinn des großen Komponisten - manche traditionelle musikalische Grenze: Eine wirklich spannende Verbindung von Beethoven und Jazz.
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in einer Arbeitsgruppe. Vorgesehen ist auch eine Bürgerwerkstatt "Beethoven 2020 - Wir sind dabei". Während die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr beim Bund längst Fahrt aufgenommen haben, herrscht noch Unklarheit die städtische Planung. Wieder einmal kommt es auf das bürgerschaftliche Engagement an. Nach dem Festspielhaus-Aus ist es besonders wichtig, andere Möglich­keiten der Profilierung Bonns als Beethovenstadt zu verstärken.
von Ludwig van Beethoven erstmals in Bonn gespielt. Die Wurzeln der weltbekannten Vertonung von Schillers "Ode an die Freude" liegen in Bonn, wo Beethoven das Gedicht kennengelernt hat. Auch den entscheidenden Kompoistionsauftrag der Lodon Philharmonic Society hat ein Bonner vermittelt.
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN an den Jahrestag der Enthüllung des Beethoven-Denkmals erinnern. Dazu gehören Zeitzeugenberichte über Franz Liszt, ohne den es das Denkmal 1845 nicht gegeben hätte und der damals auch das erste Beethovenfest initiiert hat. Für die musikalische Umrahmung sorgt BEAThoven mit Musikern des Beethoven Orchester Bonn.
sagte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel, in einem Interview mit Magazin "SU-BN-Kontakt" nach dem Festspielhaus-Aus. Das Thema Konzertsaal in der Beethovenstadt bleibe auf der Tagesordnung: Es hängt auch niemand August-Macke-Bilder in die Tiefgarage im Stadthaus - so ähnlich ist das derzeit mit der Musik in der Mehrzweckhalle Beethovenhalle."
unterstützt die europäische  Beethoven-Initiativen, die die BÜRGER FÜR BEETHOVEN vorgeschlagen haben. In einem Brief an den Vereinsvorsitzenden Stephan Eisel begrüßte er "Ihren Vorschlag, den 250. Geburtstag dieses bedeuten­den europäischen Komponisten zum Anlass zu nehmen, um kulturelle Programme mit europaweiter Reichweite ins Leben zu rufen.“
der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel, zur nachhaltigen Beethovenpflege vor: "„Wir brauchen nachhaltige Strukturen, die Beethoven als nationales Thema mit internationaler Strahlkraft mit seiner Geburtsstadt Bonn verbinden. 2020 war dafür immer als Ausgangspunkt, aber nicht als Endpunkt gedacht. Mit dem Festspielhaus ist uns zwar die Bühne abhanden gekommen, aber jetzt gilt es die Inhalte zu retten. Eine nationale Beethoven-Stiftung könnte dafür die Plattform sein.“ 
europäische Initiativen zum Beethovenjahr 2020 bezeichnet, die die BÜRGER FÜR BEETHOVEN vorgeschlagen haben. Der zuständige Kommissar ist jetzt mit der Prüfung beauftragt. Schom im letzten Jahr haben Kanzlerin Merkel die Idee eines EU-Gipfels 2020 in der Beethovenstadt und Bundesfinanzminister Schäuble den Vorschlag einer europaweiten Beethoven-Briefmarke begrüßt. Ende Juni feiert im übrigen auch die "Ode an die Freude" ihren 30. Geburtstag als Europahymne.
ist eine Katastrophe für die Beethovenstadt Bonn und eine Riesen-Blamage für den Oberbürgermeister, den Kulturdezernten und die Kommunalpolitik insgesamt. Das sagte der der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel: "Wer Nörglern und Miesmachern das Feld überlasst, kann die Zukunft nicht gestalten." Die Deutsche Post DHL hat das Projekt Beethoven-Festspielhaus mit großem Nachdruck, viel Geduld und auch erheblichen finanziellen Mitteln vorangetrieben und ist am 15. Juni mit dem ausdrücklichen Hinweis auf einen fehlenden Schulterschluss in der Stadt ausgestiegen.
kann gegründet werden und für den Beschluss des Bonner Stadtrates am 18. Juni haben CDU, SPD und FDP ihre Zustimmiung angekündigt. Die bürgerschaftlichen Festspielhaus-Initiativen begrüßen diesen Schritt und sehen durch eine von der Stadt beauftragte Plausibitätsprüfung auch den im Februar vorgelegten Businessplan bestätigt.
an Sophie Dartigalongue im Kammermusiksaal des Beethovenhauses statt. Sophie Dartigalongue ist Fagottistin der Berliner Philharmoniker und wurde 2014 von den Mitgliedern der BÜRGER FÜR BEETHOVEN als Ring-Preisträgerin gewählt. Karten zum Preis von 25 Euro gibts bei www.bonnticket.de
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im letzten Jahr dargestellt. Inzwischen hat der Verein über 1.400 Mitglieder. Allein im Jahr 2014 gab es fast 200 Neueintritte. Auf 104 Seiten des Jahrbuchs geht es u. a. um das Beethoven-Jubiläum 2020, das Beethoven-Festspielhaus, den Jugendwettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS und den Schaufensterwettbewerb zum Beethovenfest. Das gesamte Jahrbuch können Sie als Pdf-Datei hier downloaden.
des Festspielhauses die Beethovenhalle für 56- 70 Mio Euro modernisiert würde. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel forderte die Korrektur eines entsprechenden Ratsbeschlusses und sagte dazu: "Das kostet die Stadt Bonn nicht nur fast das Fünffache dessen, was sie zum Festspielhaus beisteuern muss. Eine solche "Modernisierung" der Mehrzweckhalle bringt auch noch nicht einmal eine "konzerttaugliche" Mehrzweckhalle. Wir sind dabei uns als Beethovenstadt auf ganzer Linie zu blamieren."
Beethoven Orchester Bonn fordern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN:  "Es ist zwar bisher erschreckend viel schief gelaufen, aber mit Jun Märkl steht ein herausragender Dirigent zur Verfügung. Diese Chance sollte die Stadt nutzen anstatt ein neues Verfahren mit ungewissem Ausgang zu beginnen." Im übrigen war es außerordentlich befremdlich, dass zwei von drei Mitgliedern der Findungskommission bei keinem der Probedirigate anwesend waren. Das ausdrücklich erbetene Votum des Orchesters dann fast demonstrativ zu ignorieren, ist umso unbegreiflicher als sich die Musiker in ihrem Urteil völlig einig waren.
ausgegeben werden, hat sich die Beethovenfamilie in einem gemeinsamen Brief an den Oberbürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden im Rat ausgesprochen. Der Rat müsse sich zuerst entscheiden: Entweder ein einmaliger städtischer Beitrag von nur 14,4 Mio Euro für das Festspielhaus oder bis 90 Mio  Euro für eine konzerttaugliche Beethovenhalle. Es mache keinen Sinne, Millionenbeträge für Planungen bei der Beethovenhalle auszugeben, die man bei der Realisierung des Festspielhauses nicht brauche. 
BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit Annette Schwolen-Flümann und Roland Nestler zwei neue Vorstandsmitglieder.  Seit Anfang 2014 konnte der Vereins insgesamt 200 neue Mitglieder begrüßen. Mit insgeamt 1,433 Mitgliedern ist er einer größten Bonner Vereine überhauptr. In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende Stephan Eisel insbesondere auf die Themen Festspielhaus und Beethoven-Jubiläum 2020 ein.
für Bonn und die Region weist das Wirtschaftsmagazin der Industrie- und Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg in seiner April-Ausgabe ausführlich hin. Vorgestellt werden u.a. die Architektenentwürfe und der Businessplan. Außerdem kommen verschiedene Experten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Beethoven-Festspielhauses für Bonn und die Region zu Wort. Der Projektbeauftragte der Deutschen Post DHL erläutert, warum sich das Unternehmen so nachhaltig für das Projekt engagiert. Zugleich werden die bürgerschaftlichen Festspielhaus-Initiativen vorgestellt.
Namen-Jesu-Kirche. Sie bfindet sich in der Bonngasse in einer besonderen historischen Beziehung zum Komponisten, da das Geburtshaus Beethovens sich in unmittelbarer Nähe befindet und die Kirche (errichtet zwischen 1686 und 1717) ein historisch bedeutsames Zeugnis aus Beethovens Lebenszeit darstellt. Sie war immer ein Ort des Betens und Gedenkens. Auch heute als altkatholische Bischofs- und Citykirche treten die Menschen aus der lärmenden Stadt herein, um Inne zu halten, Atem zu schöpfen und der Verstorbenen zu gedenken. Dort erklingt jetzt jeden Donnerstag Musik von Ludwig van Beethoven. Beethovens Musik berührt Menschen heute wie in vergangenen Zeiten, weil sie in besonderer Weise aus- drücken kann, was mit Worten unsagbar ist; sie ist vielfach Sprache des Herzens und Ausdrucksform der Seele.Und so finden wir, passen diese Kirche und Beethoven ganz wunderbar zusammen: Regelmäßig erklingen ausgewählte Werke Beethovens in einer akustischen Klanglandschaft, um den Bürgerinnen und Bürgern und den Gästen Bonns eine unmittelbare kostenlose akustische Begegnung mit seiner Musik zu ermöglichen. Dabei ist die höchste Qualität des vermittelten Klangerlebnisses durch ein weltweit einzigartiges, mehr- fach ausgezeichnetes, ultrakompaktes, gläsernes Musik- wiedergabesystem gesichert.  
belasten, wenn sie zu einer "konzerttauglichen Multifunktionshalle" renoviert werden würde. Diese neuen Zahlen hat die Bonner Stadtverwaltung jetzt veröffentlicht. Damit müsste die Stadt fast das Fünffache dessen ausgeben, was ihr Beitrag für das Beethovenfestspielhaus wäre. Einen Konzertsaal gäbe übrigens selbst bei einer solchen Sanierung der alten Halle nicht, sondern lediglich eine "konzerttaugliche Mehrzweckhalle."
ist Ludwig van Beethoven in Wien im Alter von 56 Jahren verstorben. Davon hat er 22 Jahre in seiner Geburtstadt Bonn verbracht - so lange wie Mozart in seiner Geburtsstadt Salzburg. Das Bonner Beethoven-Denkmal war deshalb zu Recht das weltweit erste - und es hat alle Stürme überstanden. Auch die Bombenangriffe 1944/45. Das Foto stammt vom März 1945: der Bonner Münsterplatz völlig zerstört, nur Beethoven blieb unversehrt. Gerade an seinem Todestag erinnern wir an den grössten Bonner Sohn - denn wie schrieb schon Robert Schumann in seinem Spendenaufruf für das Bonner Denkmal: Der grosse Komponist steht in zwei Kirchenbüchern, wegen der Beerdigung in Wien und wegen die Taufe in Bonn - aber die Geburt sei nun einmal der eindeutig erfreulichere Anlass gewesen...
- so hat der Chefredakteur des Online-Musiktheater-Magazin OPERNNETZ.DE seinen aktuellen Kommentar zur Diskussion um das Beethoven-Festspielhaus überschrieben. Er trifft damit den Nagel auf den Kopf: "Bonn hat kein Abo auf Beethoven, und es gibt für Menschen von außerhalb keine Pflicht, ein Beethovenfest oder andere Klassik-Veranstaltungen in Bonn zu besuchen. Die kommen freiwillig, aber nur dann, wenn sie einen Leuchtturm geboten bekommen, der ihnen den Weg weist." 
für Bonn und die Region sein wird, gerät leicht in Vergessenheit. Dabei ist für die Akzeptanz solcher kultureller Institutionen wichtig, dass sie sich über die Umwegrentabiliät weitgehend selbst tragen. Das jedenfalls weisen sieben aktuelle Studien nach, aus denen sich auch die wirtschaftlichen Effekte des Festspielhauses ablesen lassen.
Baden-Baden und Bonn. Auffällig ist dabei, dass die im Bonner Businessplan zugrunde gelegten Besucherzahlen denen in Baden-Baden entsprechen, obwohl Bonn sowohl bei der Einwohnerzahl als auch beim Einzugsgebiet wie auch bei den Übernachtungen weit vor Baden-Baden liegt. Auch das belegt die sorgfältige Planung des Vorhabens Beethoven-Festspielhaus. Übrigens finanziert sich der Betrieb in Baden-Baden nur aus Eintrittskarten und Sponsoren ohne staatliche Zuschüsse wie das in Bonn auch vorgesehen ist.
seit der Vorlage des Businessplans. Sogar die Grünen im Rhein-Sieg-Kreis unterstützen das Projekt. Jetzt kommt es darauf an, dass nach Post, Telekom, Sparkasse KölnBonn, dem Festspielhaus Förderverein, der Beethoventaler-Genossenschaft, dem Rhein-Sieg-Kreis auch der Bonner Rat den Weg für die Gründung der Betriebsstiftung freimacht. Immerhin hat die Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Köln den Plan als Grundlage zur möglichen Anerkennung der geplanten Stiftung ausdrücklich gebilligt.

 

wirtschaftlich solide betrieben werden kann. Er basiert u. a. auf den Erfahrungen sieben vergleichbarer Konzerthäuser und belegt im einzelnen, dass mit den Einnahmen des Festspielhauses die Betriebskosten nachhaltig zu finanzieren sind. Deshalb hat die Stiftungsaufsicht der Bezirksregierung Köln hat den Plan als Grundlage zur möglichen Anerkennung der geplanten Stiftung gebilligt.  
leidenschaftlich ein. Er sagte beim "Kulturpolitischen Aschermittwoch" in Bonn, dass die Beethovenstadt einen angemessenen Konzertsaal dringend brauche: "Ich habe oft in der Beethovenhalle gespielt und kenne die gravierenden Schwächen der Akustik dieses Saales. Ein neuer Raum wird einer Musikstadt, die einen Beethoven hervorgebracht hat, würdig sein." Brendel war der erste Musiker, der das gesamte Klavierwerk Beethovens eingespielt hat.
sagte Post-Chef Frank Appel. Er forderte vor allem das Land zu einer konkreten Beteiligung auf. Stephan Eisel unterstrich als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN: "Der Bund hat hier mit seiner Beteiligung von 39 Mio ein beachtliches Zeichen gesetzt. Wir erwarten von auch Düsseldorf eine erkennbare Beteiligung an der Betriebsstiftung." 
Beethoventaler-Genossenschaft ein orginelles Postkartenset zur Unterstützung des Beethoven-Festspielhauses vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit haben die Bonner Bundestagsabegordneten Claudia Lücking-Michel (CDU) und Ulrich Kelber (SPD) - beide Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN - gemeinsam für das Festspielhaus geworben. Das Postkartenset erhalten Sie bei www.beethoven-shop.de
in Bonn, weil "Musik angemessene Räume und gute Akustik braucht, so wie ein Museum Licht für Bilder". Sie hofft auf die Verwirklichung des vorgesehenen Festspielhauses in der Beethovenstadt: "Ich wünsche es den Bonnern, dass sie die damit verbundenen Chancen zum 250. Beethoven-Geburtstag 2020 nutzen können, wenn die ganze Welt auf die Geburtsstadt des großen Komponisten schauen wird."
starten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Im Mittelpunkt stehen die Entscheidungen zum Beethoven-Festspielhaus  und die Vorbereitungen für das Beethoven-Jubiläum 2020. Dazu kommen die Aktivitäten u. a. zur Erinnerung an die Begegnung Haydn-Beethoven in der Godesberger Redoute, zur Erinnerung an den 170. Jahrestag der Enthüllung des Beethoven-Denkmals auf dem Münsterplatz, die Verleihung des BEETHOVEN-RINGs, der Jugendwettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS und der regelmäßige Beethoventreff.
Dazu hat der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel in einem ausführlichen Interview mit dem Magazin SCHLOSSALLEE Stellung genommen. Die Auswahl von drei ausgezeichneten Siegerentwürfen bei einem internationalen Architektenwettbewerb  ist ein entscheidender Schritt zur Realisierung des Bürgerprojektes Beethoven-Festspielhaus. 
lassen und bekommen zugleich einen Überblick über die Aktivitäten der BÜRGER FÜR BEETHOVEN: Briefmarke und EU-Gipfel im Jubiläumsjahr 2020, neuer Schwung für das Festspielhaus, Verleihung des Beethovenrings, Veranstaltung zum Beethoven-Denkmal, Studie "Mozart - 250 - Beethoven", musikalisches Geburtagsprojekt "250 piano pieces for Beethoven" von Susanne Kessel - das sind nur einige der Themen.
mahnen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN bei der Bonner Stadtverwaltung an. Zum Tauftag Beethovens lobte der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel die Aktivitäten des Bundes, der die Koalitionsverbarung konkret umsetze, in der der 250. Beethoven-Geburtstag als nationale Aufgabe beschrieben ist: "Jetzt muss auch die Stadtverwaltung Tempo aufnehmen, denn 2020 wird man überall in der Welt auf Bonn schauen. Diese Chance kann man nur mit rechtzeitigen Vorbereitungen nutzen."
beschenken - dann sind Sie richtig im www.beethoven-shop.de.  mit den Lizenzprodukte der Beethoventaler-Genossenschaft, für den Bau des Festspielhauses: Alles ist einfach zu bestellen und wird weltweit verschickt.
es gut voran. Für dieses wichtige Projekt sind nicht Spekulationen in den Medien maßgebend, sondern solide Sacharbeit. Hier können Sie sich einen soliden Überblick auf den Sachstand verschaffen. 
über 20 Mio Euro, weil die Alternative eines Umbaus der Beethovenhalle schon im Bau den Bonner Steuerzahler erheblich mehr kostet. Dazu kommen die Kosten für Ausweichquartiere und höhere Betriebskosten mit einer Nutzungserweiterung der Mehrzweckhalle. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN fordern mehr Transparenz und Ehrlichkeit im Kostenvergleich.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN alle Bonner Einrichtungen, Initiativen, Vereine und Unternehmen zusammen, die „Beethoven“ im Namen führen. Mit den regelmäßigen Treffen soll in Bonn eine größere Beethoven-Begeisterung gefördert und das Jubiläumsjahr 2020 vorbereitet werden. "Netzwerk-Beauftragter" ist das Vorstandsmitglied Nikolaus Kircher.
besonderes Projekt zum Beethoven-Jubiläum 2020. Initiatorin ist die Bonner Pianistin Susanne Kessel. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN unterstützen das Konzept als dauerhafter Projektpartner. Komponisten aus aller Welt werden gebeten, insgesamt 250 Klavierstücke mit Beethoven-Bezug zu komponieren, die dann von Susanne Kessel in Bonn uraufgeführt werden.
wurden bei der Finalrunde im Kammermusiksaal des Beethoven Hauses gekürt: Lida Winkler (Querflöte), das Duo Aaron Bergé (Violoncello) und Ida Büschel (Klavier),  Lorraine Pudelko (Klavier) und das Saxophonensemble des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Alexandra Zimmer, Lara Pietrek, Sofia Will, Johanna Raetz, Moritz Wehrmeister, Carlo Cordes, Max Bille).
besucht. Das bewertete der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel als beeindruckende Abstimmung mit den Füßen:  "Fast 5.500 Besucher in nur zwei Wochen - ich kenne in Bonn keine vergleichbare Ausstellung, die in so kurzer Zeit auch nur annähernd ähnlich viele Bürger mobilisiert hätte. Das war eine beeindruckende Abstimmung mit den Füßen."
Architektenwettbewerb drei Siegerentwürfe ausgewählt. Es handelt sich um die Vorschläge von Chipperfield, Kadawittfeld und Valentiny. Diese Entwürfe werden bis Ostern weiter optimiert, durchgerechnet und z.B. den Erfordernisssen von Denkmal- und Landschaftsschutz engpasst. Dann entscheiden die Investoren, welcher Entwurf gebaut wird.
erhält, ergab eine Abstimmung der Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Die in Frankreich geborene Fagottistin erhielt 44,3 Prozent der abgegebenen Stimmen. Der Beethoven-Ring wird im Frühjahr 2015 bei einem eigenen Konzert im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses verliehen.
hat eine hochkarätig besetzte Koordinierungsrunde am 10. Oktober 2014 genommen. Daran nahmen u.a. die Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post DHL Frank Appel und der Deutschen Telekom Timotheus Höttges teil. Im Mittelpunkt stand das Betriebskonzept, das von allen Beteiligten als belastbar angesehen wurde. Eine dort benannte Deckungslücke konnte am Ende des Gesprächs als "deutlich geschlossen" bezeichnet werden; die Deutsche Telekom bekräftigte in diesem Zusammenhang ihre Aussage, den laufenden Betrieb zu unterstützen. 
haben in Schreiben an den Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel, die Vorschläge des Vereins zur Gestaltung des Beethoven-Jubiläum 2020 unterstützt und die nationale und internationale Bedeutung des 250. Beethoven-Geburtstages hervorgehoben.
mit der Preisverleihung im Alten Rathaus zu Ende. Stephan Eisel überreichte als Hauptpreise für das am besten dekorierte Schaufenster einen „Beethoven in Gold“ an „Hörgeräte Müller“ in Beuel. Ein „Beethoven in Silber“ ging die „Bonner Ballett-Boutique“ auf dem Belderberg, den „Beethoven in Bronze“ erhielt die Konditorei-Cafe Müller-Langhardt am Marktplatz. Außerdem wurden vier Sonderpreise verliehen.
im Beethovenjahr 2020 bei den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN bedankt. In einem Brief aus dem Kanzleramt heisst es, den "frühzeitigen Impuls zur Würdigung Ludwig van Beethovens im Rahmen der voraussichtlich nächsten deutschen EU-Präsidentschaft in der 2. Jahreshälfte 2020" habe sie dem Auswärtigen Amt zur Prüfung übermittelt. Der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel sagte dazu: "Ein solcher Prüfungsauftrag der Kanzlerin hat Gewicht. Das ist ein Schritt zur Realisierung der Idee."
die Anregungen aus dem Mozartjahr 2006 für das Beethovenjahr 2020 erläutert. Autor Stephan Eisel, zugleich Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN sagte dazu: "Wir können viel von der Österreichern lernen und brauchen mehr Tempo bei den Vorbereitungen des Beethoven-Jubiläums." Dazu gehöre auch ein Bundesbeauftragter für das Jubiläumsjahr, denn "eine Aufgabe dieser Dimension kann man nicht kommunalen Strukturen überlassen."
realisiert wird. Die "Gesellschaft der Freunde des Beethoven Orchester Bonn" und die "Bürger für Beethoven" haben den Bonner Stadtrat deshalb gebeten, Investitionen für die provisorische Konzerttauglichkeit des WCCB zu verschieben. Die beiden Vorsitzenden Manfred Osten und Stephan Eisel sagten in einer gemeinsamen Erklärung: "Das WCCB ist als Ausweichquartier bei Realisierung des Festspielhauses überflüssig."
für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ausgelöst. 30 Neumitglieder in nur zehn Tagen - das ist ein Rekord in der bisherigen Vereinsgeschichte. Zu den prominenten neuen Mitgliedern gehört der kulturpolitische Sprecher der CDU im Rhein-Sieg-Kreis, Michael Solf, der sich auch ausdrücklich zum Bau des Beethoven-Festspielhauses bekannte.
haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeschlagen. Wie der Vorsitzende des Vereins Stephan Eisel mitteilte, fällt die EU-Präsidentschaft im 2. Halbjahr 2020 und damit am Beethoven-Geburtstag auf Deutschland. Traditionell richtet das Präsidentschaftsland einen EU-Gipfel aus. Dafür zum Beethoven-Jubiläum Bonn als Geburtsstadt des Komponisten der Europahymne auszuwählen, liegt nahe.
sind die BÜRGER FÜR BEETHOVEN bis zum 20. Oktober aufgerufen. Kandidaten sind die fünf jüngsten Solisten beim Beethovenfest, die ein Werk von Ludwig van Beethoven interpretieren. Hier finden Sie die Kurzbiographien, die Konzerttermine und den Stimmzettel.

vom 28.August bis 9. September in Bad Godesberg gezeigt wird. Veranstalter ist der Verein TheRhineArt unterstützt von Konrad Beikircher. Angelehnt an die Mondscheinsonate findet im Jahr 14 nach der Jahrtausendwende eine Ausstellung zu Ehren des großen Meisters statt. Mehr als 7 Künstler haben sich dem Themenschwerpunkt Beethoven gewidmet und zeigen Ihre Bilder oder Skulpturen. Dazu gibt es ein attraktives musikalisches Begleitprogramm.

Mitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN am 1. August. Die bekannte Fernsehjournalistin gehörte vor 20 Jahren auch zu den Gründungsmitgliedern des Vereins. Stephan Eisel gratulierte der Jubilarin und bedankte sich dafür, "dass Sie sich noch einem erfüllten, aber sicherlich auch anstrengenden beruflichen Leben, im „Ruhestand" so für Beethoven eingesetzt haben und uns mit ihrer Erfahrung immer wieder zur Verfügung stehen." 
Begegnung von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven um Juli 1792 in der Godesberger Redoute. Damals lud Haydn den jungen Beethoven zum Unterricht nach Wien ein. Der Konzertpianist Michael Korstick – auch Vorstandsmitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN - spielte die Haydn-Variationen f-moll Hob. XVII/6 und die Schubert Sonate A-Dur D 959 1.Satz. Auch zwei junge Korstick-Schülerinnen steuiern etwas zum Programm bei: Maya Han (9) spielt Beethovens Sonatine F-Dur und Jingyi Li (11) Mozarts Sonate KV 545.
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN statt: Am 13. Juli erinnert ein musikalisches Frühstück in der Godesberger Redoute an die Begegnung von Beethioven und Haydn, am 12. August wird auf dem Münsterplatz an den Jahrestag der Enthüllung des weltweit ersten Beetoven-Denkmals erinnert und am 7. September geht es Im KUNST!GARTEN um das Schicksal Beethovens in seiner Geburtsstadt.
grünes Licht gegeben. Am 23. Juni 2014 wurde mit der klaren Mehrheit von 59:25 Stimmen die "Baureifmachung" des für das Festspielhaus vorgesehenen Grundstücks beschlossen. Dafür stimmen CDU, SPD, FDP und BBB. Dagegen waren Grüne, Linke, AfD und Piraten. Jetzt kann unverzüglich der von der Deutschen Post DHL finanzierte internationale Architektenwettbewerb beginnen.
unterschiedlichster Stilrichtungen in einem gemeinsamen Aufruf. Unter der Überschrift  der Überschrift „Ja zur Musikstadt Bonn - Ja zum Festspielhaus" heisst es, dass Bonn „auch im Interesse des Publikums einen angemessenen Konzertsaal braucht". Gerade angesichts der schwierigen Haushaltslage der Stadt Bonn dürfe man die über 100 Mio Euro „nicht in den Wind schlagen", die Bund, Post und andere hier investieren wollen. Zu den Erst-Unterzeichnern des Aufrufs gehören Konrad Beikircher, Stefan Blunier, Markus Karas, Bruce Kapusta, Markus Schinkel, Peter Koller und Jiggs Wigham.
haben in einem gemeinsam Appell den neuen Bonner Stadtrat gebeten, am 23. Juni "grünes Licht" für den von der Deutschen Post DHL finanzierten Architektenwettbewerb für das Beethoven-Festspielhaus zu geben. Wenn die jahrelange Entscheidungsverweigerung nicht jetzt beendet wird, gehen für Bonn über 100 Mio an Investionen des Bundes und von privaten Sponsoren verloren.
ist vorbereitet und kann starten unmittelbar nach dem für den 23. Juni geplanten Beschluss des Stadtrates zur "Baureifmachung" des Baufeldes südlich neben der Beethovenhalle. Aus über 50 internationalen Bewerbungen wurden 10 Architekten der Weltspitze für den Wettbewerb ausgewählt.
unterstützen die Arbeit der BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit einer großzügigen Spende von 2.500 Euro. Stephan Eisel traf sich mit den Sponsoren der Bonner Beethovenpflege am Beethoven-denkmal auf dem Bonner Münsterplatz.
als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN eine positive Bilanz seines ersten Amtsjahres. Zuvor hatten die Festspielhaus-Beauftragten der Deutschen Post DHL Dr. Hans-Peter Petram und Heinrich Küpper über den Stand des Projektes berichtet. Am geplanten Architektenwettbwerb werden sich zehn weltweit führende Architekturbüros beteiligen.
geben, forderte Kulturstaatsministerin Monika Grütters Anfang Mai bei einem Besuch in Bonn. Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN empfahl Stephan Eisel allen Verantwortlichen in der Stadt, die Mahnung der Ministerin zum entschlossenen Handeln als Chance zu begreifen.
bei den Bürgern von Bonn und der Region , wenn sie nach den wichtigsten Aspekten für Wirtschaft und Tourismus gefragt werden. Das ergab eine Umfrage des Bonner General-Anzeiger. Für den Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel ergibt sich daraus ein klarer Auftrag an Politik und Verwaltung, mehr aus Beethoven zu machen: „Beethoven hat in Bonn genau solange gelebt wie Mozart in Salzburg, nämlich 22 Jahre. Das zeigt schon, welches große auch wirtschaftliche Potential hier noch ungenutzt liegt."
die Bonner Stadtverwaltung für die erste Ratssitzung nach der Kommunalwahl eine Beschlussvorlage zur "Baureifmachung" des vorgesehenen Baufelds vorlegen will. Das geht aus einer "Mitteilungsvorlage" an den Rat hervor. Ein Beschluss noch vor der Sommerpause stellt die Einhaltung des Zeitplans für den von der Deutschen Post DHL geplanten Architektenwettbewerb sicher. 
die baldige Gründung der Betriebsstiftung gefordert. Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN lobte Stephan Eisel den entsprechenden Beschlusses des Kreisausschusses vom 5. Mai 2014: "Wir freuen uns insbesondere darüber, dass der Festspielhaus-Beschluss im Rhein-Sieg-Kreis einstimmig gefasst wurde. Diese Einigkeit würden wir uns auch im Bonner Rat wünschen."
des immateriellen Weltkulturerbes aufzunehmen, hat die nächste Runde erreicht und wird von Nordrhein-westfalen als länderübergreifender Antrag an die Kultusministerkonferenz weitergeben. Stephan Eisel begrüßte diese Entscheidung als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, die den Antrag erarbeitet hatten.
verpflichtet, beim 250. Geburtstag des großen Komponisten 2020 mitzumachen. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom Timotheus Höttges sagte in einem Interview mit dem Bonner General-Anzeiger: "Ich verspreche Ihnen heute schon: Am 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens werden wir dabei sein, laut dabei sein, ob im Festspielhaus oder in der Rheinaue open air." Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN begrüßte der Vorsitzende Stephan Eisel diese Zusage.
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN zum 250. Beethoven-Geburtstag 2020 eine europaweite Beethoven-Briefmarke herauszugeben. Dies teilte der Parl. Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Michael Meister jetzt mit. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel hatte den Vorschlag im Januar in einem Brief an Finanzminister Schäuble unterbreitet.
äußerte sich in einem ausführlichen Interview mit dem Bonner General-Anzeiger zu Beethoven, zum Umgang Bonns mit dem größten Sohn der Stadt, den Perspektiven des Beethovenfestes und der Notwendigkeit des Beethoven-Festspielhauses.
vom Stadtrat am 27. März beschlossene Bebauungsplan "Beethoven Festspielhaus Campus". Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN forderte der Vorsitzende Stephan Eisel alle Beteiligten auf, jetzt an einem Strang zu ziehen. 
und zwar im Rahmen eines Ringpreisträgerkonzertes im Kammermusiksaal des Beethovenhauses. Die norwegische Geigerin wurde von den Mitgliedern der „Bürger für Beethoven“ durch schriftliche Abstimmung unter den fünf jüngsten Solisten des Beethovenfestes 2013 gewählt, die ein Beethovenwerk besonders überzeu­gend darboten. Die 1988 geborene Hemsing setzte sich bei der Wahl mit 49,6% deutlich gegen vier Mitbewerber durch.
den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven nutzen. Er sei einer der wichtigsten Botschafter der Kulturnation Deutschland, sagte Staatsministerin Maria Böhmer, die im Auswärtigen Amt für Kulturpolitik zuständig ist, in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Dr. Stephan Eisel.  Vereinbart wurde, dass die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ihre Ideen in die Vorbereitungen der Bundesregierung einbringen.
bleibt der Bund bei seiner Zusage, den Betrieb des Beethoven-Festspielhauses mit 39 Mio Euro für eine eigene Festspielhausstiftung zu unterstützen. Das hat die bundesregierung jetzt noch einmal im Deutschen Bundestag unterstrichen. Voraussetzung bleibt freilich internationales Niveau bei Architektur, Akustik und Programm.
an den alten "Standort Beethovenhalle" neu belebt. Das ist innerhalb von vier Jahren der vierte Vorschlag des Bonner OB für das Festspielhaus: Zuerst Abriss Beethovenhalle, dann "Eiszeit", dann Standort Rheinaue und jetzt neben der Beethovenhalle. Die Festspielhaus-Initiativen sind dafür offen, bestehen aber auf einem eigenständigen Festspielhaus und lehnen an einen Anbau an die Beethovenhalle ab.
hat der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN in einem Schreiben an den zuständigen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble angemahnt. Die letzte Beethoven-Briefmarke war 1970 erschienen und bis 2002 gültig. Eisel forderte, dieses Defizit spätestens zum 250. Geburtstag des Komponisten 2020 zu beheben und regte eine europaweite Briefmarke an, da Beethovens Ode auch die Europa-Hymne sei. Eisel erinnerte daran, dass vor 55 Konrad Adenauer persönlich in einer Sitzung des Bundeskabinetts für die erste Beethoven-Briefmarke in der Bundesrepublik gesorgt hat.
es gibt auch Antworten darauf. Da die Stadtverwaltung es versäumt, die Bonner über die wichtigsten Grundlagen des Vorhabens aufzuklären, übernehmen wir auch das im bürgerschaftlichen Engagement. Hier erhalten Sie alle notwendigen Informationen und können auch gerne nachfragen. Mitte Januar haben übrigens CDU, SPD, FDP und Bürgerbund im Rat der Einleitung des Bebauungsplanverfahrens zugestimmt.
liegt eigentlich auf der Hand. Die ungebrochene Wirkmächtigkeit seiner Musik und die Präsenz seines persönlichen Schicksals als er­taubter Komponist stiften Identität und inspirieren die  Menschen immer wieder neu. Beethoven ist lebendiger Bestandteil unserer Alltagskultur. Deshalb haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN den Antrag gestellt, Ludwig van Beethoven in die UNESCO-Liste des immateriellen Weltkulturerbes aufzunehmen. Zur ausführlichen Antragsbegründung gehören Empfehlungsschreiben von Ex-Ministerpräsident Bernhard Vogel und dem bundesgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Musikschulen (VdM) Matthias Pannes. Den vollständigen Antrag finden Sie hier.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN für ihre Ziele ein. Der Pressespiegel 2013 umfasst 113 Seiten und reicht vom Einsatz für das Festspielhaus über den Antrag zum Weltkulturerbe bis zur Aunahme Beethovens in den Koalitionsvertrag. Außerdem wurde über die vielfältigen Aktivitäten wie am Beethoven-Denkmal, beim Jugendwettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS, oder beim BEETHOVENTREFF berichtet. Hier bekommen Sie einen Überblick.
können die BÜRGER FÜR BEETHOVEN auf der Basis einer guten Bilanz für 2013 starten. Der Vorsitzende Stephan Eisel erinnerte insbesondere an die Aufnahme der Beethovenpflege in den Koalitionsvertrag, Initiative zur Aunahme Beethovens in die UNSECO-Weltkulturerbeliste und den Antrag zur Einleitung des Bebauungsplansverfahrens für das Beethoven-Festspielhaus. Wöchentlich seinen 2013 drei Mitglieder dem Verein beigetreten, so dass man 143 neue BÜRGER FÜR BEETHOVEN begrüßen konnte.
gleich zweimal erkunden. VIADELLARTE - ausgewiesener Bonner Veranstalter von Kunst- und Kulturreisen und Firmenmitglied der BÜRGER FÜR BEETHOVEN - bietet für alle Beethoven-Interessierten zwei besondere Reisen nach Wien an: vom 4.-9. Mai und vom 9.-14. Mai 2014. Zum Programm gehören fachkundige Führungen und Vorträge sowie besondere Konzertbesuche.
ist der Antrag auf die Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens, den die Festspielhaus-Initiativen am 243. Tauftag Beethovens bei der Stadt Bonn eingereicht haben. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN  Stephan Eisel sagte dazu: "Wir unterstreichen mit diesem Antrag die Entschlossenheit der Bonner Bürgerschaft und der regionalen Wirtschaft gemeinsam mit der Deutschen Post AG den Bau des Festspielhauses vollständig privat zu finanzieren. Andere sollen reden, wir handeln."
geschafft hat, ist ein großer Erfolg der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, deren Vorsitzender Stephan Eisel von einem "wichtigen Durchbruch" spricht. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik bekennt sich der Bund damit in einem Koalitionsvertrag ausdrücklich zu seiner Verantwortung für die Beethovenpflege. Es dort wörtlich: "Der 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven im Jahr 2020 bietet herausragende Chancen für die Kulturnation Deutschland im In- und Ausland. Deshalb ist die Vorbereitung dieses wichtigen Jubiläums eine nationale Aufgabe.“ 
7. Dezember im bis auf den letzten Platz besetzten großen Saal im Rheinhotel Dreesen An gleicher Stelle war der Verein am 7. Dezember 1993 von einem Dutzend Bonner Bürgern gegründet worden, die sich nicht mit der vom Stadtrat kurz zuvor beschlossenen Absage des Beethovenfestes abfinden woll­ten. Heute sind die BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit über 1.300 Mitgliedern einer der größten Vereine in Bonn. Stephan dankte als Vereinsvorsitzender den Gründungsmitgliedern mit dem Gründungsvorsitzenden Barthold C. Witte an der Spitze und sagte: "Ihr Gründungserfolg ist für uns Zukunftsauftrag."
wirbt die Genossenschaft FÖRDERER BEETHOVEN FESTPIELHAUS BONN eG für das Festspielhaus. Die Genossenschaft, zu deren Gründungsmitgliedern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN gehören, finanziert aus den Einnahmen der Lizengebühren für die Marke Beethoventaler einen Baukredit für das Festspielhaus. Jetzt gibt es neben der Beethoventaler-Schokolade auch einen Beethovenschal, der dem berühmten Beethoven-Porträt von Joseph Karl Stieler nachempfunden ist. Hier können Sie diese Produkte kaufen und damit das Festspielhaus unterstützen.
als wichtiges Kulturangebot in Bonn. Als Chefs der Bonner Beethoven-Institutionen werben Stefan Blunier, Malte Boecker, Fritz Dreesen, Stephan Eisel, Wolfgang Grießl, Solveig Palm, Ilona Schmiel und Monika Wulf-Mathies in einem gemeinsamen Aufruf für die Teilnahme am Benefizkonzert für den KUNST!RASEN am 20. Dezember in der Beethovenhalle.
Nach einem Wettbewerbskonzert im Kammermusiksaal des Beethvoenhauses gab die Jury bekannt: Die Solowertung gewann der 16-jährige Cellist Lukas Plag (16). Als bestes Ensemble wurde das Oboentrio "Les Trois Hautbois" mit Ida Hermes (18), Katharina Dreymann, (14) und Rebekka Dietzel (15) ausgezeichnet. Den Preis für die beste Beethoven-Interpretation erhielt Rafael Klepsch (19) am Klavier und der Preis für „Neue Musik nach 1945“ ging an die Flötistin Katharina Martini (14).
sagen sowohl die 52 Kulturvereine, die sich im KULTURKREIS BONN zusammengeschlossen haben, als auch Befürworter eines Beethoven-Festspielhauses. Anlass für diese klaren Distanzierungen ist der Versuch, Unterschriften für ein Bürgerbegehren für eine Schließung der Oper zu sammeln. Dies würde auch die Beethovenstadt Bonn sehr schädigen.
gewählt. Die norwegische Geigerin setzte sich bei der Abstimmung der Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit fast 50 Prozent klar gegen ihre vier Mitbewerber durch. Als Stephan Eisel ihr die Nachricht überbrachte sagte sie: "Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass mir der Beethoven-Ring zuerkannt worden ist. Es freut mich außerordentlich, nun zu einer so wundervollen Gruppe von Preisträgern zu gehören und im Frühjahr 2014 beim Preisträgerkonzert im Beetho­ven-Haus aufzutreten."
am 7. Dezember 2013 um 11 Uhr mit einem Empfang im Rheinhotel Dreesen. Dort gründeten am 7. Dezember 1993 Bonner Bürger den verein, weil die kommunalpolitisch Verantwortlichen in parteiübergreifend durch Streichung der städtischen Zuschüsse das Ende des traditionsreichen Beethovenfestes beschlossen hatten. Das Programm des Geburtstagsempfangs wird in Kürze hier veröffentlicht.
mit der Enthüllung einer Gedenktafel an der Galeria Kaufhof am Bonner Münsterplatz erinnert. Die Familie von Breuning war Beethoven seine zweite Heimat, vor 225 Jahren begann er dort den beiden Kindern Leonore und Lorenz Klavierunterricht zu geben und am 1. November 1792 verbrachte er dort seinen letzten Bonner Tag. Daran erinnerten der Bonner Konzertpianist Michael Korstick mit Musik von Bach und Beethoven und der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel mit Zeitzeugenberichten.
in Höhe von ca. 40.000 Euro für Deckung eines Defizits bei den Energiekosten bei städtischen Bädern umgelenkt. In einem offenen Brief an den Kulturdezernenten fordert der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Aufklärung über den Vorgang: „Wenn tatsächlich Mittel zur Beethovenpflege nicht verbraucht, sondern zur Defizitdeckung in anderen Haushaltbe­reichen umgeleitet wurden, zeigt das ein erschreckendes Defizit im Engagement für den größten Sohn der Stadt und das damit eng verbundene nationale und internationale Ansehen Bonns.“
und der FEST.SPIEL.HAUS.FREUNDE bei einem gemeinsamen "Empfang mit munikalischen Überraschungen" vor ihrem Abschied in die Schweiz. Die Bonner Pianistin Susanne Kessel präsentierte zwei Welturaufführungen der Komponisten David Graham aus Bonn und Dennis Kuhn aus der Schweiz. Der junge Komponist und Pianist Alexander Maria Wagner spielte seine von den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN in Auftrag gegebene Komposition "Les-Adieux-Burleske".
von seinen Mitstudenten in New York genannt. Heute gilt er als herausragender Beethoven-Interpret und hat soeben die Einspielung aller Beethoven-Klaviersonaten vorgelegt. Der WDR hat ihn dazu interviewt. Korstick äußert sich dabei auch zu Bonn und Beethoven und plädiert nachdrücklich für das Beethoven-Festspielhaus. Michael Korstick ist auch Mitglied im Vorstand der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Am 31. oktober wird er um 11 Uhr am Klavier die Enthüllung einer Gedanktafel an das ehemalige Breunig´sche Haus am bonner Münsterplatz (Galerie Kaufhof) begleiten. Dort hatte Beethoven vor 225 Jahren seine Tätigkeit als Klavierlehrer aufgenommen und am 1. November 1792 seinen letzten Tag in bonn verbracht.
lässt sich leider auch unter die Einsicht des Markus-Evangeliums "Nirgendwo gilt der Prophet weniger als in seiner Heimat..." subsumieren. Beethoven-Denkmal, Geburtshaus, Beethovenfest und jetzt das Beethoven-Festspielhaus  sind dafür nur einige Besipiele. Ohne bürgerschaftliches Engagement gäbe es all das nicht, denn das offizielle Bonn zeigte sich meist desinteressiert. Dabei hat der große Komponist mehr als Drittel seines Lebens hier verbracht und seine entscheidende Prägung hier erfahren. Lesen dazu einen Aufsatz des Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel.
zum 10. Mal im Alten Rathaus verliehen. In Anwesenheit des Oberbürgermeisters überreichte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel als Hauptpreis für einen „Beethoven in Gold“ an die Schmuck-Galerie Sabine Schmid in der Friedrichsstraße. Außerdem erkannte die Jury weitere Haupt- und Sonderpreise zu.
Zum fünften Mal findet Jahr vom 6. – 14. Dezember 2013 die International Telekom Beethoven Competition in Bonn statt. Gesucht werden musikbegeisterte Gastfamilien im Bonner Raum, die über ein Klavier verfügen und bereit wären, Teilnehmer für den Zeitraum vom 5. – 17. Dezember 2013 bei sich aufzunehmen. Die Pianisten und Pianistinnen im Alter von 18 bis 32 Jahren kommen aus 13 verschiedenen Ländern.  
geht es darum, Kinder mit Beethoven und klassischer Musik vertraut zu machen. In diesem Jahr geschieht dies mit einem Projekt an der GGS Oberdollendorf. Beethovenfest-Intendantin Ilona Schmiel und der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel haben die öffentliche Probe besucht und waren begeistert. Die Aufführung findet beim BEETHOVEN BONNESIS Tag am 6. Oktober um 11 Uhr im Bonner Kunstmuseum statt.
jetzt auch im Realisierungszeitplan. Das ergibt sich aus einem Brief des Bonner Oberbürgermeisters an die BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Danach wird die Entscheidung über die Hallenrenovierung erst 2015 getroffen werden können. Die Belastungen für den städtischen Haushalt sind dabei unkalkulierbar. Demgegenüber ist das im Bau völlig privat finanzierte und wesentlich vom Bundes betriebene Festspielhaus in den Planungen wesentlich weiter vorangeschritten.
einen der fünf jüngsten Solisten beim Beethovenfest vergeben. An der Wahl des Preisträgers können Mitglieder der BÜRGER FÜR BEETHOVEN teilnehmen. Auuch wenn Sie noch während des Beethovenfestes beitreten, erhalten Sie noch eine Stimmberechtigung.
sagte Kurt Masur als er sich im Alten Rathaus in das Goldene Buch der Beethovenstadt Bonn eingetragen hat. Er verband das mit einem erneuten leidenschaftlichen Plädoyer für das Beethoven-Festspielhaus Bonn. In einem persönlichen Brief dankten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN dem Maestro für seinen unermüdlichen Einsatz für die Beethovenstadt.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN vor Jahren initiiert, gestaltet und privat finanziert hatten, die Verantwortung übernommen. Bei einem Presstermin zur Übergabe und Neueröffnung des Rundgangs lobte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel diese Entscheidung: "Es ist gut, dass die Stadt ihrer Verantwortung stärker gerecht wird. Wir können als Bürger den Anstoß geben und werden auch ganz konkret aktiv, aber die Beethovenpflege ist eine gesamtstädtische Aufgabe."
zum Beethovenfest, dass vor Jahren maßgeblich von den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN auf den Weg gebracht wurde und inzwischen offizieller Teil des Festival-Programms ist - in diesem Jahr am 28. September in der Bonner Innenstadt und auf dem Theaterplatz in Bad Godesberg. Das Programm finden Sie hier.
vom 5. September bis 5. Oktober 2013 statt. Zu Gast sind wieder Spitzenorchester und herausragende Musiker aus aller Welt. Dazu gehören das Pittsburgh Symphony Orchestra mit Manfred Honeck, die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit Kent Nagano und Paavo Järvi, das NDR-Sinfonieorchester mit Thomas Hengelbrock, die Bamberger Symphoniker mit Jonathan Nott und The Academy of St Martin in the Fields mit Julia Fischer und Sir Neville Marriner. Es werden wieder über 70.000 Besucher in der Beethovenstadt erwartet. Sichern Sie sich hier Ihre Karten.
mit dem Thema Beethoven. An diesem "Wahlprüfstein" haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN die Programme der acht Direktkandidaten in der Beethovenstadt gemessen. Konkret ging es um die Haltung zum Festspielhaus und die Frage nach dem Beethoven-Jubiläum 2020: Drei Kandidaten haben den "Beethoven-Test" bestanden und fünf sind durchgefallen.
feierten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN am Jahrestag auf dem Bonner Münsterplatz. 1845 hatte sich dazu Musikprominenz aus der ganzen Welt getroffen - angeführt von Franz Liszt. Aus der Geisteswelt war z. B. mit Alexander von Humboldt dabei, an der Spitze der Politik stand die junge englische Königin Victoria. Am Jahrestag spielten Duane Hulbert und Michael Korstick (Klavier) und Neal Hulbert (Trompete) Werbe von Beethoven und Liszt. Stephan Eisel zitierte zeitgenössische Dokumente.
liegt jetzt vor. Darin ist die Arbeit des Vereins übersichtlich und grafisch ansprechend dargestellt. Die Palette reicht von den ANGEBOTEN FÜR ALLE (Beethoventreff, Beethoven-Rundgang, Beethoven-Netzwerk, Homepage und Newsletter) über ANGEBOTE FÜR DIE JUGEND (Beethoven Bonnensis, Bühne frei für Beethoven, Offen für Beethoven) bis zu den ANGEBOTEN ZUM BEETHOVENFEST (Kartenvorverkauf, Schaufensterwettbewerb, Beethoven-Ring, Mitgliederkonzert, Künstlereinladungen). Sie können den Flyer kostenlos per mail (info@buerger-fuer-beethoven.de) anfordern oder in der Geschäftsstelle abholen (Kurfürstenallee 2-3
53177 Bonn, Telefon: 0228 - 36 62 74)
der stv. Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, in der Erneuerung der 5-Millionen-Zusage der Sparkasse KölnBonn für die Betriebsstiftung des Festspielhauses. Als einen wichtigen Schritt bewertet er auch die postiven Reaktionen der Ratsfraktionen von CDU, SPD und FDP auf die Ankündigung der Festspielhaus-Initiativen, bald die Einleitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens zu beantragen.
So fassen die Beethoven-Initiativen BÜRGER FÜR BEETHOVEN, FEST.SPIEL.HAUS.FREUNDE, FESTSPIELHAUS-FÖRDERVEREIN und BEETHOVENTALER-GENOSSENSCHAFT ihr Gespräch mit dem Bonner Oberbürgermeister zusammen. Vereinbart wurden ein vorhabenbezogener Bebauungsantrag, eine Projektgesellschaft, eine Planungsverbarung und die zügige Gründung der Betriebsstiftung. Dabei wird die vollständige private Finanzierung des Baus sichergestellt. Auch der Betrieb geht nicht zu Lasten der Stadt Bonn, sondern wird von einer Betriebsstiftung unter maßgeblicher Beteiligung des Bundes finanziert.
der Vorstand der BÜRGER FÜR BEETHOVEN bei seiner Juli-Sitzung erstmals im Siegburger Kreishaus verzeichnen: Angeführt von Landrat Frithjof Kühn füllten Kreisdirektorin Annerose Heinze, Axel Voss, MdEP, Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB, Ilka Freifrau von Boeselager, MdL sowie die Bürgermeister Franz Huhn (Siegburg) und Stefan Raetz (Rheinbach) ihre Aufnahmeanträge aus. Sie verbanden das mit einem nachdrücklichen Appell für das Beethoven-Festspielhaus.
30 Unternehmen haben am 21. Juni 2013 in Bonn die "Förderer-Beethoven-Festspielhaus"eG  gegründet, um durch Vermarktung des "Beethoventaler" einen Beitrag zum Bau des Festspielhauses zu leisten. Der Vorstand der Genossenschaft besteht aus Ministerpräsident a.D. Wolfgang Clement, dem Geschäftsführer der DEHOGA-Nordrhein, Christoph Becker, und Stephan Eisel als Vorsitzendem der BÜRGER FÜR BEETHOVEN.
soll wieder dazu beitragen, der Geburtsstadt Beethovens zum Festival ein festliches Aussehen zu geben. Geschäftsleuten, die sich daran beteiligen, winken lukrative Preise. Anmeldeschluss ist der 15. Juli 2013.
als wichtigen Schritt zur Realisierung des Beethoven-Festspielhauses. Dies sagte der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel, nach Gesprächen in Berlin. Ausserdem sei er auf offene Ohren gestoßen, den 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens 2020 nicht der lokalen Ebene zu überlassen, sondern darin eine nationale Aufgabe mit internationaler Strahlkraft zu sehen.
Im Juli 1792 traf Ludwig van Beethoven in der Godesberger Redoute Joseph Haydn. Daran erinnern wir am 21. Juli am historischen Ort mit einem Musiker-Frühstück. Den Jahrestag der Enthüllung des Beethoven-Denkmals 1845 feiern wir am 12. August musikalisch auf dem Münsterplatz.
der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Stephan Eisel,  die Arbeit des Vereins vorstellen. Eisel wies in seinem Bericht vor dem Ausschuss darauf hin, dass Ludwig van Beethoven mehr als ein Drittel seines Lebens in Bonn und der Region verbracht habe und davon zeitlebens geprägt blieb. Er bedankte sich dabei für das Engagment des Rhein-Sieg-Kreises für das Beethovenfest und das Beethoven-Festspielhaus.
Beethovenhalle, wenn man die Stadtkasse im Blick hat. Der Bau des Beethoven-Festspielhauses wird nämlich - incl. des Risikos von Baukostensteigerungen - vollständig privat finanziert. Darauf hat der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel hingewiesen, nachdem die Bonner Stadtverwaltung die Sanierungskosten für die Beethovenhalle mit bis zu 30 Mio Euro bei einem Kostensteigerungsrisiko von bis 30 Prozent beziffert hat. Dies geht ausschießlich zu Lasten des Bonner Steuerzahlers.
entscheidungslos und lethargisch vor sich hin. Zwar heisst es in einer Verwaltungsmitteilung an den Kulturausschuss wörtlich: „Zum geplanten Festspielhaus gibt es aus den genannten Gründen langfristig keine adäquate Alternative.“ Aber zugleich wird seitenlang ausgemalt wie die Stadtspitze nichts tut. Derweil rückt der 250. Geburtstag Beethovens 2020 immer näher.
letzte Mitgliederversammlung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN einstimmig beschlossen. Bisher wurde auf jede vom Verein verkaufte Konzertkarte ein "Beethovengroschen" in Höhe von einem Euro erhoben. "Weil uns die Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses ein großes Anliegen ist, werden daraus künftig zwei Euro", sagte der Vereinsvorsitzende Stephan Eisel. Außerdem werde die reihe von Benefizkonzerten für das Festspielhaus fortgesetzt. Es auch wichtig immer wieder darauf hinzuweisen, dass der Bau des Festspielhauses (incl. ev. Baukostensteigerungen) vollständig privat finanziert werde und die Stadtkasse nicht belaste.
luden BÜRGER FÜR BEETHOVEN zu einem Empfang ein.Der frühere Intendant des Beethovenfestes Prof. Willnauer und der Vorsitzende der Bürger für Beethoven Stephan Eisel würdigten den Jubilar und setzten sich nachdrücklich für die Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses ein. Pianist Fabilan Müller begeisterte die Zuhörer mit Beethovens Appasonata. 
des Bonner Beethovenfestes vorzuschlagen, ist eine gute Wahl. Für die BÜRGER FÜR BEETHOVEN begrüßte deren Vorsitzender Stephan Eisel die zügige Entscheidung der Findungskommission: "Mit Nike Wagner konnte eine profilierte Persönlichkeit für das Beethovenfest gewonnen werden. Dass zudem eine Hängepartie vermieden wurde, ist gut für die Zukunft des Beethovenfestes.
wurde vom Vorstand beschlossen. Schwerpunkte sind die Jugendarbeit, der Einsatz für das Beethoven-Festspielhaus, der Aufbau eine überregionalen Beethoven-Netzwerkes und die Aktivitäten für das Beethovenfest. Außerdem kündigte der Vorsitzende Stephan Eisel eine eigene Veranstaltung zum Jahrestag der enthüllung des Beethoven-denkmals auf dem Münsterplatz am 12. August an.
BÜRGERN FÜR BEETHOVEN unterstütztes Kompositionsprojekt der Musikklasse 8C des Bonner Tannenbusch-Gymnasiums gewonnen. Der Bonner Komponist David Graham und die Bonner Pianistin Susanne Kessel hatten die künstlerische Leitung eines Workshops mit den Schülern übernommen.  Das Stück setzte sich gegen mehrere tausend Einsendungen aus 52 Nationen durch.
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in Berlin für das Projekt. Angelika Schwal-Düren, nordrhein-westfälische Ministerin für Bundesangelegenheiten, und Ilona Schmiel, Intendantin des Beethovenfestes, hielten ein Grußwort.  Die Ministerin betonte, heute sei das Beethovenfest als internationales Musikfestival etabliert, fördere gerade junge Künstlerinnen und Künstler und sei ein kulturelles Aushängeschild für NRW. Dies sei maßgeblich das Verdienst der offenkundig mitreißenden Bürger für Beethoven, die ihre Mitgliederzahl seit dem Jahr 2007 auf 1200 verdoppeln konnten.
verzichtet, hat unser Vorstandsmitglied Nikolaus Kircher in einem bemerkenswerten Leserbrief unterstrichen, den der General Anzeiger am 30. April veröffentlicht hat. Er fügte hinzu: "Man darf nicht über den Rückzug des Bundes aus Bonn klagen und gleichzeitig Investitionen des Bundes in Bonn ausschlagen."  
Beethoven-Festspielhaus, das der Bund 39 Mio Euro unterstützt. Bewusst führte den neuen Vorsitzenden der Bürger für Beethoven  Stephan Eisel einer seiner ersten Termine zu Kulturstaatsminister Bernd Neumann. Dieser unterstricht das Interesse der Bundesregierung an der Verwirklichung des Projektes und mahnte zur Eile. Wenn es nicht vorangehe "liegt das nicht an uns, sondern an Bonn." Eisel rät der Stadtspitze dazu, diese Mahnung ernst zu nehmen, sonst gingen Bonn insgesamt mehr als 100 Mio Euro verloren.
und tritt damit die Nachfolge von Manfred Jung an. Dem Verein, der sich der Pflege der musik Ludwig van Beethovens und seines Andenkens in Bonn widmet, gehören 1200 Mitglieder an. Die Mitgliederversammlung wählte den 16-köpfigen Vorstand neu und sprach sich nachdrücklich für die Realisierung des Beethoven-Festspielhauses aus.
bei einem Preisträgerkonzert im Kammermusiksaal des Beethovenhauses. Er hatte sich bei einer Abstimmung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN unter den fünf jüngsten Solisten des Beethovenfestes 2012 durchgesetzt. Der Oboist bedankte sich mit einem begeisternden Konzertabend.
an den Solo-Oboisten Philippe Tondre verliehen. Abgestimmt haben darüber die Mitglieder des Vereins BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Zur Auswahl staden die fünf jüngsten Solisten beim Beethovenfest 2012. Tondre wurde 1989 geboren. Den Beethoven-Ring erhält er im Rahmen eines Konzertes, das er am 23. März um 19.30 Uhr im Kammermusiksaal des Beethovenhauses gibt. DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT !
hat begonnen. Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2013. Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler aller Schultypen. Vergeben werden vier Preise in verschiedenen musikalischen Sparten.
wurden die Preise an die Gewinner des Wettbewerbs BEETHOVEN BONNENSIS verliehen. Die musikalische Qualität und Vielfalt des Programms begeisterte die in großer Zahl erschienenen Zuhörer.
Zu den wichtigsten Aktivitäten der BÜRGER FÜR BEETHOVEN gehört der Wettbewerb BEETHOVEN BONNENSIS. So hat übrigens Ludwig van Beethoven einen seinen letzten Briefe unterschrieben: "Beethoven, der Bonner" war ein eindeutiges Bekenntnis zu seiner Geburtsstadt. Hier finden Sie Bilder vom BEETHOVEN-BONNENSIS-Konzert "Nachklänge" im Beethovenhaus am 25. November 2012.
BÜRGER FÜR BEETHOVEN ins Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum DLR nach Köln-Wahn eingeladen. In einer Welturaufführung kam die Komposition "Emotions beyond the Earth" zu Gehör, die der Bonner Komponist David Graham mit der Klasse 8c des Tannenbusch-Gymnasiums erarbeitet hatte. Die Pianistin Susanne Kessel gestaltete das Programm wesentlich mit.
für das Jahr 2012 stehen nach dem "Nachklänge"-Konzert im Beethovenhaus fest. Die Preisverleihung mit Konzert der Preisträger findet statt am 21. Januar 2013 um 19.00 Uhr im Arithmeum, Lennéstraße 2. Hier erfahren Sie, wer die Preisträger 2012 sind.
die Bezirksbürgermeisterin von Bad Godesberg Annette Schwolen-Flümann den Namen Ludwig van Beethoven zum Thema Beethoven-Festspielhaus in einer umjubelten Rede bei der Prinzenproklamation in Bad Godesberg. Sie trat dort als "Et Beethovens Kättche" in der Rolle der Ehefrau des Komponisten auf und erhielt in der voll besetzten Godesberger Stadthalle stürmischen Beifall für ihr Bekenntnis zum Festspielhaus.
Der Vorsitzende der Bürger für Beethoven Manfred Jung bedauerte den Weggang der äußerst erfolgreichen Intendantin des Beethovenfestes: "Machen wir uns doch nichts vor! Den kulturellen Abwärtstrend der Beethovenstadt Bonn markieren Namen und Daten: 2013 geht Generalintendant Klaus Weise, 2014 die Beethovenfest-Intendantin Ilona Schmiel, 2016 Generalmusikdirektor Stefan Blunier. - Und weit und breit ist niemand in Sicht, der entschlossen genug und in der Lage wäre, diese Entwicklung zu stoppen."
die BÜRGER FÜR BEETHOVEN eine Beethovenstatue, die beim Beethoven-Marathon für das Festspielhaus von Kindern im Alter von vier bis zwölf Jahren in der Galeria Kaufhof gestaltet worden war. Damit wurde die nachhaltige Projektarbeit der Schule für Beethoven ausgezeichnet. Den Preis nahm Schulleiterin Christa Hahn im den Schülern Simon und Chayenne entgegen. Er wurde in Anwesenheit der Intendantin des Beethovenfestes Ilona Schmiel vom Vorsitzenden der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Manfred Jung überreicht.
als Intendantin: 74.000 Besucher waren zu den 174 Veranstaltungen in die 27 Spielstätten in Bonn und der umgebung gekommen. Das entsprach einer Auslastung von 85 Prozent. Unter dem auf Beethoven zurückgehenden Motto "Eigensinn" trafen sich viele herausragende Künstler in Bonn. Das Beethovenfest Bonn 2013 findet vom 6. September bis 5. Oktober 2013 statt.
Schaufensterwettbewerb 2012 der BÜRGER FÜR BEETHOVEN gewonnen. Die Preise wurden im Gobelinsaal des Alten Rathauses überrreicht. Die stv. Vorsitzende und Leiterin der Projektgruppe für den Wettbewerb Maria-Thersia van Schewick dankte den über 90 Teilnehmern. Manfred Jung mahnte erneut die zügige Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses an, um das Niveau des Beethoivenfestes halten zu können.
Umsetzung des Ratsbeschlusses zum Bau des Beethoven-Festspielhauses. Das sagte Vorstandsmitglied Annette Schwolen-Flümann bei Mitgliederempfang anlässlich des Beethovenfestes. 2020 sei das "Bonner Datum", es sei fahrlässig zur Fertigstellung 2027 anzupeilen, denn dies sei das "Wiener Datum". Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN sind Mitglied des Vereins FEST.SPIEL.HAUS.FREUNDE
Beethoven-Bonnensis Tag der BÜRGER FÜR BEETHOVEN statt. Kurz vor  dem Beginn dieses Beethoven Bonnensis –Tages hatten drei zierliche junge Damen ihren sehr eigenen, für das Publikum überraschenden  Auftritt – noch nicht musikalisch- dafür mit einem übergroßen Rollkoffer und zwei riesigen Rucksäcken,  denen sie später zahllose Flöten entnahmen: die „Blockflötentriole“ aus Berlin. Die drei Schülerinnen waren nur für diesen Tag aus Berlin angereist, um am Wettbewerb um einen der Beethoven Bonnensis-Förderpreise  teilzunehmen, die im Internet ausgeschrieben waren.
des jährlichen Beethovenfestes. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN sind mit ihrem Jugendprogramm BEETHOVEN BONNENSIS engagiert dabei. Hier finden Sie einige Eindrücke vom ganztägigen Programm auf verschiedenen Bühnen in der Bonner und Godesberger Innenstadt am 8. September 2012.
werben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Motiv der Postkarte ist ein Gemälde des Künstlers Andreas Trautwein, mit dem wir die Karte auf dem Münsterplatz vor dem Beethoven-Denkmal vorgestellt haben. Die Postkarten erhalten sie in unserer Geschäftsstelle und unserem Informationsstand bei den Konzerten des Beethovenfestes in der Beethovenhalle.
auf dem Bonner Münsterplatz eingeweiht. Der großen Feier vor 166 Jahren war jahrelanges Engagement insbesondere von Robert Schumann und Franz Liszt vorausgegangen. Aber die Initialzündung kam von Bonner Bürgern für Beethoven. Sie gründeten am 17. Dezember 1835 zum 65. Geburtstag Beethovens den "Bonner Verein für Beethovens Monument". Ihren Spendenaufruf veröffentlichte Robert Schumann am 8. April 1836 in seiner einflussreichen "Neuen Zeitschrift für Musik".
kam, wirbelte er die Geburtsstadt Beethovens gehörig durcheinander. Wer die Berichte der Zeitzeugen über das erste Beethovenfest und das erste Beethoven-Festspielhaus liest, denkt unweigerlich die Situation heute. Hector Berlioz sagte über das Wirken seines Freundes Franz Liszt 1845 in Bonn: „ … die Lauen feuerte er an, den Gleichgültigen versuchte er Geschmack einzuflößen …“
über Generationen und Sparten hinweg. So jazzte die 17-jährige Klarinettistin Viviane Rieke mit den Jazz-Altmeistern von SEMMELS HOT SHOTS unter der Leitung von Reiner "Semmel" Brothuhn. Die Künstler musizierten spontan für das Beethoven-Festspielhaus.
bei ihrem open-air-Konzert am 9. Juli 2012 auf dem Bonner Kunst!Rasen. Die 65-jährige amerikanische Sängerin erzählte den 2500 Besuchern begeistert von ihrem vierten Besuch im Bonner Beethovenhaus. Man sei spät abends in Bonn angekommen und sie habe morgens der erste Weg dorthin geführt.
am 30. Juni in der Bonner Innenstadt. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN hatten über 200 Musiker der unterschiedlichsten Stilrichtungen eingeladen, mizumachen. Es gab großen Zuspruch vieler Bonner Bürger. Sie wollen nicht, dass sich Bonn blamiert, wenn alle Welt 2020 den 250. Geburtstag des Komponisten feiert, weil ausgerechnet in der Geburtsstadt Beethovens ein angemessener Konzertsaal fehlt. Presseberichte und Bilder finden sie hier.
steht vor dem Startschuss: Das Programm  läuft von 11 bis 20 Uhr auf zwei Bühnen (Bottlerplatz und Remigiusplatz) und in der Galeria Kaufhof, wo Kinder im Schaufenster an der Remigiusstraße eine 3D-Beethoven-Collage gestalten. Musiker verschiedener Sparten unterstützen das Ziel eines Beethoven-Festspielhauses in der Geburtsstadt des Komponisten.
Ab 11 Uhr werben auf Bühnen am Remigiusplatz und am Bottlerplatz soiwe in der Galeria Kaufhof über 200 Musiker aller Sparten für das Festspielhaus: Jazz, Klassik, Rock, Pop und Karnevalsmusik haben ein Bündnis für Beethoven geschlossen. Sie sind herzlich eingeladen: Unterstützen Sie das Festspielhaus und informieren sie sich über die aktuelle Lage.
wird am 30. Juni von 11 - 20 Uhr in der Bonner Innenstadt stattfinden. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN haben dafür die Unterstützung von über 200 Künstlern aller Sparten gefunden. Geboten werden Jazz. Rock, Pop, Karnevals- und Volksmusik - und natürlich Klassik. Alle Bürger sind herzlich eingeladen, Helfer sehr willkommen.
machen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN mit einer eigenen Kampagne "Beethoven2020 - Wir sind dabei" aufmerksam. Bei der Vorstellung des Aktionslogos waren neben dem Vorsitzenden Manfred Jung auch die Intendantin des Beethovenfestes Ilona Schmiel, IHK-Präsident Wolfgang Grießl und Kulturdezernent Martin Schumacher dabei. Das Logo erhalten Sie auch als (Auto)Aufkleber bei den Bürgern für Beethoven (Rathaushaus Bad Godesberg) und City-Marketing Bonn (Fürstenstraße 3) oder schreiben Sie eine mail an marlies.schmidtmann@buergerfuerbeethoven.de
eine Delegation der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Höhepunkte des Kulturlebens in der ungarischen Hauptstadt. Dazu gehörte ein Besuch im herausragenden Béla Bártok Konzertsaal. Auch die Geburtsstadt Ludwig van Beethovens braucht mit dem Beethoven-Festspielhaus endlich einen angemessenen Konzertsaal.
zu dem die 50 Mitgliedervereine des Bonner Kulturkreises auf den Marktplatz einladen. Den Rahmen bildet eine Kamapgne des Deutschen Kulturrates. Auf einer Bühne vor dem Alten Rathaus werden von 11 bis 21 Uhr die verschiedensten Programmpunkte aus dem Bonner Kulturleben geboten. Außerdem sind viele Bonner Kulturverbände mit Informationsständen vertreten.
Bis zum 10. Juni 2012 können sich Schülerinnen und Schüler aller Schultypen um fünf Förderpreise bewerben. Die Teilnahmebedingungen und alle Einzelheiten finden Sie hier.
zu Bildern erarbeitet, die im Bonner Kunstmuseum zu sehen sind. In einem ungewöhnlichen Konzert wurden die Stücke vor den jeweiligen Bildern aufgeführt. Das Beethoven-Bonnensis-Projekt stiess auf großes Interesse und viel Zuspruch beim Publikum.
ist erschienen und gibt einen Überblick über die Arbeit eines der größten Bonner Vereine. Sie können Exemplar anfordern über Geschäftsstelle der Bürger für Beethoven e.V., Rathaus Bad Godesberg, Kurfürstenallee 2-3, 53177 Bonn - Telefon: 0228 - 36 62 74 (Anrufbeantworter), Fax: 0228 - 184 76 37, E-Mail: info@buergerfuerbeethoven.de
bei einem Benefizkonzert der Brüder Danjulo und Kiyondo Ishizaka im Hotel Dreesen gesammelt werden. Initiatoren waren Gudula Neidert-Buech und Rudolf Neidert, die gemeinsam mit dem Vorsitzenden Der Bürger für Beethoven, Manfred Jung, die Spende am Beethoven-Denkmal dem IHK-Präsidenten Wolfgang Grießl überreichten.
Mitgliedsvereine des Arbeitskreises Kultur eingeladen. Es kam alles, was in der Bonner Kulturpolitik Rang und Namen hat. Hauptredner war Bundesminister a. D.  Peer Steinbrück. Zum Thema Beethoven-Festspielhaus hat er der Bonner Kommunalpolitik die Leviten gelesen. Er nannte die Debatte in Rat und Verwaltung "zerlaufen und richtungslos" und eine "befremdliche Entwicklung" und sagte: "Bonn läuft beim Scheitern Gefahr, den Ruf als Beethovenstadt zu verlieren!"
zum Höhepunkt des Karneval gewonnen. Beigetreten ist der Präsident der Industrie- und Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg Wolfgang Grießl. Er ist bekennender Beethoven-Fan und hat sich an die Spitze einer bürgerschaftlichen Spendensammlung für das Festspielhaus gestellt, die von den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN unterstützt wird.
für das Festspielhaus und haben jetzt eine CD mit "Bönnsche Leeder" vorgelegt. Fünf Euro pro verkaufter CD kommen dem Beethoven-Festspielhaus zugute. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN unterstützen die Aktion gerne, die im Karneval für den größten Sohn Bonns wirbt. Die Arrangements von Karnevalsliedern für Großes Sinfonieorchester und kleinen Chor sind einzigartig.
haben ihre Preise bei einem Konzert am 31. Januar im Arithmeum erhalten. Die Zuhörer waren begeistert vom Können der jungen Musiker Artem Schakbasian, Anton Kremis, Elena Lichte, Viviana Rieke, Selma Kalkutschke, Martin Wiegel, Kristina Waschk, Marie-Sophie Beaumont, Leonie Knöppel, Jana Tissen und Richard Münchhoff.
eine Silberschmiedearbeit, erhielt der Auszubildende Maximilian Brödner beim traditionellen Wettbewerb der Bonner Gold- und Silberschmiedeinnung zum jeweiligen Karnevalsmotto. Schon im ersten Lehrjahr war er zum "Motto SimsalaBonn" mit einem fünfteiligen Orden zur Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses erfolgreich.
des außergewöhlichen Kompositionsworkshops "Musik trifft Kunst" statt, den die BÜRGER FÜR BEETHOVEN initiiert haben. Schüler haben sich dabei musikalisch mit bildender Kunst befasst. Unterstützt wurden sie vom Bonner Komponisten David Graham, der Panistin Susanne Kessel sowie ihrem Kurslehrer Frank Galilea. Das Land NRW, die Stadt Bonn und das Kunstmuseum fördern das Projekt.
der Chefredakteur des Berliner Büros von Japans größter Tageszeitung THE YOMIURI SHIMBUN nach Bonn kam. Norihide Miyoshi traf sich zum Gespräch mit dem Vorsitzenden Manfred Jung, Geschäftsführerin Marlies Schmidtmann und Schatzmeister Horst Gundelach.
Beethoven-Festspielhaus bekannt. Am 24.11.2011 wurde mit eine großer Mehrheit beschlossen: "Der Rat der Stadt Bonn unterstreicht mit diesem Beschluss den politischen Willen, sich nach Kräften dafür einzusetzen, einen akustisch höchsten Ansprüchen genügenden Konzertsaal in Bonn rechtzeitig vor dem Jahre 2020 zu errichten, um im Jubiläumsjahr den 250. Geburtstag Beethovens angemessen feiern zu können." Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN begrüßen dieses klare Signal für die Beethovenstadt.
und die Jury hat es sich nach einem eindrucksvollen Konzert der Bewerber um die Förderpreise im Kammermusiksaal des Beethovenhauses nicht leicht gemacht. Alle Preisträger sind zwischen 13 und 17 Jahren alt. Die Preise wurden in sechs Kategorien vergeben. Sie werden bei einem Preisträgerkonzert am 30. Januar 2012 überreicht. Der Vorsitzende der Bürger für Beethoven, Manfred Jung, forderte in seinem Schlusswort noch einmal nachdrücklich eine positive Entscheidung des Stadtrates zum Beethoven-Festspielhaus an.
haben die Bürger für Beethoven nachdrücklich eine positive Entscheidung für das Beethoven-Festspielhaus gefordert. Die Stadt müsse auch endlich ihren eigenen Verpflichtungen nachkommen, auf die die Partner von Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis und von den Dax-Unternehmen seit Jahren warten. Hier gehe es um eine Entscheidung  für die Zukunft Bonns mit Wirkungen weit über die Region hinaus. DieStadtratsentscheidung steht am 24. November an.
forderte vom Stadtrat verbindliche Beschlüsse und Planungssicherheit beim Thema Festspielhaus. Die lange überfällige Vorlage des Oberbürgermeisters an den Rat, bringe Klarheit über den Standort. das sei zu begrüßen. Es fehle aber eine klare Aussage der Stadt über den eigenen Beitrag zu den Betriebskosten.
für die Ratssitzung am 24. November vorgelegt. Darin ist ein eindeutiges Bekenntnis zum Bau eines Festspielhauses enthalten, für das als Standort die Rheinaue vorgeschlagen wird. Da durch die Zögerlichkeit der Stadt - der Oberbürgermeister hatte das Projekt vor 18 Monaten "auf Eis" gelegt - inzwischen einige Sponsoren abgesprungen sind, betont die Ratsvorlage die Notwendigkeit, neue private Gelder zur Baufinanzierung einzuwerben. Der entsprechenden Appell an die regionale Wirtschaft und die Bürger fällt nachdrücklich aus, während die Verwaltung gleichzeitig keine Auskunft darüber gibt, was die Stadt zu den Betriebskosten beitragen will.
der Vorsitzende der Bürger für Beethoven, Manfred Jung, von der Stadt Bonn. Mit deutlichen Worten forderte Jung in Anwesenheit von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch bei der Verleihung der Preise des Schaufensterwettbewerbs im Alten Rathaus ein Ende der Entschlusslsigkeit und Zaghaftigkeit in Rat und Verwaltung.
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN hat das Kaffeehaus Müller-Langhardt gewonnen. Der Bonner Traditionsbetrieb liegt unweit des Beethovenhauses am Bonner Marktplatz.
haben sich sich am  Beethoven Bonnensis Tag im Bonner Kunstmuseum am 25. September erstmals vorgestellt. Sie werden sich jetzt bei den „Nachklängen“ am 18. November 2011 um 19.00 Uhr im Beethovenhaus präsentieren. Hier sehen Sie auch Bilder vom Beethoven-Bonnensis-Tag im Bonner Kunstmuseum, die Ihnen einen Eindruck der Verbindung von bildender Kunst und Musik vermitteln.
endlich an Dynamik zu gewinnen. Die Stadtverwaltung hat für die Ratssitzung am 20. Oktober endlich einen konkreten Terminplan vorgelegt. Dannach soll der Rat am 24. November endlich das grüne Licht der Stadt Bonn für einen neuen Konzertsaal geben. Die Beschlüsse von Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis, Spoarkass KölnBonn und der Sponsoren liegen jetzt schon seit vier Jahren vor.
anlässlich des desjährigen Beethovenfestes erhalten heute ihre Preise bei einem Empfang im Bonner Rathaus. Der "Beethoven in Gold" geht an die Konditorei Müller-Langhardt am Bonner Marktplatz (hier im Bild mit der Jury-Vorsitzenden Maria-Theresia van Schewick) Erfahren Sie hier, wer die weiteren glücklichen Gewinner sind.
Bürger für Beethoven beim Beethovenfest. Unser Vorstandsmitglied Eberhard Jobst hieß mit seiner Frau Barbara den jungen Violinist Eugene Ugorski und seinen Klavierbegleiter Konstantin Lifschitz nach ihrem Beethovenfest-Debut auf Burg Wissem willkommen.
steht ein besonderer Konzertabend am 15. Oktober 2011 um 19 Uhr. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN laden gemeinsam mit der Alexander-Koenig-Gesellschaft. In der "Savanne" musizieren Schülerinnen und Schüler der Bonner Pianistin Susanne Kessel und der Chor des Helmholtz-Gymnasiums. Im Anschluss wird einen Blick "hinter die Kulissen" des Museums angeboten.
Paavo Järvi und Helene Grimaud haben mit über 100 weiteren Persönlichkeiten den Bonner Appell der Festspielhausfreunde unterschrieben, damit die Beethovenstadt endlich einen anmgemessenen Konzertsaal bekommt. Dazu gehören auch Peer Steinbrück, Norbert Röttgen, Hans-Dietrich Genscher, Jürgen Rüttgers, Wolfgang Clement, Bonner Abgeordnete und Stadträte von CDU, SPD und FDP sowie Bürger aus allen Bereichen der Gesellschaft.
Im Rahmen unseres Mitgliederkonzertes beim Beethovenfest erfolgt am 7. Oktober die offizielle Begrüßung in der Beethovenhalle. Mit inzwischen über eintausend Mitgliedern sind die BÜRGER FÜR BEETHOVEN  übrigens einer der größten Vereine in der Bundesstadt. Hier erfahren Sie, wie auch Sie Mitglied werden können und welche Vorteile das hat.
in Bonn für einen Skandal - das sagte der weltberühmte Dirigent, der gerade beim Beethovenfest in eindrucksvoller Weise vier Beethoven-Sinfonien dirigiert hat, nach einem Konzert. Ähnlich hatten sich in den letzten Monaten herausragende Musiker wie die Dirigenten Kurt Masur, Kent Nagano, Paavo Järvi, Gustavo Gutamel oder Manfred Honeck geäußert.
des Irak beim Beethovenfest ein Konzert geben. Es findet am 1. Oktober im Rahmen des Orchestercampus der Deutschen Welle unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff statt. Am 18. September (21 Uhr im Stiefel) begrüßen wir beim Beethoventreff Gäste des außergewöhnlichen Orchesters, das Sie durch Spenden an einen Förderverein unterstützen können.

Der Bonner General-Anzeiger befragte zum Beethovenfest 17 Bonner Prominente nach ihrer Meinung zum Festspielhaus. Keiner (!) sprach sich ausdrücklich gegen das Projekt aus. Von fünf der Befragten kam ein eingeschränktes Ja, das Skepsis erkennen ließ. 11 plädierten für die Realisierung des Festspielhauses und forderten von OB und Rat eine klare Haltung. Auch der Vorsitzende des BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Manfred Jung, forderte "ein klares Bekenntnis Bonns zu einem neuen Konzerthaus in einem internationalen Maßstäben entsprechenden Rahmen."

Die Bonner Rundschau berichtet, dass Oberbürgermeister Nimptsch zur Eröffnung des Beethovenfestes einen neuen Anstoß für die Verwirklichung des Festspielhauses geben will. Er hatte das Projekt im April 2010 auf Eis gelegt. Die Rundschau leitet ihren gut informierten Artikel mit dem Satz ein: "Das Thema Festspielhaus wird neuen Schwung bekommen."
der Titel eines ausführlichen Artikels in der September-Ausgabe des Magazins CICERO zum Beginn des Beethovenfestes. Dort heisst es, eine Vision müsste in Bonn nicht gesucht werden, "denn die Geschichte liefert sie frei Haus. Sie heisst Ludwig van Beethoven." Das "Kraftwerk Beethoven" sei Bonns Zukunftchance, denn "um Bonn kommt jeder herum, um Beethoven nicht." Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
des IHK-Präsidenten Wolfgang Grießl für ein Beethoven-Festspielhaus. Für die IHK Bonn/Rhein-Sieg betonte Grießl in einem Interview mit dem General-Anzeiger die wirtschaftlichen Chancen für die Region: "Das Risiko für die Stadt geht gegen Null." Vom zusätzlichen Umsatz würden insbesondere das Hotelgewerbe, der Einzelhandel und die Gastronomie profitieren. Von Rat und Verwaltung erwarten die BÜRGER FÜR BEETHOVEN nach der Sommerpause endlich eine positive Grundentscheidung zu dem Projekt.
Robert Schumann über sein "Album für die Jugend". Die  Bonner Pianistin Susanne Kessel hat das Werk jetzt mit 20 Jugendlichen aus ihrer Klavierklasse auf CD aufgenommen. Aus dem Erlös des CD-Verkauf (10 Euro) finanziert die Klavierklasse einen neuen Förderpreis für Neue Musik beim BEETHOVEN-BONNENSIS-WETTBEWERB der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Dem Beethoven-Bewunderer Robert Schumann hätte es gefallen.
und hat beispielsweise das Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz mitinitiiert. So lange er es gesundheitlich konnte, hat er in seiner Bonner Zeit jeden Tag aus Endenich einen Spaziergang dorthin unternommen. Einer der Begleiter war auch der junge Johannes Brahms. Jetzt hat eine Delegation der BÜRGER FÜR BEETHOVEN das Düsseldorfer Schumannfest besucht.
Der neue IHK-Präsident Wolfgang Grießl sieht beim Bau des Beethoven-Festpielhauses erhebliche zusätzliche Einnahmen für Bonn. Allein beim Beethovenfest betrage diese Umwegrendite 5 Millionen Euro. Wirtschaftlich sei es von großem Vorteil für die Region wenn die Stadt endlich grünes Licht für die 140-Millionen-Investition von Post, Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis und Sparkasse gibt.
beendet werden, denn sonst sind die insgesamt 140 Mio Euro der Dax-Unternehmen sowie von Bund und Land für Bonn und Beethoven verloren. Deshalb ist jetzt im Internet eine Unterschriftenaktion unter der Überschrift "Jetzt Schätzchen" angelaufen. So beginnt ein berühmtes Duett im Fidelio. Hier können Sie unterschreiben. Und als Dankeschön können Sie das Duett hier anhören.
laden wir alle interessierten Schüler herzlich ein. Ausgeschrieben sind die traditionellen Förderpreise Musik (Solowertung, Ensemblewertung und interdisziplinäre künstlerische Leistung) und erstmals für Neue Musik nach 1945. Er wurde gestiftet von der Klavierklasse Susanne Kessel, der wir dafür herzlich danken. Dazu kommen zwei Föderpreise im Bereich Kunst.
"Offen für Beethoven", das sich an die Grundschulen in Bonn und Umgebung richtet. Es soll Lehrer anregen, sich im Unterricht mit Ludwig van Beethoven zu beschäftigen. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN bieten konkrete - auch finanzielle - Hilfestellung an. Mit dem Projekt wollen wir bei Kindern den Grundstein für das Verständnis des großen Komponisten legen.
eines Konzertes im Kammermusiksaal des Beethoven-Haus Bonn im Juni 2011 überreicht. Der begnadete armenische Geiger begeisterte mit einer Bach-Partita und zwei Beethoven-Sonaten, bei denen ihn seine Schwester Lusine als hervorragende Pianistin begleitete. Den Beethovenring verleihen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in jedem Jahr an einen der fünf jüngsten Interpreten bim Beethovenfest.
von Ludwig van Beethoven durch das Bonner Beethoven-Haus unterstützen. Nur etwa  zwanzig Bücher sind erhalten geblieben.  Als Teil von Beethovens musikalischem Nachlass unterlagen die Noten und Bücher der gerichtlichen Inventur und wurden wie Beethovens eigene Werke und sein persönliches Hab und Gut 1827 öffentlich versteigert.
werden, wenn Sie jetzt beitreten. In der letzten Vorstandssitzung Mitte Mai konnten wir 21 neue Mitglieder begrüßen und haben jetzt die Zahl von 991 Mitgliedern erreicht. Auf das 1000. Mitglied wartet ein lukrativer Preis.
steht jetzt auch zum Download bereit. Es gibt einen ausführlichen Überblick über die Arbeit des Vereins im Jahr 2010 und einen Ausblick auf die Aktivitäten 2011. Dazu gehören u. a. das Jugendprojekt "Beethoven Bonnensis", Informationen zum Thema Festspielhaus Beethoven, zu Beethovenprojekten an Schulen und zum Beethoventreff im Stiefel. Insgesamt hat das Jahrbuch einen Umfang von über 100 Seiten und kann auch als gedrucktes Exemplar angefordert werden.
beim Beethoventreff der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im März zum  Beethoven-Festspielhauses bekannt. Außerdem hat sich auch Kulturdezernent Martin Schumacher erneut für einen neuen Konzertsaal eingesetzt. Ohne Festspielhaus oder Beethoven-Philharmonie sei eine angemessen Beethoven-Pflege in nicht zu bewältigen.
erarbeitet, die sich im KULTURKREIS BONN zusammengeschlossen haben. Sie repräsentieren insgesamt über 20.000 Mitglieder und fordern von Rat und Verwaltung die Fortentwicklung und Pflege der Bonner Kultureinrichtungen und die baldige Entscheidung für ein Beethoven-Festspielhaus.
bietet eine Sonderausstellung im Bonner Beethovenhaus mit Neuerwerbungen und Schenkungenfür die bedeutendste Beethoven-Sammlung der Welt. Zu sehen ist zum Beipsiel ein Brief, den Beethoven an Karl Peters richtetez. Darin hat Beethoven zwei Kanons notiert.
in der neuen Senderreihe "Bericht aus Bonn" bei Center TV. Der gebürtige Berner berichtet über seinen stressigen Job, seine musikalischen Vorlieben, die schwierige kulturpolitische Situation in der Bundesstadt und die Notwendigkeit eines Festspielhauses. Den Bericht können Sie sich hier anschauen.
stark. Er sprach bei den Festspielhaus-Freunden über Beethoven letzte Worte "Schade, schade .. zu spät", die Bonn nicht zum Motto für den Umgang mit ihrem größten Sohn machen solten. Es komme darauf an, Beethoven auch im Stadtbild viel stärker zu vergegenwärtigen.
ist der Titel einer Resolution, auf die sich 26 Bonner Kulturvereine zur Zukunft der städtischen Kulturpolitik verständigt haben. Dieser BONNER KULTURKREIS trifft sich seit einigen Wochen regelmäßig auf Initiative der BÜRGER FÜR BEETHOVEN.
Beschluss des Kulturausschusses endlich neue Bewegung entstanden. Die Stadtverwaltung wird dadurch beauftragt, bis spätestens nach der Sommerpause die Grundlagen zu vorzulegen, die eine Entscheidung des Rates über die Errichtung eines Festspielhauses ermöglichen.
und dem KULTURKREIS BONN  haben sich weitere Verbände angeschlossen. Es handelt sich dabei um den Philharmonischer Chor und die Fördervereine StadtMuseum Bonn, Stadtbibliothek Bonn und Künstlerforums Bonn.
mit Maria Franz am Vilincello die Ensemblewertung des Wettbewerbs BEETHOVEN BONNENSIS gewonnen, den die BÜRGER FÜR BEETHOVEN jährlich ausrichten. Er erzählte uns, wie er zur klassischen musik kam. Das Preisträgerkonzert findet am 28. Februar 2011 um 19 Uhr im Arithmeum, Lennestr. 2, in Bonn statt. Der Eintritt ist frei.
mit etwa 20.000 Mitgliedern. Die Vereine haben sich auf Initiative der BÜRGER FÜR BEETHOVEN zur Gesprächsrunde KULTURKREIS BONN zusammengeschlossen und sind sich einig:  Das verwirrende Internet-Abstimmungsverfahren kann keine Repräsentativität beanspruchen und ermöglicht kein differenziertes Meinungsbild.
die "Solowertung II" des Wettbewerbs BEETHOVEN BONNENSIS gewonnen, den die BÜRGER FÜR BEETHOVEN jährlich ausrichten. Hier erzählt der Schüler, warum er gerade Marimba spielt und was er sonst noch so treibt. Zum Beispiel wurde er mit seiner Mannschaft auch Deutscher Jugendbaseballmeister. Das Preisträgerkonzert ist am 28. Februar 2011 um 19.00 im Arithmeum in der Lennestraße in Bonn. Der Eintritt ist frei.
über das Beethoven-Festspielhaus, denn der 250. Geburtstag des großen Komponisten im Jahr 2020 lässt sich nicht verschieben und es gibt in seiner Geburtsstadt keinen adäquaten Konzertsaal. Bonner Dax-Unternehmen haben sich bereit erklärt, ein spielfertiges Festspielhaus privat zu finanzieren und zu bauen. Bund, Land, Rhein-Sieg-Kreis und die Sparkasse KölnBonn wollen die Stiftung zum Betrieb mitfinanzieren. Insgesamt sind das ca. 140 Mio € für den größten Bonner Bürger - aber Oberbürgermeister und Rat zögern imme noch. Lesen Sie was Bonner Kulturexperten bei den Beethoventreffs 2010 dazu sagten.
des eindrucksvollen Vortrages, den der langjährige Direktor des Bonner Beethovenhauses, Prof. Andreas Eckhardt zum 240. Tauftag von Ludwig van Beethoven am 17. Dezember 2010 bei den BÜRGERN FÜR BEETHOVEN gehalten hat. Er warnte eindringlich davor, das Profil und Niveau von Bonn als Beethovenstadt in unverantwortlicher und leichtfertiger Weise aufs Spiel zusetzen. Den vollständigen Text finden Sie hier.
unterstützen die BÜRGER FÜR BEETHOVEN talentierte und hoch motivierte Jugendliche auf ihrem weiteren musikalischen Weg und fördern die Auseinandersetzung mit dem Thema Beethoven im schulischen Kunstunterricht. In der Sparte Musik bewarben sich bei den „Nachklängen 2010" im Beethovenhaus neun Solisten bzw. Duos. Im Fach Kunst gab es vier Bewerber. Jetzt stehen die Gewinner fest.
zu Beginn seines Internationalen Meisterkurs für Dirigieren in Bonn. In der Beethovenhalle sagte er bei der ersten öffentlichen Probe der 9. Sinfonie, man könne sich nicht mit dieser alten Halle zufrieden geben. Bonn verspiele ein große Chance. Alleine in China wollten über 60 Millionen Menschen das Klavierspielen erlernen und kämen damit mit der klassischen Musik in Kontakt. Beethovens Fasizination könne sich dabei niemand entziehen.
dringend einen neuen Konzertsaal, sagte der neue Bonner Kulturdezernent Martin Schumacher zu seinem Amtsantritt in Bonn. Allerdings will die Stadtverwaltung trotzdem in der Mehrzweckhalle fast sechs Millionen allein für Reperaturen ausgeben, ohne damit etwas etwas an der Bausubstanz getan zu haben oder gar die Akustik zu verbessern. Lesen Sie dazu den treffenden Kommentar von Andreas Mühl, stv. Chefredakteuer des Generalanzeiger,
Das entschieden mit überragender Mehrheit in einer schriftlichen Abstimmung die Bürger für Beethoven. Der Beethovenring wird unter den fünf jüngsten Interpreten des jeweiligen Beethovenfestes vergeben. Der 1985 in Armenien geborene Khachatryan überzeugte mit Beethovens Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61, das er in einer überraschend lyrischen Interpretation darbot. 
verabschiedeten Resolution erneut eine klare Haltung des Oberbürgermeisters zum Festspielhaus Beethoven gefordert und erwartet bis spätetens Mitte 2011 eine "abschliessende positive Entscheidung" von Rat uind Verwaltung. Der Vorsitzende des Kuratoriums Erik Bettermann (Intendant der Deutschen Welle) bot an, zwischen den unterschiedlichen Interessensgruppen zu vermitteln.
von Alan Posener in der Welt am Sonntag. Er kritisiert die Proteste gegen Neubauten, die die Nachkriegsarchitektur unter Naturschutz stellen wollen. Es sei ironisch, dass von der "inzwischen vorherrschenden antiquarischen Stimmung" ausgerechnet Bauten der Nachkriegsmoderne profitiere, "die unbarmherzig mit ihren Vorgängern aufräumte". Posener geht dabei auch ausführlich auf die Beethovenhalle-Debatte ein.
hat die Mitgliederversammlung der Festspielhausfreunde am 27. Oktober einstimmig beschlossen. Darin heisst es u. a.: "Bonns Anspruch als Beethovenstadt und die mangelhaften baulichen und technischen Realitäten in der Beethovenhalle stehen in einem krassen Gegensatz zueinander." Deshalb solle der Rat endlich das Angebot eines privat finanzierten Festspielhauses engagiert aufgreifen. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN sind Mitglied des Vereins Festspielhausfreunde.
des Beethovenfestes, Ilona Schmiel, bei einer Führung erläutert, zu der die BÜRGER FÜR BEETHOVEN in die alte Mehrzweckhalle eingeladen haben. Es kamen mehr als dreimal soviele Bürger als zu den Führungen derer, die die Beethovenhalle als Baudenkmal stilisieren - und die Bürger waren entsetzt über das, was sie hörten. Hier finden Sie die Berichte in Generalzeiger und Rundschau.
in der Beethovenhalle zu lesen. Es hängt bezeichnenderweise auf der Damentoillette - ein schlechter Witz!  Wie die Mehrzweckhalle für die Zukunft tatsächlich gerüstet ist, hat die Erfahrung des Beethovenfestes gezeigt: Die Intendantin des Beethovenfest Ilona Schmiel zeigt sich alarmiert über Mängel der Beethovenhalle. Der Zustand des Konzerthauses verhindert den reibungslosen Ablauf von Konzerten: defekter Bühnenaufzug, defekte Klimaanlage, eine Mehrzweckhalle ohne Festivalatmosphäre usw. Lesen Sie hier, was sich hinter den Kulissen des Beethovefestes so alles abgespielt hat. Bonn braucht wirklich ein angemessenenes Festspielhaus.
wurden 13 Preise vergeben. Den "Beethoven in Gold" gewann das Musikhaus Tonger, Silber ging an Sinn Leffers und Bronze erhielt Weiß&Co - Die Tischdecker. Dazu kamen zehn Sonderpreise u. a. der Bezirksbürgermeister und des Beethovenfestes. Wir zeigen Ihnen in den nächsten Wochen alle ausgezeichneten Schaufenster hier. Schauen Sie immer mal wieder rein.
das Klassik-Magazin CRESCENDO in einem ausführlichen Beitrag in seiner September/Oktober-Ausgabe. Prof. Dr. Manfred Harnischfeger beschreibt dort unter dem Titel "Das Drama von Bonn" den Verlauf der der Diskussion. Es handelt sich um eine sehr lesenwerte Zusammenfassung der bisherigen Entwicklung.
ist nur einer von vielen Künstlern des Beethovenfestes, die sich den Aufruf für ein Festspielhaus Beethoven zu eigen gemacht haben: "Die Investition lohnt sich: Überall, wo in den vergangenen Jahren neue Konzertsäle gebaut wurden, oftmals auch gegen etliche Widerstände, haben sie sich zu Publikumsmagneten entwickelt und neue Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze geschaffen. Das wird in Bonn nicht anders sein."
nicht mehr zu den Bauherren gehören. Dies hält der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN, Manfred Jung, nicht für überraschend. Wichtig sei, dass vor allem die Deutsche Post DHL weiterhin zu ihrem Engagement stehe: "Jetzt sind Politik und Gesellschaft der Bundesstadt gefordert, mit allem Nachdruck zu erklären, ob sie dieses für Bonn so bedeutsame Vorhaben wirklich unterstützen wollen. Oder ob sie billigend in kauf nehmen wollen, dass die Beethovenstadt Bonn zum Provinznest verkommt."
des Mozarteum Brasileiro, Contessa Sabine Lovatelli. Sie hat in diesem Jahr zum ersten Mal das Beethovenfest besucht und macht aus ihrer Enttäuschung über die Beethovenhalle keinen Hehl: "Ich hätte mir nicht vorstellen koennen, dass das Beethovenfest in so einer Halle Konzerte anbieten muss." Aus Brasilien ist am 4. und 6. Oktober im Rahmen des Orchestercampus der Deutscher Welle die Sinfônia Heliópolis zu Gast beim Beethovenfest.
20. September 2010

Beethoven-Faszination in Afrika

ist das Thema des Films KINSHASA SYMPONY, der zur Zeit im Bonner Kino Rex läuft. In Zentralafrika gelten für die Aufführung klassischer Musik eigene Gesetze. Das einzige Sympnieorchester der Region ist in der Hauptstadt des Kongo beheimatet und wagte sich an Beethovens Neunte. Ein faszinierender Film, den Sie nicht verpassen sollten.
stand im Mittelpunkt der Diskussion beim 1. Beethoven-Treff der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Engagiert plädierte die Intendantin des Beethovenfestes, Ilona Schmiel, für die Wiederaufnahme des Projektes. Sie diskutierte dem Intendanten des Kunstmuseums, Stephan Berg. Der Generalanzeiger berichtete ausführlich.
Rechtzeitig zum diesjährigen Beethovenfest stellen wir Ihnen unsere neue Homepage vor - mit allen Informationen zur Arbeit der BÜRGER FÜR BEETHOVEN. Schauen Sie doch regelmäßig rein: Hier gibt es immer etwas Neues rund um den größten Sohn unserer Heimatstadt Bonn.
Nach oben

Meldungen im Archiv